Wenn die GPU in die CPU wandert muss nV halt CPUs bauen.
GPU... CPU...
Bald wirds keinen Unterschied mehr geben.
schön wärs, wenns so einfach wäre. vermutlich wird das ganze nie hinhauen weil einfach die andforderungen zu hoch sind. für einfache grafiken mag das zwar klappen, aber wenn ich mir vorstelle, daß bei hochkomplexen und hochoptimiertem code für grakas jetzt auf einmal der gleiche code wie für cpus verwendet werden soll.. des kann nie hinhauen
Das ganze wird eher so aussehen das man zuerst einfach 2 Die's in einem verbaut. Erst danach wird man wohl anfangen immer mehr Komponenten zu sharen (schönes denglisch ;) ).
Ich für meinen Teil hoffe ja, das die x86 Architektur komplett übern haufen geworfen wird und gegen etwas neues ersetzt wird, das den heutigen Ansprüchen gerecht wird. Passende Architekturen gibt es ja bereits seit Jahrzehnten. Haben sich leider nur nicht durchgesetzt :(
Oder sie bauen ihr eigenes Larrabee.
Nun, ich würde jetzt einfach mal behaupten, dass die x86-Kompatibilität noch lange erhalten bleibt. Der Grund ist die weite Verbreitung und viel Software gibt es halt nur mal nur für x86. Selbst die meisten aktuellen vermeintlichen 64-Bit Prozessoren sind ja im Grunde auch nur x86-CPUs mit angeflanschter 64-Bit-Fähigkeit.
@typhoon Ich denke nicht, dass der von dir erwähnte hochkomplexe GPU-Code irgendwann mal nur noch als CPU-Code vorliegen wird. Ich vermute eher, dass es durch die GPU-Integration der CPU möglich sein wird GPU-Befehle zu handlen. Möglicherweise wird das - wie Tingelchen schon sagte - einfach durch andere Kern bewerkstelligt, oder aber die CPU-Kerne habe eine entsprechende Erweiterung, sodass die Befehle auf einem anderen Teil des Kerns abgehandelt werden.
Schau mer mal. Es bleibt wohl spannend :-)
Vielleicht kommt es so, dass winzigen, kollektiven RISC-Prozessoren firmwaremäßig Aufgaben zugewiesen werden.
Das ist auch meine Hoffnung, daß die PC-Architektur irgendwann verschwindet.
Der PC wurde als übereiltes Experiment begonnen und sollte irgendwann beendet werden.
Die Pseudo-Kompatiblität ist schon lange kein Grund mehr, da es seit Jahrzehnten Emulation bzw. Virtualisierung gibt - und wird immer mehr eingesetzt.
Die Nicht-Standardisierung von unzähligen Komponenten entwickelt sich immer mehr zum Problem. Etwas ehemals triviales wie ein Betriebssystem wird immer komplexer und aufwendiger, sodaß viele kleine Projekte schon das Handtuch geworfen haben - die Unmengen an Treibern und Inkompatiblitäten ersticken kleine Nischenprojekte.
Kann sich wer an die 80er bzw. frühen 90er erinnern? Da brauchte man einen einzigen Treiber für Drucker (Epson-kompatibel), der funktionierte mit den meisten anderen Druckern - und das war nur ein Pseudo-Standard.
Eine Vielfalt von Rechnerarchitekturen wäre da sehr interessant, und die Entwicklung geht auch langsam in diese Richtung.
Linux läuft doch auch mit nicht x86 kompatiblen CPUs.
Ich denke, man müßte nur Microsoft überreden, diese auch zu unterstützen. :-)
Sowie sämtliche Software-Autoren, die ihre Software portieren und auf mehreren HArdware-Platformen testen müssen.
GPUs sind bald wieder überflüssig. Dieser Unfug hat sich sowieso viel zu lange gehalten.
Das hat man auch schon von x86, Mainframes und UNIX gesagt. Nur bewahrheitet hat es sich nicht. Und was Larrabee taugt, muss man erstmal sehen. Ich halte das Konzept, x86-Prozessoren zur Grafikverarbeitung einzusetzen, jedenfalls für mehr als fragwürdig.
Treadmill schrieb:
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> Oder sie bauen ihr eigenes Larrabee.
Larabee sind Pentium Kerne. Also setzen 6
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