Grundsätzlich ist ein Problem bei solchen Gadgets, die so dicht vor dem menschlichen Auge sitzen, dass man nur schwer darauf fokussieren kann. Je älter man wird, umso schwieriger wird es.
Wie begegnet Google diesem Problem und wie kann diesem Problem grundsätzlich begegnet werden?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Mit der optional erhältlichen Google-Kontaktlinse natürlich. ;)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
SeveQ schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Grundsätzlich ist ein Problem bei solchen Gadgets, die so dicht vor dem
> menschlichen Auge sitzen, dass man nur schwer darauf fokussieren kann. Je
> älter man wird, umso schwieriger wird es.
So nah, wie das Mikrodisplay vor dem Auge schwebt, kann vermutlich niemand fokussieren. Wie bei allen HUD wird auch hier das virtuelle Bild immer in die Unendlichkeit projiziert.
Mit freundlichen Grüßen
ad (Golem.de)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ad (Golem.de) schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> SeveQ schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Grundsätzlich ist ein Problem bei solchen Gadgets, die so dicht vor dem
> > menschlichen Auge sitzen, dass man nur schwer darauf fokussieren kann.
> Je
> > älter man wird, umso schwieriger wird es.
>
> So nah, wie das Mikrodisplay vor dem Auge schwebt, kann vermutlich niemand
> fokussieren. Wie bei allen HUD wird auch hier das virtuelle Bild immer in
> die Unendlichkeit projiziert.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> ad (Golem.de)
Frag mich eh ob man es nicht hinbekommt ein Bild so zu "verzerren" das es einfach ohne Fokus scharf erscheint.
*Gibt so Optische Täuschungsbildchen da muss man z.B. "schielen" damit es ein Bild ergibt usw.
Interessant wäre das sicherlich, würde ich sogar einen Artikel drüber lesen ^^
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
theonlyone schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Interessant wäre das sicherlich, würde ich sogar einen Artikel drüber lesen
> ^^
nur nicht zu viel Interesse :-D
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ich vermute mal dass bei einer reinen lichtprojektion auf dein auge diese unschärfe beim fokussieren von nahen objekten keine wirkliche rolle spielt. und wenn doch, wäre es sicher möglich eine kleine kamera einzubauen die das verhalten deines auges auswertet und dann die projektion so verändert dass sie zum jeweiligen fokus passt. und ich denke dass das nichts ist was derart viel zeit in anspruch nimmt, dass du davon noch was mitbekommst.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
7hyrael schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ich vermute mal dass bei einer reinen lichtprojektion auf dein auge diese
> unschärfe beim fokussieren von nahen objekten keine wirkliche rolle spielt.
> und wenn doch, wäre es sicher möglich eine kleine kamera einzubauen die das
> verhalten deines auges auswertet und dann die projektion so verändert dass
> sie zum jeweiligen fokus passt. und ich denke dass das nichts ist was
> derart viel zeit in anspruch nimmt, dass du davon noch was mitbekommst.
Es hätte schon einen gewissen Coolnessfaktor, wäre das Bild des HUD immer und in jeder Situation gestochen scharf. Um es allerdings als AR-Anwendung gebrauchen zu können, müsste die Brille in der Lage sein, das Bild quasi in einer festen Distanz zum Auge zu generieren. Fokussiert das Auge eine andere Tiefe, müsste das von der Brille generierte Bild entsprechend des Fokus des Auges unscharf gemacht werden, um nicht zu Verwirrung zu führen - eben wie auch ein echter Gegenstand in der entsprechenden Tiefe.
Andererseits, da das Bild ohnehin nur auf einem Auge zu sehen ist, sind auch die für das Gehirn primären Tiefeninformationen der relativen Augenstellung nicht verfügbar.
Ich weiß nicht, inwieweit der Fokus eines einzelnen Auges eine Rolle bei der Tiefenwahrnehmung spielt. Spielte er keine Rolle, gäbe es wahrscheinlich die Übelkeit und das gewisse Unbehagen beim Schauen von 3D Filmen nicht. Denn da ist ja bekanntermaßen das größte Problem, dass der Winkel zwischen den Augen zwar auf ein virtuelles Objekt in der Tiefe fokussiern kann, die Linsen jedes Auges jedoch auf die Leinwand/das Display fokussieren müssen. Das ist eine Diskrepanz, die bei manchen Menschen Übelkeit und Unbehagen auslöst; insbesondere bei echten VR/AR-Brillen, bei denen die Displays sehr dicht vor dem Auge liegen. Insofern, ja, scheint auch der Fokus eines Auges eine gewisse Rolle bezüglich der Tiefenwahrnehmung zu spielen.
Nun... warten wir's ab. Früher oder später wird es erschwingliche Gadgets dieser Art geben. Davon bin ich überzeugt. Wenn's nach mir geht, gern früher. Geht's hingegen nach meinem Konto, lieber später. ;-)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
SeveQ schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Grundsätzlich ist ein Problem bei solchen Gadgets, die so dicht vor dem
> menschlichen Auge sitzen, dass man nur schwer darauf fokussieren kann. Je
> älter man wird, umso schwieriger wird es.
>
> Wie begegnet Google diesem Problem und wie kann diesem Problem
> grundsätzlich begegnet werden?
Dafür gibt es Distanzscheiben in den Stärken 10, 20 und 30 cm.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 544 | letzter Beitrag 22.05. 23:42
Kommentare: 503 | letzter Beitrag 00:49 Uhr
Kommentare: 246 | letzter Beitrag 22.05. 23:28
Kommentare: 212 | letzter Beitrag 22.05. 15:01
Kommentare: 169 | letzter Beitrag 22.05. 23:51
E-Mail an news@golem.de

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Microsoft hat erste Exklusivinhalte für die Xbox One vorgestellt. Neben dem Rennspiel Forza 5 fällt vor allem Halo auf, das noch nicht als Spiel, sondern als Serie von Steven Spielberg auf die Konsole kommt. Für Call of Duty: Ghosts gibt es Exklusivinhalte zuerst.

Hobbyentwickler und kleine Studios können mit der Unity-Engine ab sofort kostenlos für Android und iOS produzieren. Etwas später sollen auch die Werkzeuge für Windows 8, Blackberry und weitere mobile Plattformen verfügbar sein.

Internetsperren, die in der Schweiz gegen Kindesmissbrauch eingerichtet wurden, sollen auf Urheberechtsverletzungen ausgeweitet werden.

Linuxtag 2013 Die Telekom hat Lizenzratgeber für den Einsatz von Open-Source-Software erstellt. Oslic sammelt die Bedingungen freier Lizenzen, Oscad fasst das ausführliche Regelwerk kompakt zusammen.

In einem offenen Brief an Innenminister Friedrich wird kritisiert, dass Deutschland sich in der EU dafür einsetzt, das heutige Datenschutzniveau weiter abzusenken.