is ja mal ne bekloppte aussage.
als ob druckqualität immer das maß aller dinge und imemr gleich wäre.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
gerade bei Schrift IST es das mass aller dinge ... oder konntest du dich schonmal beschweren, dass die schrift eines modernen buches zu grobkoernig war?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
neocron schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> gerade bei Schrift IST es das mass aller dinge ... oder konntest du dich
> schonmal beschweren, dass die schrift eines modernen buches zu grobkoernig
> war?
Allerdings, das konnte ich, ja
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
das lag dann aber nicht an den technischen moeglichkeiten, sondern an der kostenreduktion des herstellers deines buches :D
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das war es seit dem Beginn des Buchdruckes. Gerade ein einheitliches Rastermaß für Buchstaben brachte die entscheidenden Vorteile.
Die Rasterung war immer wieder Gegenstand von Gesetzgebungen. Mehr dazu hier:
http://www.typolexikon.de/t/typographischer-punkt.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
deshalb sagte ich modern!
laut deinem link, kaeme man jedoch auf eine aufloesung von 72dpi!?
das waere schlechter als viele bildschirme, ... deckt sich aber nicht mit den erfahrungen beim buchlesen ...
da sehe ich bei einer 5 oder einem S keine rundungen!? schon gar keine treppchen!?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
neocron schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> deshalb sagte ich modern!
>
> laut deinem link, kaeme man jedoch auf eine aufloesung von 72dpi!?
> das waere schlechter als viele bildschirme, ... deckt sich aber nicht mit
> den erfahrungen beim buchlesen ...
> da sehe ich bei einer 5 oder einem S keine rundungen!? schon gar keine
> treppchen!?
Die Angaben Didot- und Pica-Punkte sind solche zum Schriftgrad, also der Größe, nicht zur Auflösung. Im Druckereiwesen wird auch schon mal mit 2000 dpi gearbeitet.
--
FaLLoC
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ah, dann hab ich was falsch verstanden ... danke
2000 dpi klingt aber argh viel. Das klingt schon eher ueberfluessig, weil man bei den meisten buechern schon allein durch die maserung der buecher einen groesseren fehler bekommt!?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
neocron schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ah, dann hab ich was falsch verstanden ... danke
> 2000 dpi klingt aber argh viel. Das klingt schon eher ueberfluessig, weil
> man bei den meisten buechern schon allein durch die maserung der buecher
> einen groesseren fehler bekommt!?
"auch schon mal", nicht immer. Natürlich verwendet man für nen Zeitungsdruck auf Fast-Klopapier etwas anderes als für Hochglanz-Farbdrucke mit entsprechend gutem Papier ;-)
--
FaLLoC
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 830 | letzter Beitrag 00:13 Uhr
Kommentare: 300 | letzter Beitrag 08:28 Uhr
Kommentare: 234 | letzter Beitrag 08:17 Uhr
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 02:51 Uhr
Kommentare: 155 | letzter Beitrag 08:00 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Steve Wilhite, früherer Mitarbeiter von Compuserve, hat einen Webby Award für die Entwicklung des Grafikformates Gif erhalten. Aus diesem Anlass hat der Erfinder noch einmal auf der korrekten Aussprache beharrt.

Die Nutzungsordnung der Herzog August Bibliothek, die noch aus dem Druckzeitalter stammt, ist für das Internet nicht mehr geeignet. Angesichts laufender Abmahnwellen für illegal genutztes Bildmaterial heben die Betreiber sie jetzt auf und führen die Creative-Commons-Lizenz BY-SA ein.

Nach einem Entwurf des Architekturbüros NBBJ will Amazon eine extravagante neue Konzernzentrale bestehend aus drei riesigen Gewächshauskugeln und Bürohochhäusern errichten.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.