Nicht immer nur maximale Lese- und Schreibraten hervorheben. Da sind SSDs zwar (meist) auch schneller als Platten, aber erst bei den zufällig verteilten Zugriffen trennt sich die Spreu vom Weizen. Leider werden diese für den täglichen Einsatz viel relevanteren Raten meist in den Meldungen unterschlagen. Gerade weil die Intel-SSDs dort so stark sind, sind sie beliebt und rechtfertigen ihren Preis, obwohl sie bei den maximalen sequentiellen Raten durchaus gegen einige billigere Konkurrenten verlieren.
Hier wird - wie immer - nichts "unterschlagen", die Werte fehlen, weil Micron dazu bisher keine Angaben gemacht hat. Das steht auch in der Meldung.
Nico Ernst
Redaktion Golem.de
Das ist kein direkter Vorwurf an Golem, sondern eine allgemeine Feststellung, dass diese und andere Angaben leider zu oft in Pressemitteilungen, Artikeln und Werbung nicht angegeben werden. Bei einem Auto interessiert ja auch nicht nur die theoretisch maximale Geschwindigkeit auf einer idealen Teststrecke.
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