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Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

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  1. Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: SoniX 27.11.12 - 14:54

    Das gibts ja alles nicht....

    In allen Bereichen wird beschnitten und verdongelt ohne Ende. Der PC ist bald kein PC mehr sondern nurnoch ein Haufen Schrott.

    Ich bin Kunde und ich will kein DRM, ich will kein Secureboot, ich will keine verlöteten CPUs, ich will keine Windowskeys im BIOS, verdammt nochmal ich als Kunde will das alles nicht!

    Ich will einen offenen PC mit dem ich tun und lassen kann was ich will.

    Wenn das nichtmehr möglich ist weil gierige Konzerne das Maul nichtmehr vollbekommen, dann eben nicht. Sollen sie schauen wie sie überleben ohne Geld.

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  2. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: Babelfisch 27.11.12 - 15:13

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das gibts ja alles nicht....
    >
    > In allen Bereichen wird beschnitten und verdongelt ohne Ende. Der PC ist
    > bald kein PC mehr sondern nurnoch ein Haufen Schrott.
    >
    > Ich bin Kunde und ich will kein DRM, ich will kein Secureboot, ich will
    > keine verlöteten CPUs, ich will keine Windowskeys im BIOS, verdammt nochmal
    > ich als Kunde will das alles nicht!
    >
    > Ich will einen offenen PC mit dem ich tun und lassen kann was ich will.
    >
    > Wenn das nichtmehr möglich ist weil gierige Konzerne das Maul nichtmehr
    > vollbekommen, dann eben nicht. Sollen sie schauen wie sie überleben ohne
    > Geld.

    Du kannst wollen, was du willst, solange der Hersteller was anderes will. Da hilft nur der Boykott! Eine andere Sprache verstehen die nicht. So lange der Tabletmarkt weiterhin boomt, sehe ich es aber über kurz oder lang genau so kommen, dass der herkömmliche Desktop-PC irgendwann von der Bildfläche verschwindet.

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  3. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: wasabi 27.11.12 - 15:15

    Ich hab es an anderer Stelle schon mal gefragt: Ist der modulare PC, bei dem man die CPU im Prinzip selbst wechseln kann, wirklich eine so selbstverständliche Erscheinung, dass es jetzt der totale Bruch ist, wenn man das nicht mehr tun kann? Waren die PCs und Heimcomputer in den 80ern so "offen"?

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  4. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: beaver 27.11.12 - 16:09

    Ja, ja und ja.

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  5. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: SoniX 27.11.12 - 16:11

    Naja wenn man vom klassischen PC ausgeht dann waren sie schon offen. Die konnte man von Anfang an erweitern und zusammenstellen wie man wollte. Das war auch einer der Gründe für Ihren Erfolg im Gegensatz zu Amiga Commodore etc.

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  6. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: redbullface 27.11.12 - 16:14

    Frage mich das auch. Wenn ich meine CPU wechseln möchte, dann wird es wohl auch an der Zeit sein das Mainboard zu wechseln. Das ist etwas, was eher nicht so oft gemacht wird. Bastler und Gamer werden es natürlich vermissen. Für den Massenmarkt spielt das aber keine Rolle.

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  7. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 27.11.12 - 16:14

    Mich persönlich würde es nicht unmittelbar stören, wenn es über kurz oder lang so kommt, dass ich einen Rechenblock habe. Denn ich kaufe einen Rechner, wie ich ihn brauche und wenn er gnadenlos veraltet ist, hilft meist auch kein Aufrüsten mehr. Aber ich kann durchaus den Unmut anderer über diese Entwicklung verstehen, denn es ist ein absolut unnötiger Eingriff ohne Mehrwert für den Kunden.

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  8. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: redbullface 27.11.12 - 16:19

    Insbesondere hat das doch eher die Folge, das man eher nicht aufrüstet.

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  9. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: beaver 27.11.12 - 16:21

    Selbst die Homecomputer waren offener als Konsolen z.B.
    Es erinnert sich sicher noch jeder an diese komischen Cheatmodule die es für so ziemlich jeden Homecomputer gab.
    Das geht heutzutage nicht mehr, wenns ein geschlossenes System ist. Ob das nun wegen den Gegenmaßnahmen oder wegen rechtlichen Gründen ist, ist irrelevant.

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  10. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: SoniX 27.11.12 - 16:22

    Habs grad in nem anderen Thread erwähnt.

    Ja das CPU austauschen finde ich auch verschmerzbar. Habe ich in meinem Leben erst zweimal getan und ohne das könnte ich noch leben.

    Was mich daran aber mehr stört ist, dass ich mir die CPU nichtmehr aussuchen kann.
    Die Mainboardhersteller werden ja nicht jedes Board mit zig CPUs anbieten sondern nur mit einer Auswahl. Da heissts dann "Nimm das Board mit dieser CPU oder lass es" und das gefällt mir weniger.

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  11. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: redbullface 27.11.12 - 16:48

    Sehe ich auch so.
    Findige Bastler werden sicherlich einen Weg finden die CPU los zu löten. Ich glaube nicht, das eine einzige Marke alles umkrämpeln kann. Notfalls kann man auch auf Intel verzichten. Zumindest werden die Alternativen danach stärker, falls keine Absprache und Zusammenarbeit mit denen stattfindet.

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  12. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: Raumzeitkrümmer 27.11.12 - 18:58

    Auch andere Gründe gibt es.

    Wer als Einsteiger kommt, wird sich mit der unteren Preisklasse begnügen. Er braucht eh 3 bis 4 Jahre, bis er sich eingearbeitet hat. Wer aber jeden Tag schon arbeitet, der wird sich beim Neukauf eines Rechners eher die Maximalversion kaufen "müssen", denn ein Nachrüsten geht ja nicht mehr und alle zwei Jahre einen neuen Rechner kaufen, wer will das schon.

    Nur als Beispiel: Da kam vor Jahren ein iMac mit 1 GB RAM heraus, ein Jahr später waren es schon 2 GB. Heute liegen wir bei 8 GB.

    Ich würde mir auch einen iMac ganz ohne RAM kaufen und dann fürn Appel und nen Ei mit 16 GB aufrüsten, aber jetzt muss ich für Apple und ein golden Eye eine dreistellige Summe hinblättern. Das ist ein übler Nebeneffekt bei den "zugeschweißten" Geräten. .

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  13. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: Technikfreak 27.11.12 - 19:07

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab es an anderer Stelle schon mal gefragt: Ist der modulare PC, bei
    > dem man die CPU im Prinzip selbst wechseln kann, wirklich eine so
    > selbstverständliche Erscheinung, dass es jetzt der totale Bruch ist, wenn
    > man das nicht mehr tun kann? Waren die PCs und Heimcomputer in den 80ern so
    > "offen"?
    Ja, meistens schon. Teilweise benötigte man auf dem Sockel noch einen zusätzlichen BigPack um einen Upgrade-Prozessor einstecken zu können.

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  14. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: irata 27.11.12 - 20:20

    beaver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst die Homecomputer waren offener als Konsolen z.B.

    Die unterschiedlichsten Erweiterungen und Aufrüstmöglichkeiten gab es für Homecomputer aber auch für Konsolen.
    Natürlich abhängig von den Herstellern, ist ja beim PC im Grunde nicht viel anders.
    Und das "offene" System schlechthin war der Apple II (Ironie?), insofern auch das Vorbild für den IBM PC.

    > Das geht heutzutage nicht mehr, wenns ein geschlossenes System ist. Ob das
    > nun wegen den Gegenmaßnahmen oder wegen rechtlichen Gründen ist, ist
    > irrelevant.

    Es sind auch Sicherheitsaspekte dafür verantwortlich, und das war auch früher schon so im entsprechenden Umfeld.
    Solche Sachen wie selbstmodifizierender Code wurden früher häufig eingesetzt (sogar in BASIC möglich), das ist heute sehr viel schwieriger.
    Die Abschottung der modernen Systeme ist auch ein Grund für den Boom bei Bastel- und Retro-Computer.

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  15. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: das_mav 28.11.12 - 06:56

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab es an anderer Stelle schon mal gefragt: Ist der modulare PC, bei
    > dem man die CPU im Prinzip selbst wechseln kann, wirklich eine so
    > selbstverständliche Erscheinung, dass es jetzt der totale Bruch ist, wenn
    > man das nicht mehr tun kann? Waren die PCs und Heimcomputer in den 80ern so
    > "offen"?

    Meinst du jetzt den Apple2, den man über 8Module individuell aufrüsten konnte und der von 77-93 gebaut wurde, oder die IBM 5ER Reihe die ebenfalls über modulare Aufrüstmöglichkeiten Verfügte und in 80ern sehr begehrt war?

    Und wenn es nur eine Art CPU im PC Bereich gibt braucht diese auch nicht austauschbar sein.

    Um auf deine Fragen zurück zu kommen: Ja und ja

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  16. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: JackyChun 28.11.12 - 08:19

    Die Frage ist doch auch, brauchen wir diese ständige aufrüstbarkeit speziell im privaten Bereich denn überhaupt noch?
    Schaut euch doch mal an was es im Moment für Prozessoren gibt und welche Geschwindigkeit diese besitzen. 98% aller User würde ich jetzt mal schätzen nutzen diese Prozessoren I5-I7 noch nicht mal zur Hälfte aus.
    Es gibt kaum Spiele die diese CPUS wirklich fordern da die Grafikkarte viel öfter zum Flaschenhals wird als die CPU.

    Ist es da nicht sinnvoll die CPU in eine andere Richtung weiterzuentwickeln?
    Zum Beispiel eine Art Superpack wo nicht einfach nur der CPU ausgewechselt wird nach ein paar Jahren sondern auch direkt der Speichercontroller der PCIE Controller und das andere gedöns so das man praktisch nur noch eine Art "naked Board" hat das die Anschlüsse bietet die dann vom CPU Pack angesteuert werden immer mit der zu diesem Zeitpunkt größtmöglichen Leistung.

    Live with an open mind, or die with your mouth shut.

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  17. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: SoniX 28.11.12 - 13:44

    JackyChun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist doch auch, brauchen wir diese ständige aufrüstbarkeit
    > speziell im privaten Bereich denn überhaupt noch?
    > Schaut euch doch mal an was es im Moment für Prozessoren gibt und welche
    > Geschwindigkeit diese besitzen. 98% aller User würde ich jetzt mal schätzen
    > nutzen diese Prozessoren I5-I7 noch nicht mal zur Hälfte aus.
    > Es gibt kaum Spiele die diese CPUS wirklich fordern da die Grafikkarte viel
    > öfter zum Flaschenhals wird als die CPU.

    Mein Problem daran ist eher, dass ich mir die CPU dann nichtmehr aussuchen könnte. Ich muss die nehmen die beim Board dabei ist.

    > Ist es da nicht sinnvoll die CPU in eine andere Richtung
    > weiterzuentwickeln?
    > Zum Beispiel eine Art Superpack wo nicht einfach nur der CPU ausgewechselt
    > wird nach ein paar Jahren sondern auch direkt der Speichercontroller der
    > PCIE Controller und das andere gedöns so das man praktisch nur noch eine
    > Art "naked Board" hat das die Anschlüsse bietet die dann vom CPU Pack
    > angesteuert werden immer mit der zu diesem Zeitpunkt größtmöglichen
    > Leistung.

    Klingt garnicht so schlecht. Wäre aber eine Weiterentwicklung vom heutigen Standpunkt. Du hast ja auch CPU und Board getrennt ;-)
    Das was da jetzt geschieht geht weg von Flexibilität, dein Vorschlag geht hin.

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  18. Re: Hören die Schreckensmeldungen denn nie auf?

    Autor: Technikfreak 28.11.12 - 15:49

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JackyChun schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Frage ist doch auch, brauchen wir diese ständige aufrüstbarkeit
    > > speziell im privaten Bereich denn überhaupt noch?
    > > Schaut euch doch mal an was es im Moment für Prozessoren gibt und welche
    > > Geschwindigkeit diese besitzen. 98% aller User würde ich jetzt mal
    > schätzen
    > > nutzen diese Prozessoren I5-I7 noch nicht mal zur Hälfte aus.
    > > Es gibt kaum Spiele die diese CPUS wirklich fordern da die Grafikkarte
    > viel
    > > öfter zum Flaschenhals wird als die CPU.
    >
    > Mein Problem daran ist eher, dass ich mir die CPU dann nichtmehr aussuchen
    > könnte. Ich muss die nehmen die beim Board dabei ist.
    >
    > > Ist es da nicht sinnvoll die CPU in eine andere Richtung
    > > weiterzuentwickeln?
    > > Zum Beispiel eine Art Superpack wo nicht einfach nur der CPU
    > ausgewechselt
    > > wird nach ein paar Jahren sondern auch direkt der Speichercontroller der
    > > PCIE Controller und das andere gedöns so das man praktisch nur noch eine
    > > Art "naked Board" hat das die Anschlüsse bietet die dann vom CPU Pack
    > > angesteuert werden immer mit der zu diesem Zeitpunkt größtmöglichen
    > > Leistung.
    >
    > Klingt garnicht so schlecht. Wäre aber eine Weiterentwicklung vom heutigen
    > Standpunkt. Du hast ja auch CPU und Board getrennt ;-)
    > Das was da jetzt geschieht geht weg von Flexibilität, dein Vorschlag geht
    > hin.
    Das hat man mit Modular-PCs schon vor über 20 Jahren mehrfach versucht. Das hat sich aufgrund der kurzen Produkte-Zyklen nicht durchsetzen können. Mal abgesehen von jedem Preiszerfall, der das zunichte macht.

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