dass der artikel mal wieder mit hintergrundinformationen geizt. wie kann man ein display mit 2,5 watt betreiben? gibt es trotzdem einen netzanschluss, oder vielleicht ein separates netzteil? welche eingänge hat das gerät?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Davon ist auszugehen. Ein USB-Anscluss allein wird nie im Leben so viel Saft liefern.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Jetzt habe ich den Text doch glatt nicht gelesen. Asche auf mein Haupt. :(
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Auf der Philipsseite steht noch, dass der Monitor 9W verbraucht und 2 USB-Buchsen am Laptop belegt werden. Optional kann man auch ein ext. Netzteil dazukaufen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
2*2,5W < 9W *hust*
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Wenn der Schirm eine maximale Leistung von 9 Watt hat, kann er selbst mit zwei USB-Kabeln und damit zwei belegten Buchsen maximal 5 Watt Leistung vom Rechner haben.
Ich vermute, daß das Gerät, wenn es nur per USB läuft, mit verminderter Helligkeit betrieben wird.
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Fakt ist, dass die USB Ports heute weit mehr als die vorgeschriebenen Maximalwerte (laut Spezifikation) liefern. Ströme von 1000mA sind bei manchen USB Geräte keine Seltenheit (USB Brenner z.B.). Somit wird das auch hier so laufen und damit die benötigten 9W Leistung zusammenkommen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Nur kann man sich nicht auf dieses unspezifizierte Verhalten verlassen. Im besten Fall bei anständiger Absicherung wird der Port mit oder ohne Fehlermeldung einfach wegen Kurzschluss abgeschaltet. Hat ein Hersteller allerdings gepennt und der Schutz funktioniert nicht richtig, können auch Schäden auftreten.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
George99 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Auf der Philipsseite steht noch, dass der Monitor 9W verbraucht und 2
> USB-Buchsen am Laptop belegt werden. Optional kann man auch ein ext.
> Netzteil dazukaufen.
Komisch, ich lese da in erster Linie folgendes:
Zitat:
Der Philips USB-Monitor kann direkt über die USB-Anschlüsse Ihres Laptops über ein einziges USB-Kabel Bilder anzeigen und Strom ziehen. Es werden keine zusätzlichen Strom- oder Videokabel benötigt, sondern nur ein einfaches Kabel für eine Verbindung mit besonders niedrigem Energieverbrauch zwischen Ihrem Laptop und Monitor.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Und wie soll das unter Einhaltung der offiziellen USB-Spezifikation gehen? Die sieht nur 500mW vor.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Groundhog Day schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Und wie soll das unter Einhaltung der offiziellen USB-Spezifikation gehen?
> Die sieht nur 500mW vor.
500mA, nicht mW. Bei 5V sind das 2,5W.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Selbst wenn es welche gäbe die 4000mA liefern, so kann man kein Display bauen welches darauf aufbaut.
Stell dir vor was los wäre, wenn die Leute losgehen und ihn kaufen und "die Hälfte" bringt ihn dann wieder zurück weil er nicht funktioniert, da ihr Notebook zuwenig Strom liefert.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Also USB 3 und dann noch 2 Kabel. Das könnte unter Umständen klappen.
Sehr gewagt das Ganze.
Warum macht sich Golem da keine Gedanken?
Das muss Ihnen doch beim Schreiben auffallen, dann müssten sie nachforschen und dies in den Artikel einbauen.
Zum abgetippte Pressemitteilungen ablesen bin ich nicht hier....
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
An den Spezifikationen von USB 2.0 hat sich in Sachen Ströme noch kein Hersteller wirklich dran gehalten. Aus meinem Notebook kriege ich locker 10 Watt aus einem Port. Dauerhaft und ohne Probleme. Auch über USB 3.0 kann ich dies tun, hat mein Notebook auch: Sony Vaio VPCF23Z1E.
Externe Festplatten können bei exzessiven Einsatz auch 2 Ampere saugen, und ich habe noch nie einen 2. Port gebraucht, höchstens wenn ich ein Hub ohne Netzteil betreiben wollte, was ich so oder so nicht tue.
Grüße vom Planeten Deviluke!
3 mal bearbeitet, zuletzt am 10.05.12 19:32 durch Lala Satalin Deviluke.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Dann würde KEINE EINZIGE externe Festplatte ohne 2. USB-Stecker laufen.
Grüße vom Planeten Deviluke!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
die lassen hier nur die Mitteilung von Philips raus.
Gewinnmaximierung :)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Lala Satalin Deviluke schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Dann würde KEINE EINZIGE externe Festplatte ohne 2. USB-Stecker laufen.
Für 2,5″-Platten im Betrieb dürfte es reichen, lediglich die Einschaltströme sind zu hoch. Meine 1,8″-Platte braucht nie mehr als 1,4 Watt. Und dann gibt es da noch Microdrives ;-)
--
Bitte prüfen Sie, ob Sie diesen Beitrag wirklich ausdrucken müssen!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich hab hier ne dicke 2,5 Zoll Platte von Toshiba mit 1 TB und USB 3.0. Dann habe ich eine 2,5 Zoll 500 GB mit USB 2.0, Datalux Gehäuse und normale Notebookplatte drin von Hitachi. Klappt beides einwandfrei sowohl an USB 2.0 als auch an 3.0 Ports an meinem Notebook.
Und die werden beim extremen Schreiben sicher nicht weniger als die USB-Spec vorschreibt ziehen.
Grüße vom Planeten Deviluke!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
In Ordnung.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Lala Satalin Deviluke schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich hab hier ne dicke 2,5 Zoll Platte von Toshiba mit 1 TB und USB 3.0.
> Dann habe ich eine 2,5 Zoll 500 GB mit USB 2.0, Datalux Gehäuse und normale
> Notebookplatte drin von Hitachi. Klappt beides einwandfrei sowohl an USB
> 2.0 als auch an 3.0 Ports an meinem Notebook.
Dein Notebook hat also bereits USB3.0. USB3 darf fast doppelt soviel ziehen. Als die nun die USB-Schnittstellen deines Notbooks entworfen haben, haben sie aber nun garantiert keinen extra USB2 Zweig für die Stromversorgung gemacht, sondern einfach beides an die USB3-Stronversorgung drangehängt (Pfenninge sparen und so). Womit dein USB2 eher untypisch ist.
Die Spezifikation schreibt Mindestwerte vor. Die werden natürlich in vielen Notebooks übertroffen. Dummerweise kann man sich aber nicht darauf verlassen, zieht ein Gerät mehr, riskiert es, bei einigen Geräten nicht zu laufen. Das Risiko wird auf den Kunden mit abgewälzt, der z.b. Abstürze nicht unbedingt mit dem Monitor in Verbindung bringt, wenn sie selten genug vorkommen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS
Kommentare: 829 | letzter Beitrag 17:38 Uhr
Kommentare: 259 | letzter Beitrag 21:03 Uhr
Kommentare: 228 | letzter Beitrag 20:41 Uhr
Kommentare: 153 | letzter Beitrag 17:20 Uhr
Kommentare: 151 | letzter Beitrag 13:35 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Eine offene Spielumgebung, sehr schnelle Autos und spannende Verfolgungsjagden kündigt EA für Need for Speed Rivals an. Das Rennspiel auf Basis der Frostbite-3-Engine erscheint auch für die Next-Gen-Konsole.

Ein bisschen dicker, ein bisschen schwerer und dafür viel schneller: Das ist Microsofts Surface Pro im Vergleich zum Surface RT. Wir haben das Windows-8-Gerät auf seine Stärken hin untersucht und stellen fest, dass auch Microsoft Probleme mit einem kleinen Full-HD-Display hat.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.