Also ich kann der Argumentation irgendwie nicht so richtig folgen.
Der zukünftige Preis von 1$ (ca. 75ct) ist wahrscheinlich ein Großhandelspreis für die Plattenhersteller. Bevor der Konsument die Platte in der Hand hat, muss sie erst noch gebaut und die Firmware entwickelt werden. Dann erhält sie noch eine Verpackung und läuft über Groß- und Einzelhandel zum Endkunden. Steuern kommen natürlich auch noch drauf. Und da kostet sie schon heute nur 1¤ - 1,20¤?
Da stimmt doch irgendwas nicht. Das ist insgesamt viel zu wenig Marge - selbst wenn wir heute schon Preise von 1$/GB hätten.
Das Problem ist, daß Golem nicht hingeschrieben hat, was das nun genau für Preise sind.. Endpreise im Laden oder doch nicht?
Bitte etwas gründlicher in Zukunft, danke.
Seh ich auch so. Dem Artikel zufolge wird sich im Grunde garnichts ändern.
Ich glaub, ich bewerb mich mal als Redakteur. Dieser Copy+Paste+Journalismus geht mir langsam auf die Nerven.
#sb
> Da stimmt doch irgendwas nicht. Das ist insgesamt viel zu wenig Marge -
> selbst wenn wir heute schon Preise von 1$/GB hätten.
Du tust ja gerade so, als ob man jedes einzelne Gigabyte aus einem Stein meißeln müsste... Die Materialkosten sind minimal und steigen - wenn überhaupt - auch nur minimal bei Erhöhung der Kapazität. Die Produktion ist der Kostenfaktor, und man produziert keine Gigabytes, man produziert SSD's.
Wenn ich also 512Gb SSD's zum Preis von heutigen 256Gb SSD's anbieten kann und dadurch 10 mal mehr verkaufe, dann juckt es mich nicht im geringsten, wenn meine Marge pro GB sinkt, solange die Marge pro Platte stabil bleibt.
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