aber catalysten mit GbE gibts nicht passiv gekühlt, mit PoE schon gar nicht ...
gibt sie zwar nicht mit GbE aber mit PoE schon.
Setzen 6 - aber beide:
Cisco Catalyst 2960G-8TC-L (gibts schon seit Ewigkeiten):
"8 Ethernet 10/100/1000 ports, 1 of which is dual-purpose; compact size with no fan"
http://cisco.com/en/US/prod/collateral/switches/ps5718/ps6406/product_data_sheet0900aecd80322c0c.html
danke schön. wieder was gelernt!
mehr als 8 port GbE gibts trotzdem keine passiven catalysten ;), procurves schon.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.11.09 13:07 durch ( Alternativ: kostenlos registrieren).
Wer sich Cisco Switche oder Router hinstellt hat's auch nicht besser verdient. Vieles davon ist teurer veralteter Schrott.
keine ahnung, fresse halten.
es gibt keine firma die im routing/switching bereich so viele neue innovationen bringt wie cisco (Nortel war bei switching ganz groß dabei was innovationen angeht, nur jetzt leider konkurs (zb. MLT / (R-)SMLT / DSMLT, uvm.) . dass es das nicht für lau gibt ist wohl klar.
John Doe 0815 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wer sich Cisco Switche oder Router hinstellt hat's auch nicht besser
> verdient. Vieles davon ist teurer veralteter Schrott.
Naja,
ich frag mich wo es die Anforderung gibt. In einem Netzwerkverteilerraum ist es doch völlig egal ob der Switch aktive Lüfter hat oder nicht. Also ich sehe eher Vorteile durch den Lüfter als Nachteile. Um das zu beweisen müsste man mal in die Umwelteinfluß-Specs schauen - aber ich behaupte mal, dass da ein aktiv gekühlter Cisco Switch robuster ist als ein passiv gekühlter HP (min, max Temp blafasel)
( Alternativ: kostenlos registrieren) schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> danke schön. wieder was gelernt!
>
> mehr als 8 port GbE gibts trotzdem keine passiven catalysten ;), procurves
> schon.
Wer bitte braucht einen passiven Switch? In einem professionellen Netzwerk sehe ich keinerlei Vorteile.
es gibt auch arbeitsgruppen, es gibt labs, es gibt seminare und kongresse und tagungen, wo man einfach nicht die möglichkeit hat die switches irgendwo in einem netzwerkschrank / raum zu verstecken, trotzdem GbE braucht und keinen krach will.
wenns keinen sinn hätte, würdens die hersteller ja nicht bauen und die leute nicht kaufen ;)
Edgecore schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wer bitte braucht einen passiven Switch? In einem professionellen Netzwerk
> sehe ich keinerlei Vorteile.
( Alternativ: kostenlos registrieren) schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> es gibt auch arbeitsgruppen, es gibt labs, es gibt seminare und kongresse
> und tagungen, wo man einfach nicht die möglichkeit hat die switches
> irgendwo in einem netzwerkschrank / raum zu verstecken, trotzdem GbE
> braucht und keinen krach will.
>
> wenns keinen sinn hätte, würdens die hersteller ja nicht bauen und die
> leute nicht kaufen ;)
>
> Edgecore schrieb:
>
Das gibts ja auch von Cisco :-) (siehe oben)
Aber ernsthaft - die Anforderung an ne Menge von Gigabit Ports + PoE + lüfterlos ist ja eher ein Nische. Im Labor kommt man um "g'scheite" Komponenten mit Lüfter sowieso nicht herum. Und auf Tagungen und Kongressen... wozu Gigabit am Access?
PoE würde ich ja noch einsehen (Phones, APs) aber nicht im Kombination mit Gigabit.
Es gibt nur EINE Ausnahme, dir mir einfällt: 802.11n APs mit PoE - aber in diesem Fall wird der AP in den Tagungsraum gestellt und der Switch steht irgendwo in nem Verteiler.
Also ich bleibe dabei... das sind eher exotische Anforderungen - aber wers braucht ;)
Ja - gut, einverstanden. Aber wie bereits gesagt wurde, fristen diese Switche (egal ob HP, Cisco or what ever) eher ein Nischendasein.
So long
( Alternativ: kostenlos registrieren) schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> es gibt auch arbeitsgruppen, es gibt labs, es gibt seminare und kongresse
> und tagungen, wo man einfach nicht die möglichkeit hat die switches
> irgendwo in einem netzwerkschrank / raum zu verstecken, trotzdem GbE
> braucht und keinen krach will.
>
> wenns keinen sinn hätte, würdens die hersteller ja nicht bauen und die
> leute nicht kaufen ;)
>
> Edgecore schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wer bitte braucht einen passiven Switch? In einem professionellen
> Netzwerk
> > sehe ich keinerlei Vorteile.
Hallo,
proCurveBlaFasel schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> PoE würde ich ja noch einsehen (Phones, APs) aber nicht im Kombination mit
> Gigabit.
Es gibt GbE-Switches die als Powered Device funktionieren. Da ist es schon ganz praktisch, wenn diese riesigen Netzteile die (endliche) Steckdosenleiste nicht blockieren. Linksys hat da ein paar sehr kleine 5- und 8-Port-Geräte. Die Teile finde ich gerade in kleineren Büros ganz interessant, wenn die Verkabelung nicht mehr viel hergibt und man nicht alles neuverkabeln möchte. Und dann brauchts halt, womöglich direkt im Büro, einen großen Power Injector, der tunlichst keinen Lärm abgeben sollte.
Und wer weiß, vielleicht haben wir bald Recchner, denen PoE-Speisung ausreicht, die aber auch eine schnelle Verbindung brauchen.
gruß
-Andy (Golem.de)
as (Golem.de) schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Es gibt GbE-Switches die als Powered Device funktionieren. Da ist es schon
> ganz praktisch, wenn diese riesigen Netzteile die (endliche)
> Steckdosenleiste nicht blockieren. Linksys hat da ein paar sehr kleine 5-
> und 8-Port-Geräte. Die Teile finde ich gerade in kleineren Büros ganz
> interessant, wenn die Verkabelung nicht mehr viel hergibt und man nicht
> alles neuverkabeln möchte. Und dann brauchts halt, womöglich direkt im
> Büro, einen großen Power Injector, der tunlichst keinen Lärm abgeben
> sollte.
Ja, aber diese kleine (nicht managebaren) Workgroup Switches schließe ich an einen großen Switch im Zentralverteiler an. Der muss natürlich PoE + Gigabit am Access können. Der darf dann auch nen Lüfter haben, oder?
Ich schließ doch eine Mini-Workgroup Switch wieder an nen Mini-Workgroup Switch an. Die Netzwerk Sysadmins werden sich über diese Kaskaden am Access freuen ;-) Normalerweise wird sowas via Port-Security oder Spanning-Tree BPDUGuards sowieso verhindert.
>
> Und wer weiß, vielleicht haben wir bald Recchner, denen PoE-Speisung
> ausreicht, die aber auch eine schnelle Verbindung brauchen.
Das bezweifle ich, dass die Rechner mit normalem 15,4W PoE auskommen. Naja, die PoE Spec wurde ja schon von einigen Hersteller wegen hungrigen PoE 11n APs aufgebohrt - aber da tut es sicherlich kein lüfterloser Switch mehr.
Mit PoE haben alle Hersteller folgendes Problem: Wenn ich an JEDEM Port Full-PoE liefern will, wie bekomme ich die Abwärme aus meinem Switch? Wenn wir von 8-Ports reden - meinetwegen, aber wenn es größer wird, muss ein Lüfter rein!
P.S.: Was ist ziemlich gut finde ist, dass dieser Thread mal zur Abwechslung sehr sachlich bleibt :-)
Hallo,
proCurveBlaFasel schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ja, aber diese kleine (nicht managebaren) Workgroup Switches schließe ich
> an einen großen Switch im Zentralverteiler an. Der muss natürlich PoE +
> Gigabit am Access können. Der darf dann auch nen Lüfter haben, oder?
Ja. Das ist schon in Ordnung. Gewisse Lärmquellen sind auch in Großraumbüros noch ok, die keinen Serverraum haben. Wenn schon Lüfter dann noch erträglich und geregelt. Es gibt von Linksys ein Modell das unerträglich laut sein soll und selbst Admins, die neben Serverschränken arbeiten, stören soll.
> Das bezweifle ich, dass die Rechner mit normalem 15,4W PoE auskommen.
Der Mac mini kommt damit im Normalbetrieb ganz knapp aus. ULV-CPU rein, SSD rein und das Ding kommt unter 10 Watt. Und wenn ich bedenke wie häufig ich noch ein Notebook aufgeklappt neben mir habe. Netzwerk rein, keine Netzteile rumschleppen. Akku aufladen ist dann zwar nicht, aber die Erhaltungsladung sollte man bei ULV-Notebooks hinbekommen.
> P.S.: Was ist ziemlich gut finde ist, dass dieser Thread mal zur
> Abwechslung sehr sachlich bleibt :-)
Ist das eine Aufforderung? ;)
gruß
-Andy (Golem.de)
as (Golem.de) schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Der Mac mini kommt damit im Normalbetrieb ganz knapp aus. ULV-CPU rein, SSD
> rein und das Ding kommt unter 10 Watt. Und wenn ich bedenke wie häufig ich
> noch ein Notebook aufgeklappt neben mir habe. Netzwerk rein, keine
> Netzteile rumschleppen. Akku aufladen ist dann zwar nicht, aber die
> Erhaltungsladung sollte man bei ULV-Notebooks hinbekommen.
>
Richtig :-)
>
> Ist das eine Aufforderung? ;)
Hehe - nana ein Golemnianer wird doch sowas nicht anfangen ^^
Grüße
ProCurveBlaFasel
(Hab ich schon erwähnt, dass ich ein echter Cisco Fan bin? :-) )
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 162 | letzter Beitrag 10:16 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 10:58 Uhr
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.