Wieso hat man für Prozessoren die 120W-Grenze? Wieso macht man nicht wie bei den Grafikkarten, dass man hergeht uns sagt, man nehme 300W. Kühlung ist eh kein Problem. Schafft man ja auch schließlich bei den Grafikkarten locker.
Nicht mal bei Serverprozessoren.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.12 11:03 durch renegade334.
Wahrscheinlich weil du dann Netzteile >1kW haben müsstest und man mehr Phasen auf dem Mainboard.... Achja... die Wärmeleistung würde sicherlich exponentiell steigen.
Ausserdem ist es doch egal!!!!
Wie willst Du die Leistung weg bekommen? 120 Watt auf einem Fingernagel sind ziemlich viel.
und wofür willst du bitte nen prozessor der so viel strom frisst?
ich kenne deinen angestrebten verwendungszwek nicht, aber wüsste nicht wo das sinnvoll wäre.
Tut mir Leid wegen der blöden Frage. Ich war nur kurzerhand von den heutigen Grafikkartenidee dermaßen fasziniert, dass ich sie irgendwie auch am Prozessor fastiniert war. Joa, vielleicht wäre es eine interessante Idee, eine 32kernige CPU im Ares-Grafikkarten-Stil zu bauen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.12 17:38 durch renegade334.
Die wurde schon bei PC-Prozessoren (Pentium 4, Phenom I) überschritten und wird es bei Server-CPUs regelmässig.
Bei Desktop-PCs sind 120-130 Watt das, was die PC-Hersteller - die immer noch den Großteil der CPUs abnehmen - als wirtschaftlich erachten. Das liegt vor allem an dem Platzbedarf der Kühler und den damit verbundenen Kosten für den Kühler selbst und das Gehäuse nebst Lüftern.
Nico Ernst
Redaktion Golem.de
Casandro schrieb:
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> Wie willst Du die Leistung weg bekommen? 120 Watt auf einem Fingernagel
> sind ziemlich viel.
Bei GPUs hat es auch hin. Dort sind 300W auch drin ;)
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