Laserdrucken haben eine bessere Qualität und sind bei großen Druckmengen günstiger im Unterhalt. Mir erschließt sich deshalb nicht gerade der Sinn. Ok, Laserdrucker sollen nicht gerade gesund sein. Aber welche Vorteile gibt es sonst?
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"HPs Berechnungen zufolge erreichen die Drucker Seitenpreise ab 1,2 Cent in Schwarzweiß oder 4,8 Cent in Farbe bei Einsatz der XL-Patronen, rund halb so viel wie Farblaserdrucker"
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nmSteven schrieb:
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> "HPs Berechnungen zufolge erreichen die Drucker Seitenpreise ab 1,2 Cent in
> Schwarzweiß oder 4,8 Cent in Farbe bei Einsatz der XL-Patronen, rund halb
> so viel wie Farblaserdrucker"
Wenn man die Druckkopfreinigung nicht mit rechnet stimmt das vielleicht, wobei Hersteller grundsätzlich sehr optimistisch rechnen.
Noch dazu wird sich bei Tintenpissern nicht vermeiden lassen dass das Papier wellig wird und nicht wirklich wischfest ist und erstmal richtig trocknen muss.
Insegsamt sehe auch ich keinen Sinn für einen solhcen Tintenstrahldrucker, die machen derzeit nur beim Fotodruck Sinn aber da scheint ja die Qualität zu schlecht zu sein bei diesen Modellen.
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Druckerreinigung und Eintrocknen der Tinte, die zwei großen Probleme des Tintenstrahldruckers, dass habe ich auch zuerst gedacht. Dafür verzieht sich das Papier nicht, der Drucker braucht keine Aufwärmphase, keine Vorbereitungsphase pro Druck wodurch er auch Energie spart und er hat das Potenzial sehr leise zu arbeiten. Dann ist da auch kaum noch was dran was kaputt gehen könnte. Bewegte mechanische Teile? der Papiervorschub, fertig. Kein Ausrichten der Druckköpfe mehr usw.
Also sooo uninteressant finde ich das nicht.
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Mich würde vor allen Dingen die Bereiche interessieren, in denen selten oder gar nie gedruckt wird (im Seitenrand z.B.). Trocknet da nicht die Tinte ein? Besonders Pigmenttinten sollen empfindler sein was das eintrocknen anbelangt..
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Hmm, theoretisch kann sich ja nur die Reinigung um solche Probleme kümmern. HP ist ja auch so ein besonderer Fall. Schon seit mehr als 15 Jahren arbeiten deren Drucker mit Photozellen aus deren Informationen die Druckersteuerung Rückschlüsse auf den Druckerstatus zieht. Da sollte doch was gehen.
Zum Problem mit der Austrocknung im ausgeschaltetem Zustand: Wenn man den Drucker nicht vom Netz nimmt, also im Standby belässt, dann rechnet er ja mit und reagiert auf zu lange Ruhephasen mit einer kurzen Aktivierung. Sicher nicht die Ideallösung und nachteilig ist natürlich auch der gestiegene Stromverbrauch, aber für ein Büro funktioniert das immerhin.
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Ich war da zu Beginn auch skeptisch, konnte aber mittlerweile das X576er Modell (also das Teil, das mit seiner Geschwindigkeit den Sprung ins Guiness Buch der Rekorde geschafft hat) testen und bin echt sprachlos. Zu den Bedenken: die neue Technologie führt dazu, dass der Druckkopf KEIN Verschleissteil mehr ist, der Druckkopf hält ein Druckerleben lang. Kein Verkleben, kein Tausch. Die laufenden Kosten beschränken sich auf Tinte und Strom, wobei letzterer bei Volllast unter 85 Watt liegt. Der Klickpreis ist enorm attraktiv und auch der Listenpreis der HW selbst ist gegenüber einer Laser-MFP sehr gut!. Die Tinte ist zudem dokumentenecht - also auch Bedenken von dieser Seite wurden von HP aus dem Weg geräumt. Schwachpunkt derzeit: Es gibt noch kein A3 Modell. Für den Officegebrauch (bis zu 5k Seiten/Monat) aber auf jeden Fall eine Überlegung wert!
lg,
Rene
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