1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » PC-Hardware
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Philips: 21,5 Zoll großes USB…

@Golem: Infos bitte!

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. @Golem: Infos bitte!

    Autor SoniX 10.05.12 - 15:11

    Bitte mehr Infos!

    Das Forum ist voll von Nachfragen wie das denn funktionieren könnte.

    Sowohl die Datenübertragung ist unklar als auch der Strombedarf.

    USB 2 oder USB 3?
    Ein Kabel oder 2 Kabel?
    Ist eine Grafikkarte im Monitor verbaut oder nicht?
    Wenn ja, was leistet die?

    Bitte macht euch doch mal Gedanken bevor ihr blindlings Artikel raushaut.
    Solche Fragen sollten schon beim Schreiben der Artikel auftauchen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: @Golem: Infos bitte!

    Autor Lala Satalin Deviluke 10.05.12 - 19:28

    Du, im Artikel ist im letzten Satz ein Direktlink zur Produktseite. Da steht auch, dass es sich nur um USB 2.0 handelt, was Multimedia-Anwendungen auf diesem Display ausschließt.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: @Golem: Infos bitte!

    Autor SoniX 11.05.12 - 12:39

    Danke.

    Habe bisher erfahren:

    Man braucht ein Y USB Kabel und Philips kann auch dann nicht garantieren, dass der Bildschirm genügend Strom bekommt. Falls der Bildschirm flackert oder ausbleibt wird zum Netzteil geraten.

    Man braucht einen Treiber, den es nur für Windows XP und aufwärts gibt.
    Wahrscheinlich gibt es auch einen MAC OS X Treiber, allerdings ist die Seite da widersprüchlich.
    Für Linux soll ein Community Treiber in Arbeit sein, aber keine Ahnung wie weit der funktioniert.

    Die Rechenarbeit erledigt die CPU.

    Je nach anfallender Datenmenge wird das Bild entweder unkomprimiert übertragen oder auch jpg komprimiert. zB Desktop unkomprimiert, Videos komprimiert.

    Man kann den Bildschirm nicht als primären Bildschirm einsetzen sondern nur als Zusatz/Zweit Monitor.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Hacks for Sale: Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen
Hacks for Sale
Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen

Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.

  1. Yahoo Japan Daten von 22 Millionen Nutzern kompromittiert
  2. Security Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
  3. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung

Xbox One: Big Brother im Wohnzimmer
Xbox One
Big Brother im Wohnzimmer

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

  1. Xbox One Hauseigene Halo-Konkurrenz und neues Altes von Rage
  2. Xbox One Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One
  3. Microsoft Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

Superkondensator: Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit
Superkondensator
Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

  1. Silverback-Gorilla Akku als Steckdosenersatz für Notebooks
  2. Akku Kleiner Akku mit großer Leistung
  3. Paul Scherrer Institut Lithium-Ionen-Akkus haben doch einen Memory-Effekt

  1. Xbox One: Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren
    Xbox One
    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

    Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

  2. Lenovo: "Wir können uns jede Übernahme leisten"
    Lenovo
    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

    Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

  3. Bundesdatenschützer: Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren
    Bundesdatenschützer
    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

    Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.


  1. 17:34

  2. 16:22

  3. 14:55

  4. 14:37

  5. 14:00

  6. 12:30

  7. 12:03

  8. 12:02