M.P. schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Hmm,
> wenn ich mir das Foto 2 anschaue, scheint das Ding an einem USB-Hub
> angeschlossen zu sein. Weiterhin scheint da ein USB Ethernet-Adapter an dem
> Hub angeschlossen zu sein, von dem wiederum ein rotes Netzwerkkabel
> weggeht...
>
> In Summe wird das Ding im Komplettausbau damit dann doch schnell die 100
> Euro überschreiten...
Raspberry Pi 25€
WLAN-Stick 7€ (sofern man das nicht eh rumliegen hat)
USB-Hub 10€ (sofern man das nicht eh rumliegen hat)
Sagen wir 50€ um es ins Netz zu bringen.
Dann noch einen Massenspeicher (eine WD Green oder sowas für 50€) und fertig ist die Laube.
Mit ein paar Cron-Jobs lässt sich so ein prima Pull-Backup-Server für 100€ bauen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Tobias Claren schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Auf dem eTrayz-NAS läuft ab Werk ein http-Webserver.
> Und die Kiste hat nur 366Mhz/128MB RAM. Ist sicher wenig, aber es wurde
> gemacht.
> Und die FB 7390 hat wenigstens 500Mhz.
Oder eben doch ein Sheevaplug für 100 €
512 MB NAND 512 MB RAM 1,2 GHz ARM-Prozessor HDSD-Card-Slot USB2.0 1GBit/s RJ45
Bei mir läuft da ein ordinäres ARM-Debian drauf incl. MySQL, Apache, PHP, Samba, Twonky, SVN, Webmin, ...
Meistens langweilt sich die Kiste...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Hmm,
abgesehen davon, daß es immer ein besonderes Vergnügen ist, WLAN-Hardware unter Linux zum Laufen zum bekommen (geschweige denn auf einem ARM-Systen) hat man dann schon mal 2 - 3 Steckernetzteile rumliegen.
Ich habe mir die Seagate Dockstar geholt, als die zwischenzeitlich mal 29 Euro gekostet hat:
- Nur ein Steckernetzteil
- Richtiger Netzwerkanschluss
- 4 USB-Ports
- Schnellerer Prozesser
Schafft ca 60 MBit/sec lesend von einer Seagate 1 TB USB Festplatte...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.05.11 16:34 durch M.P..
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Flying Circus schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Himmerlarschundzwirn schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ganz ehrlich, dann ist das Ding gekauft. Ubuntu wird noch durch was
> > schlankeres ersetzt und dann taugt das Teil vielleicht sogar als
> > Mini-Mikro-NAS oder so. Die USB-Platte hab ich ja sowieso da :-)
>
> Das habe ich mit einem SheevaPlug versucht. Die Performanz ließ zu wünschen
> übrig, sagen wir's mal so. Und der SheevaPlug hatte 512MB RAM und einen
> GHz-Prozessor. Von dem Kistchen würde ich also keine größere Leistung als
> Server erwarten.
> Außerdem ist's lästig, wenn man da nur eine Platte anbinden kann - dann
> hast Du keinerlei Backupplatten im System. Und eine USB-Weiche kannst Du
> zwar theoretisch bauen, aber praktisch hast Du dann beim Bootvorgang
> Gefummel, damit das System die Platten nicht durcheinander wirft. Geht, muß
> man aber einkalkulieren.
>
> Da habe ich mir letztendlich lieber einen Microserver von HP (Proliant N36)
> in den Keller gestellt. Das Ding ist ERHEBLICH performanter.
>
> Edith: Der ARM-Prozessor heißt natürlich auch, daß man da nur Pakete für
> die ARM-Architektur verwenden kann oder selbst crosscompilieren muß. Auch
> ein Grund, zum obigen Server von HP zu wechseln, der ist x86 und ich kann
> darauf jede beliebige Distribution laufen lassen.
schon mal was von device by UUID gehört? beim bootvorgang wird schon die richtige Plaate gewählt werden.
Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!
'touch /dev/breasts' macht root zum Sex-Offender
******
macht aus nutzern raubmordhörer ohne klickibuntigui!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
antares schrieb:
>
> schon mal was von device by UUID gehört? beim bootvorgang wird schon die
> richtige Plaate gewählt werden.
Also ich habe zu Hause eine kleine Dockstar stehen, ungefähr das Selbe wie der angesprochene Sheevaplug. Und zumindest als ich das letzte Mal nachgesehen hatte, gab es noch keine Lösung für dieses Problem. Meine Dockstar möchte meistens von der USB-Platte booten, das Betriebssystem ist aber auf dem USB-Stick.
Falls das Problem schon gelöst ist wäre ich dankbar wenn du das bestätigen könntest, würde mir ein paar Probleme ersparen. Falls nicht solltest du beim nächsten Mal nur dazu posten, wenn du auch weißt worum es geht.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Himmerlarschundzwirn schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ubuntu wird noch durch was schlankeres ersetzt und dann taugt das Teil vielleicht sogar als
Windows 8? :-)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 18.05. 11:42
Kommentare: 315 | letzter Beitrag 03:11 Uhr
Kommentare: 268 | letzter Beitrag 00:25 Uhr
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 18.05. 21:33
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 01:31 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.