Das ist das wichtigste bei SSDs (vorallem bei guten SLCs) im Moment, nicht Geschwindigkeit.
Bei Home-usern, vielleicht. Fuer corporate IT sind sie bezahlbar genug.
nein. günstiger, nicht billiger.
Preiswerter wär natürlich besser (solange die Qualität nicht leidet), ich finde aber, dass sie schon recht bezahlbar geworden sind. 128GB gibts schon für <300€, das reicht für OS und Anwendungen locker aus. Für Bilder, Filme, Backups und was der Privatanwender noch so an großen Datenmengen hat, tuts auch eine Festplatte (500GB kosten nicht mal mehr 40€). Das was man so an Musik hat (solange man kein Sammler oder Freeloader ist), passt auch auf die SSD noch mit drauf.
Nur Apple muss mal langsam aufwachen. Die SSDs die die in ausgewählten Geräten verbauen sind total veraltet und lahm, das Betriebssystem kann nichtmal TRIM (was mittlerweile sogar Windows schon kann) und die iMacs können keine zwei schnellen Laufwerke anbinden (nur 1 SATA Port intern und gar kein externer).
Damit lässt sich aber kaum Geld verdienen (sie SUN, SGI, Digital alle weg vom Fenster). Nur im Massenmarkt kann man mit IT noch überleben.
Naja "bezahlbar" ist erstmal relativ.
Ich hab mir zwar ein nicht ganz so günstiges MacBook Pro gekauft, finde aber 200-300€ für ne 128GB SSD schon viel. Da greif ich dann doch zu ner 500 GB oder ner Terabyte Platte für den selben Preis.
Bei dem was ein Macbook Pro kostet, fallen die 270€ für ne 128G SSD auch nicht mehr ins Gewicht. Mir reicht der Speicherplatz. Ich muss allerdings sagen, dass die Beschleunigung bei OS X bei weitem nicht so stark ausfällt, wie bei Linux oder Windows. OS X arbeitet auch mit Festplatte ziemlich zackig, Linux bootet mit SSD mehr als doppelt so schnell und startet auch Programme viel schneller.
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