Bin selber Computer spieler... hatte aber nie das Verlangen nach so einem teuren Spaß... Sehe den Sinn darin nicht...
Voodoo!!!!!!!! :-)
theArcticMonk schrieb:
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> Aha... braucht man sowas?
natürlich braucht man das. aber wenn basteln für dich kein problem bekommst du den effekt auch billiger: beschleunigungslöcher im normalen mainboard tun's nämlich auch und sind einfach mit jedem handelsüblichen bohrer zu erstellen. es braucht derer mindestens vier, aber je mehr desto besser, denn der strom hat so beim fließen weniger widerstand (logisch, muß ja weniger material "durchfließen"). also frohes bohren :)
Hoffentlich nimmt das niemand ernst :)
Habe meinen PC aufgeschraubt und die besagten Beschleunigungslöcher gebort.
Entgegen deinen Angaben, dass der PC schneller läuft, bootet der nicht einmal mehr.
Du hast somit eine Klage am Hals.
Mein Anwalt wird morgen an deiner Haustür klingeln.
Ist dein Anwalt Zuhälter lol
wenn er sagt spring vom eifelturm tust du das auch?
Ich glaube nicht das die Karte einen wirklichen mehr nutzen hat. Wenn ich z.B. in einem Game mit meiner Leitung einen Ping von 6ms hab, was will die Karte dann tolles machen? Einen Ping von 1ms nach dem Motto it's magic?
Also ich schwöre auf goldenes W-LAN-Kabel
http://www.amazon.de/Verl%C3%A4ngerung-R-SMA-Stecker-R-SMA-Kupplung-Extension-vergoldet/dp/B000XNNZ9C
Nein, nicht an den Antennen, die Strecke zwischen den Geräten ist entscheidend! Wer da spart hat ein böses Erwachen.
Er bootet nicht einmal mehr? Das kommt von einem Ungleichgewicht in den Magnetfeldern des Prozessor/Mainboard/Grafikkarten-Blocks. Da diese Magnetfelder sich durch die Löcher auf beiden Seiten des Mainboards ausbreiten können, aber nicht durch die Prozessoren hindurch, entstehen 'dark spots'. Einfach nur jeweils zwei Löcher in GPU und CPU bohren, dann können die Magnetfelder sich wieder entfalten. Sollte er dann noch immer nicht booten, muss auch die statische Energie aus der Power Supply abgeleitet werden (denn diese stört ebenfalls die Magnetfelder). Dies ist relativ einfach zu bewerkstelligen, einen Kupferdraht durch die Luftschlitze einführen bis man auf Widerstand stösst (darauf achten dass auch wirklich Spannung anliegt) und das andere Ende mit der Festplatte verbinden ...
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