"Allerdings liegt auch genau da der Nachteil der Technik: Anders als ein Papierschild, bietet die E-Ink-Technik die Möglichkeit, die Inhalte zu verändern. Sollte sich diese Technik aus Korea also durchsetzen, ist zu befürchten, dass Messe- und Kongressbesucher künftig mit wild blinkenden Namensschildern herumlaufen."
Den größten "Nachteil" sehe ich eher in dem Punkt, dass sich durch die digitale Veränderbarkeit (keine Hologramm-Sticker, etc.) sich ein Jeder sein
Super-duper-VIP-mir-gehört-die-Messe-ich-darf-alles-
Namensschild
basteln kann :D
...Fänd' ich gut ;)
Grüße.
Ein Golem Autor mit feinem Humor! Schoen! :)
Also muss der Chip so ausgestattet sein, das nur "befugtes" Personal das ganze ersetzen kann.
Man geht z.B. zur Messe und hat noch auf seinem Schild "Hausmann" draufstehen, man geht rein und muss sich anmelden (also doch wieder Papier oder PC, oh wunder) nun kann derjenige welche, falls er gelistet ist, dementsperchend als Super-duper-VIP-mir-gehört-die-Messe-ich-darf-alles-
Namensschild ausgewiesen werden.
Ich sehe darin im endeffekt das die Betruegerischen machenschaften vieler dadurch nur noch steigert, tut mir leid.
In Tankstellen, supermaerkten gern, aber sowas sollte man doch nochmal ueberdenken.
Allerdings toll auf der Arbeit "Achtung Achtung heute gibts in der Kantine Rehruecken" oder ob dadurch das Telefon oder die E-Mail wegfaellt??? Wer weiß!
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