Mal eben "du" durchlaufen lassen: Mein System (Ubuntu Karmic) verbrät knapp 40 GB Plattenspeicher, davon liegen aber auch 32 GB in /home. 11GB sind Images & Snapshots virtueller Maschinen die zu Testzwecken in home rumliegen. 6 GB sind Downloads die ich noch nicht aufgeräumt habe. 8GB sind Daten von numerischen Berechnungen die nur aus Faulheit in /home verblieben sind.
Musik, Videos, Photos, Backups und ähnliches sind auf einer extra Platte gesichert.
IMHO sind 32GB mehr als genug für eine Systemplatte. Notfalls mountet man gleich eine zweite Platte als /home Verzeichnis.
Die Platte ist optimal für meinen HTPC. Ausreichend Platz fürs Betriebssystem (Win7) und kleinen Puffer für Timeshift. Aufnahme etc. liegen eh auf dem NAS im Keller beim Router.
Jo,
bei mir läuft auch ne OCZ Vertex Turbo mit 32GB.
Reicht dicke! Hab auch früher für windows nur 10GB reserviert und den Rest als Puffer bis ich es auf die Exen schreibe.
finde die größe auch ausreichend, sogar für dualboot oä. auslagerungsdatei braucht man mit genügend ram und ner ssd ja nicht mehr. nur viele daten kann man dann halt zusätzlich nicht mehr speichern, dafür gibts aber e die guten alten magnetscheiben.
2 GB für OS und programme, 2 GB für nutzdaten ...
auslagerungs datei, ok ...
vielelicht mal nen film für die bahnfahrt ...
also 8 GB wären für einen laptop völlig ausreichend, keine ahnung wofür diel leute so viel brauchen.
aber ja, weil sie es als desktop erstaz nutzen und nicht als laptop.
und so wurde aus dem notebook ein spielzeug :(
Also ich finde das extrem knapp. Der Rechner der ne SSD noetig haette wird auch zum Programmieren etc genutzt. Ein paar MS SDKs etc drauf und die Platte ist voll. Bei *******-MS kann man dafuer haeufig auch keine alternativen Pfade bei der Installation angeben.. 128GB waeren evtl gerade so genug..
Wie für so vieles gilt auch hier mal wieder: es kommt auf die Anforderungen an. Für den Einen reicht es, für den Anderen nicht. Punkt. Die Entscheidung kann doch jeder für sich treffen.
Es kommt ganz auf den Anwendungszweck an. Nehmen wir mal ne Linux Arbeitskiste. Basis OS + X + Desktop Enviroment + OOo + bissl andere Software machen noch nicht einmal 10GB aus.
Anders dagegen ein Windows Büro PC. Da verbrät schon das OS alleine bis zu (betonung auf bis zu) 10GB. Dann kommen weitere zig GB wegen Office dazu usw. Ich will nicht sagen dass Win schlecht ist, aber dass Win mehr Platz braucht ist ja wohl jedem klar.
Extremfall: Gamer PC. Ich nehme einfach mal ein paar Systemanforderungen.
-Crysis: 12GB
-GTA IV: 16GB
-FS X : 14GB
-BF BC2: 10-15GB
Was lernen wir daraus? "Genug" ist relativ ;)
10 GB Linux-Arbeitskiste?
Ich verbrate grade drei (Debian stable, LXDE/XFCE). Einschliesslich Openoffice, Office, ffmpeg, ueppige LaTex-Installation, verschiedene Compiler, Libraries (allerdings C und Fortran, die brauchen nicht so viel), hugin, gimp, maxima, whatever.
Wie kommt man bitte auf 10? Gnome und KDE parallel, oder wie?
FPD schrieb:
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> Gnome und KDE parallel, oder wie?
Auch dann nicht.
studähnd schrieb:
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> aber ja, weil sie es als desktop erstaz nutzen und nicht als laptop.
>
> und so wurde aus dem notebook ein spielzeug :(
Weil man ein Notebook größtenteils als Desktop Ersatz benutzt, wird daraus Spielzeug? Hä? Gibts da einen kausalen Zusammenhang?
10GB für Linux? Meine / (ohne /home) belegt aktuell 5,6GB (Ubuntu 9.10 64 Bit) und ich habe schon einiges nachinstalliert
> Dann kommen weitere zig GB wegen Office dazu
HA.HA.HA. dreimal laut gelacht!
ein halbes GB trifft es wohl eher!
(Mit Word, Excel, PowerPoint und Outlook)
mein OS hat gute 15 GB mach ich was falsch?
Der Trick liegt darin, nur Betriebssystem und die oft genutzten Programmer auf der SSD zu Speichern und die Fotos auf die 1 mal im Monat zugegriffen wird auf die 2TB Festplatte zu schieben.
Eigentlich ist diese Platte Perfekt für >70% aller Windows Nutzer.
Ich habe nicht umsonst die Stelle mit Office zitiert...
Ein "Gamer" braucht auch keine SSD, ausser vielleicht als "Verlängerung".
Der grösste Vorteil von SSD liegt m.E. in der Lautstärke (wenn man noch von "Laut"-stärke sprechen kann...).
Als nächster Punkt der geringere Energieverbrauch.
Beides Sachen, mit denen ein "Gamer" wahrscheinlich nicht viel anfangen kann.
zov schrieb:
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> ... auslagerungsdatei braucht man mit genügend ram und ner ssd ja nicht mehr...
???
SSD ist keine Voraussetzung um auf eine Auslagerungsdatei zu verzichten.
Ab welcher RAM-Ausstattung könnte man nach eurer Erfahrung auf eine Swap-Partition bei einer Entwicklerkiste (CentOS, Netbeans, Gnome, C++) verzichten?
Habe 2GB RAM im Rechner und da benötige ich (ebenfalls mit Entwicklungsumgebungen etc) nun wirklich keinen Swap mehr. Komme generell eigentlich selten über 1GB benutzten Arbeitsspeicher.
Deshalb richte ich bei Neuinstallationen schon seit einiger Zeit gar keine Swap-Partition mehr ein.
Einsame Ausnahme heutzutage ist wohl vor allem Videobearbeitung hört man, aber das betreibe ich nicht.
No Swap schrieb:
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> Habe 2GB RAM im Rechner und da benötige ich (ebenfalls mit
> Entwicklungsumgebungen etc) nun wirklich keinen Swap mehr. Komme generell
> eigentlich selten über 1GB benutzten Arbeitsspeicher.
Danke. Will für mein nächstes Projekt eh wieder eine neue Kiste aufsetzen und da kommen dann sowieso mindestens 8GB rein.
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