Wäre schön so als ethischer imperativ.
Abgesehen davon, wie versorgt sich das mit Strom und wie ist es angebunden?
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Artikel schrieb:
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> Das "The Leap" genannte Eingabegerät ist in etwa so groß wie ein iPod,
> wird per USB angeschlossen und vor den Bildschirm gelegt.
Ja und Linux Support wäre definitiv nett, vielleicht kommt das ja noch :)
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Höchstens durch reverse-engeneering.
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Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil:
> Linux support is on the agenda.
- http://live.leapmotion.com/about/
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randomOppinion schrieb:
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> Abgesehen davon, wie versorgt sich das mit Strom und wie ist es angebunden?
Ich hab irgendwo gelesen, das es einen USB-Anschluss haben soll.
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Fein, sülzt sowat wie "ethischer imperativ" daher und ist nicht in der Lage einen simplen Text zu verstehen. :D
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Holt man sich eigentlich Linux um sich dann
über jeden Fehlenden Support zu beschweren?
Oder holt man es sich vielleicht doch, weil
man da alles selber bastelt und einfach mal
Fehlenden support selber nach baut? ;)
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Paykz0r schrieb:
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> Holt man sich eigentlich Linux um sich dann
> über jeden Fehlenden Support zu beschweren?
Er hat sich nicht beschwert. Er hat danach gefragt.
> Oder holt man es sich vielleicht doch, weil
> man da alles selber bastelt und einfach mal
> Fehlenden support selber nach baut? ;)
Nicht jeder beherrscht Reverse-Engineering und nicht jeder ist ein begnadeter Kernel-Hacker, der mal eben einen Treiber für so ein Gerät hinrotzt. Aber auch solche Leute nutzen Linux. Und freuen sich, wenn ein Hersteller auch an sie denkt.
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Wenn das Ding wirklich cool ist und auch ein paar Stück verkauft werden, dann ists ein Klacks fürs Linux. Ich könnte wetten, dass das Ding unter Windows als HID erkannt werden wird, und somit gleich beim Release auch unter Linux läuft. Falls nicht, fress ich n'Besen.
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