Wenn selbige Bandbreite auch mit Kupfer möglich ist, wo liegt bitte dann der Vorteil von Licht?! Ich sehe eine wesentlich komplexe Elektronik bei Sender und Empfängern nicht unbedingt als Vorteil. Und bei üblichen Längen von unter 1m sehe ich auch das Argument nicht wirklich, dass Licht weniger Interferenzen hat. Einmal jede Ader für sich abgeschmiert und das Problem besteht bei Kupfer nicht mehr. Man hat zwar ein paar Verluste auf der Kupferleitung. Die weniger Kupferverluste gleichen sich bei Licht aber durch die wesentlich komplexe Elektronik aus. Hinzu kommt, dass Licht-Sensoren mit entsprechender Schaltfrequenz sehr teuer sind.
Sorry, die Glasfasertechnik dürfte wohl heute ausgereift sein und unsere heutige moderne Kommunikationsgesellschaft basiert auf Glasfasertechnik, wo jegliches Kupferkabel langsamer ist und weniger Bandbreite in der Theorie und Praxis bietet!
1.) Lichtgeschwindigkeit ist mit Glasfaser eher möglich als über ein Kupferkabel, welches einen Widerstand hat. => höhere Bandbreite zwangsläufig
2.) Sofern man nicht irgendwie das Glasfaserkabel knicken kann bzw. die Übertragung Fehler durch den Knick in der Leitung bekommt ähnlich bei den optischen Audiokabeln (das Problem), sprich knicksichere Kabel hat, ist das alles kein Problem! Zumal Fiber Chanel Kabel bei Festplattensysteme für Server und Co. durchaus eingesetzt werden heutzutage!
3.) Intel versucht wohl nur das billigere und eine Alternative Lösung zu suchen statt Glasfaser eben Kupfer, da ist wieder mal die eigentliche Innovation von der Industrie ausgehöhlt worden und man stellt wieder Billiglösungen vor. Sorry ob 10 GB/s ja oder nicht, ich glaube wohl kaum, dass Kupferkabel auf lange Sicht die Lösung ist alleine wegen den Stromverbrauch und Wärmeverlustleistung, die Kupferkabelproblematik, dass man eine gute Isolierung braucht, wir heute schon Probleme beim Kupfererzabbau haben, Metalle immer teurer werden usw.
4.) Mit komplexer Elektronik sollte kein Argument sein bei Intel, die bauen CPU und IC Chips, also bitte schön, man soll den Bach flach halten
Dadie schrieb:
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> Wenn selbige Bandbreite auch mit Kupfer möglich ist, wo liegt bitte dann
> der Vorteil von Licht?! Ich sehe eine wesentlich komplexe Elektronik bei
> Sender und Empfängern nicht unbedingt als Vorteil. Und bei üblichen Längen
> von unter 1m sehe ich auch das Argument nicht wirklich, dass Licht weniger
> Interferenzen hat. Einmal jede Ader für sich abgeschmiert und das Problem
> besteht bei Kupfer nicht mehr. Man hat zwar ein paar Verluste auf der
> Kupferleitung. Die weniger Kupferverluste gleichen sich bei Licht aber
> durch die wesentlich komplexe Elektronik aus. Hinzu kommt, dass
> Licht-Sensoren mit entsprechender Schaltfrequenz sehr teuer sind.
Die Vorteile sind unter anderem, daß weitaus längere Kabel
möglich sind. Außerdem ist der Stromverbrauch um vieles
niedriger, was vor allem mobilen Geräten zu Gute kommt.
Weiterhin sind die 10GBit erst der Anfang, geplant sind
jetzt schon 100GBit über Glasfaser. Außerdem ist Glasfaser
nicht anfällig für Störstrahlung, etc.....
Glasfaservorteile schrieb:
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> 1.) Lichtgeschwindigkeit ist mit Glasfaser eher möglich als über ein
> Kupferkabel, welches einen Widerstand hat. => höhere Bandbreite
> zwangsläufig
>
Der elektrische Widerstand hat rein gar nichts mit der Geschwindigkeit gemein.
Im Gegenteil, in einen Kabel, egal wie viel Widerstand vorhanden ist, die elektronische Bewegung ist immer Lichtgeschwindigkeit.
> 2.) Sofern man nicht irgendwie das Glasfaserkabel knicken kann bzw. die
> Übertragung Fehler durch den Knick in der Leitung bekommt ähnlich bei den
> optischen Audiokabeln (das Problem), sprich knicksichere Kabel hat, ist das
> alles kein Problem! Zumal Fiber Chanel Kabel bei Festplattensysteme für
> Server und Co. durchaus eingesetzt werden heutzutage!
>
Und wo ist bitte schon da der Vorteil?
Fibre Channel wird übrigens sehr sehr selten überhaupt eingesetzt, denn die Bandbreiten unterscheiden sich kaum von den Systemen die mit Kupfer arbeiten(SAS können bis zu 12Gbit übertragen, mit 10GBase-T sind 10Gigabit möglich,Fibre Channel schafft es im Gegensatz dazu gerade mal auf 8Gbit)
> 3.) Intel versucht wohl nur das billigere und eine Alternative Lösung zu
> suchen statt Glasfaser eben Kupfer, da ist wieder mal die eigentliche
> Innovation von der Industrie ausgehöhlt worden und man stellt wieder
> Billiglösungen vor. Sorry ob 10 GB/s ja oder nicht, ich glaube wohl kaum,
> dass Kupferkabel auf lange Sicht die Lösung ist alleine wegen den
> Stromverbrauch und Wärmeverlustleistung, die Kupferkabelproblematik, dass
> man eine gute Isolierung braucht, wir heute schon Probleme beim
> Kupfererzabbau haben, Metalle immer teurer werden usw.
>
Auf lange Sicht sind sie die einzig profitabele Lösung, der Stromverbrauch und die Wärmeverlustleistung sind genauso bei Glasfaser vorhanden, nur eben an anderen stellen, die Sendeled (besonders Laser) hat einen hohen Wärmeverlust und auch einen relevanten Energieverbrauch, die Empfängersensorik wiederum hat auch eine aktive Elektronik die selbst auch wärme schafft und Strom verbraucht.
> 4.) Mit komplexer Elektronik sollte kein Argument sein bei Intel, die bauen
> CPU und IC Chips, also bitte schön, man soll den Bach flach halten
>
Man versucht dennoch die Kosten klein zu halten, selbst wenn es nur geringe Kosten sind, praktisch besitzt Glasfaser keinen Vorteil gegenüber Kupfer besonders auf kurzen Wege, sonst würde man sie doch auch bei interner Elektronik einsetzen (zB PCI Express). Auf langen Wegen kann Glasfaser seine Vorteile ausspielen, aber unter 100m hat die konventionelle Kupfertechnik keinen Nachteile gegenüber Glasfaser.
toxicity schrieb:
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> Glasfaservorteile schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> > 2.) Sofern man nicht irgendwie das Glasfaserkabel knicken kann bzw. die
> > Übertragung Fehler durch den Knick in der Leitung bekommt ähnlich bei
> den
> > optischen Audiokabeln (das Problem), sprich knicksichere Kabel hat, ist
> das
> > alles kein Problem! Zumal Fiber Channel Kabel bei Festplattensysteme für
> > Server und Co. durchaus eingesetzt werden heutzutage!
> >
Knicksichere Kabel hat z.B. Oehlbach, kosten aber um die 100 Euro. Sind ~ 100 oder mehr kleine Fasern drinn und ist nur für S/P-DIF.
> Und wo ist bitte schon da der Vorteil?
> Fibre Channel wird übrigens sehr sehr selten überhaupt eingesetzt, denn die
Im SAN ist FC bei den größeren Firmen zumeist vertreten.
> Bandbreiten unterscheiden sich kaum von den Systemen die mit Kupfer
> arbeiten(SAS können bis zu 12Gbit übertragen, mit 10GBase-T sind 10Gigabit
> möglich,Fibre Channel schafft es im Gegensatz dazu gerade mal auf 8Gbit)
12gbit/sec SAS gibts noch gar nicht? FC mit 16GBit/sec wurde hingegen schon vor 2 Monaten verabschiedet als Standard.
Und ja, bei den Disk-Systemen wird aus Kostengründen intern und für Erweiterung lieber auf SAS gesetzt, da hierfür die kurzen Kabelstrecken ausreichend sind und die Technik günstiger ist. Als Verbindungstechnik zwischen Storage und Servern bleibt FC. Niemand entsorgt von heute auf morgen einen (von mehreren) 4/8Gbit Director (max. 512 Ports) für > 100k Euro und stellt mal so auf 10gbit Ethernet um.
> > 3.) Intel versucht wohl nur das billigere und eine Alternative Lösung zu
> > suchen statt Glasfaser eben Kupfer, da ist wieder mal die eigentliche
> > Innovation von der Industrie ausgehöhlt worden und man stellt wieder
> > Billiglösungen vor. Sorry ob 10 GB/s ja oder nicht, ich glaube wohl
> kaum,
> > dass Kupferkabel auf lange Sicht die Lösung ist alleine wegen den
> > Stromverbrauch und Wärmeverlustleistung, die Kupferkabelproblematik,
> dass
> > man eine gute Isolierung braucht, wir heute schon Probleme beim
> > Kupfererzabbau haben, Metalle immer teurer werden usw.
> >
> Auf lange Sicht sind sie die einzig profitabele Lösung, der Stromverbrauch
> und die Wärmeverlustleistung sind genauso bei Glasfaser vorhanden, nur eben
> an anderen stellen, die Sendeled (besonders Laser) hat einen hohen
> Wärmeverlust und auch einen relevanten Energieverbrauch, die
> Empfängersensorik wiederum hat auch eine aktive Elektronik die selbst auch
> wärme schafft und Strom verbraucht.
Ein SFP(+) Modul für 4 oder 8Gbit/sec FC für MM oder SM-Fasern braucht unter 1 Watt.
Das aufwändigere ist die Codierung der Daten, wo bisher bei jeder neueren Technik zuviel Energie verbraucht wird. 10Gbit Eth hat bei 25 Watt/Port über Kupfer angefangen, ist über 10 Watt nun hin zu ~ 5 Watt gesunken.
> Man versucht dennoch die Kosten klein zu halten, selbst wenn es nur geringe
> Kosten sind, praktisch besitzt Glasfaser keinen Vorteil gegenüber Kupfer
> besonders auf kurzen Wege, sonst würde man sie doch auch bei interner
> Elektronik einsetzen (zB PCI Express). Auf langen Wegen kann Glasfaser
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis CPU, RAM und PCIe über "Glasfaser" auf dem Mainboard untereinander angebunden werden.
Das Problem dürften bisher noch die Fertigungskosten sein. Experimentieren tut man ja mit der CPU schon eine Zeit lang.
> seine Vorteile ausspielen, aber unter 100m hat die konventionelle
> Kupfertechnik keinen Nachteile gegenüber Glasfaser.
Vergleiche ein LWL-Kabel mit einem Cat6A Kupferkabel für 10Gbit Ethernet. Fällt dir was auf? Platzbedarf! Ist aber vor allem der deutlich aufwändigeren Abschirmung geschuldet. 40 und 100Gbit Eth verwenden bisher auch einfach nur mehrere Datenleitungen. Versuch mal 4 oder 10 Kupferkabel (Cat 6A) zu bündeln und an einen Stecker anzuschließen. Das wird bisher nur über LWL gemacht mit MPO oder anderen Steckverbindern.
Also zusammenfassend kann man jetzt sagen, dass Glasfaser für das, wozu USB sonst eingesetzt wird, nur Nachteile (höhere Kosten, leichtere Kabelbrüche) bringt?
Wer längere Leitungen braucht, kann ja auch entsprechende Zusatzgeräte zurückgreifen, aber für die meisten Anwender ist das doch irrelevant.
Um USB zu ersetzen braucht man ja ohnehin Kupfer im Kabel, irgendwo muss ja der Strom herkommen.
Glasfaservorteile schrieb:
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> ...und unsere
> heutige moderne Kommunikationsgesellschaft basiert auf Glasfasertechnik,
Was soll dieses Wortgeklingel? Schreibst du Reden für Politiker?
> wo
> jegliches Kupferkabel langsamer ist...
Sorry, wenn jemand Weg/ Zeit mit Menge/ Zeit verwechselt, dann frage ich gerne: Wie schnell ein Kabel ist, das in der Erde fest verbuddelt ist.
> und weniger Bandbreite in der Theorie
> und Praxis bietet!
...darüber können wir uns unterhalten. Vergiss aber nicht, dass ein gutes COAX-Kabel auch aus Kupfer ist.
>
> 1.) Lichtgeschwindigkeit ist mit Glasfaser eher möglich ...
Lichtgeschwindigkeit? Was willst du jetzt mit diesem Wort erreichen? Du kannst ein Bit pro Sekunde genau so schnell übertragen wie 1000 Bit pro Sekunde.
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist in einer Glasfaser nicht viel anders, als in einem Metall-Leiter.
> ...als über ein
> Kupferkabel, welches einen Widerstand hat.
Glas hat einen Brechungsindex n und somit gilt: v=c/n
Und ein Metall-Leiter hat einen Widerstand R, einen Leitwert G, eine Kapazität C und eine Induktivität L. Aus diesen vier Größen lässt sich das Frequenzverhalten des Kabels berechnen.
toxicity schrieb:
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> Der elektrische Widerstand hat rein gar nichts mit der Geschwindigkeit
> gemein.
> Im Gegenteil, in einen Kabel, egal wie viel Widerstand vorhanden ist, die
> elektronische Bewegung ist immer Lichtgeschwindigkeit.
Selten sowas unphysikalisches gelesen. Als nächstes behauptest Du sicher, das sei weil die Ladung von Gott persönlich durch das Kabel gepustet wird.
Größte Vorteile von Licht sind das Potentialproblem, das bei usb nicht zu vernachlässigen ist, und die Leitungslänge, die bei normalen USB momentan an der 10m Marke meist schon zum Problem wird.
Ihr habt noch nie gesehen wie ein USB Drucker einen 4000€ Rechner zu schrott befördert hat.
FiberChannel wird im SAN unter anderem auch dazu eingesetzt um keinen direkte elektrische Verbindung zwischen Storage und Hostsystem zu haben.
toxicity schrieb:
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> Glasfaservorteile schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > 1.) Lichtgeschwindigkeit ist mit Glasfaser eher möglich als über ein
> > Kupferkabel, welches einen Widerstand hat. => höhere Bandbreite
> > zwangsläufig
> >
> Der elektrische Widerstand hat rein gar nichts mit der Geschwindigkeit
> gemein.
> Im Gegenteil, in einen Kabel, egal wie viel Widerstand vorhanden ist, die
> elektronische Bewegung ist immer Lichtgeschwindigkeit.
Falsch! Die elektrischen Ladungen bewegen sich im Mittel nur mit ein paar hundert Meter pro Sekunde... Was sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet ist das elektrische Feld im Leiter. Dieses Feld wiederum bringt die Ladungstraeger dazu sich zu bewegen.
Ausserdem muss man zwischen der Vakuumlichtgeschwindigkeit und der Lichtgeschwindigkeit in einem Medium unterscheiden. In einem Medium (in diesem Fall Kupfer) ist der Brechnungsindex (η=sqrt(ε_m*μ_m)) groesser als 1 und die Lichtgeschwindigkeit ist indirekt proportional zu ihm (c=c0/η oder c=1/sqrt(ε_0*ε_m*μ_0*μ_m). Also breiten sich die Informationen in einem Medium IMMER mit Lichtgeschwindigkeit aus. Das Einzige was man optimieren kann, ist den Brechungsindex moeglichst klein zu halten und das ist bei Licht (ca 1300nm oder 850nm) in einer Glasfaserleitung nun mal der Fall.
Glasfaservorteile schrieb:
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> Sorry, die Glasfasertechnik dürfte wohl heute ausgereift sein und unsere
> heutige moderne Kommunikationsgesellschaft basiert auf Glasfasertechnik, wo
> jegliches Kupferkabel langsamer ist und weniger Bandbreite in der Theorie
> und Praxis bietet!
>
> 1.) Lichtgeschwindigkeit ist mit Glasfaser eher möglich als über ein
> Kupferkabel, welches einen Widerstand hat. => höhere Bandbreite
> zwangsläufig
>
> 2.) Sofern man nicht irgendwie das Glasfaserkabel knicken kann bzw. die
> Übertragung Fehler durch den Knick in der Leitung bekommt ähnlich bei den
> optischen Audiokabeln (das Problem), sprich knicksichere Kabel hat, ist das
> alles kein Problem! Zumal Fiber Chanel Kabel bei Festplattensysteme für
> Server und Co. durchaus eingesetzt werden heutzutage!
>
> 3.) Intel versucht wohl nur das billigere und eine Alternative Lösung zu
> suchen statt Glasfaser eben Kupfer, da ist wieder mal die eigentliche
> Innovation von der Industrie ausgehöhlt worden und man stellt wieder
> Billiglösungen vor. Sorry ob 10 GB/s ja oder nicht, ich glaube wohl kaum,
> dass Kupferkabel auf lange Sicht die Lösung ist alleine wegen den
> Stromverbrauch und Wärmeverlustleistung, die Kupferkabelproblematik, dass
> man eine gute Isolierung braucht, wir heute schon Probleme beim
> Kupfererzabbau haben, Metalle immer teurer werden usw.
>
> 4.) Mit komplexer Elektronik sollte kein Argument sein bei Intel, die bauen
> CPU und IC Chips, also bitte schön, man soll den Bach flach halten
>
> Dadie schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wenn selbige Bandbreite auch mit Kupfer möglich ist, wo liegt bitte dann
> > der Vorteil von Licht?! Ich sehe eine wesentlich komplexe Elektronik bei
> > Sender und Empfängern nicht unbedingt als Vorteil. Und bei üblichen
> Längen
> > von unter 1m sehe ich auch das Argument nicht wirklich, dass Licht
> weniger
> > Interferenzen hat. Einmal jede Ader für sich abgeschmiert und das
> Problem
> > besteht bei Kupfer nicht mehr. Man hat zwar ein paar Verluste auf der
> > Kupferleitung. Die weniger Kupferverluste gleichen sich bei Licht aber
> > durch die wesentlich komplexe Elektronik aus. Hinzu kommt, dass
> > Licht-Sensoren mit entsprechender Schaltfrequenz sehr teuer sind.
Guter Beitrag!
Du hast aber eins vergessen. Intel möchte ja auch in Zukunft damti verdienen, Glasfaser biedtet nahezu unbegrenzte Geschwindigkeit, wofür man sicherlich nur Firmeware Updates braucht. Kupfer limitiert viel mehr, wie du schon schriebst.
Zudem könnte es doch ein Problem gehen. Die Kabel sind schon empfindlicher und die Frage ist, wie der Otto Normalo damit umgehen wird.
@ die anderen
Das Glasfaser teurer ist stimmt so nicht. Kupfer ist an den Metallpreis gebunden und Massenproduktion drückt den Preis bekanntlich.
toxicity schrieb:
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> Glasfaservorteile schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > 1.) Lichtgeschwindigkeit ist mit Glasfaser eher möglich als über ein
> > Kupferkabel, welches einen Widerstand hat. => höhere Bandbreite
> > zwangsläufig
> >
> Der elektrische Widerstand hat rein gar nichts mit der Geschwindigkeit
> gemein.
> Im Gegenteil, in einen Kabel, egal wie viel Widerstand vorhanden ist, die
> elektronische Bewegung ist immer Lichtgeschwindigkeit.
Nicht ganz. Auch das kabel hat eine Materialkonstante, die die Ausbreitungsgeschwindigkeit bestimmt. Wahr ist sicher, dass sowohl in Glasfaser als auch in Kupferkabel die Daten mit Lichgeschwindigkeit übertragen werden. Das Problem dabei ist, dass C(Luft) != C(Glasfaser) != C(Kupferkabel)
Die Wellen in den entsprechenden Medien erreichen also tatsächlich lichtgeschwindigkeit, diese ist aber durch die Materialkonstante geringer als die Geschwindigkeit von Licht im Vakuum, also der Geschwindigkeit die landläufig als Lichtgeschwindigkeit genommen wird.
so nun klugscheissermode off und schönen sonntag abend noch...
Licht bringt uns die Erleuchtung mein Sohn! Und genau das ist der Vorteil! So Öffne dein Herzchakra für das Licht welches den Glasfaserkabeln innewohnt!
Möge Ahura Mazda mit dir sein!
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