Die Idee finde ich gar nicht mal schlecht! Ein Datenträger, der die Informationen möglichst lange erhält, da er in sich sehr stabil ist und hermetisch ummantelt wird.
Und genau hier liegt der Knackpunkt. Die Anbindung per USB ist eine gewaltige Schwachstelle, denn hier MUSS jede noch so hermetische Versiegelung aufgebrochen werden, um Daten und Energie zu übertragen.
Man stelle sich einen "Datenstein" vor, ein komplett öffnungsfreies Gehäuse, dass in verschiedenen Schichten angelegt ist und die Speicherbausteine im Inneren schützt. Möchte man an die Daten heran oder möchte welche auf den Stein übertragen, legt man ihn auf ein Induktionsfeld, das Energie- und Datenübertragung ermöglicht. Kein Blutooth oder andere Funktechnik, sondern eine eine reine Energieversorgung von außen.
Ich wäre ein dankbarer Abnehmer solcher Datensteine. Solange keine bessere Datenlangzeitarchivierung (beispielsweise in Kristallen) möglich ist, ist das eine interessante Lösung.
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