Ist das vielleicht der nicht naeher benannte Kunde? Soweit ich mich erinnere fallen doch bei den Beschleunigerexperimenten in sehr kurzer Zeitspanne ein riesiger Datenberg an.
Unwahrscheinlich.
Hab den CERN-Report von 2002 hier grade vorliegen, da sind die Spezifikationen für die LHC Systeme schon ausformuliert, würde mich wundern wenn die in letzter Zeit was dran geändert hätten. Bei sowas ist Zuverlässigkeit ein bisschen wichtiger als Geschwindigkeit.
Wird vlt. ein Filmstudio wie Pixar o.ä. gewesen sein, oder vlt. ne universität.
Oder für hochauflösende Schmuddelfilme aus mehreren Blickwinkeln bzw 3D-Aufnahmen dessen.
(joke inside)
====================================
==Der Erfolg gibt NIEMANDEM Recht.==
====================================
Hehe, eher CCP, die haben für EVE Online letztens erst nen großes RAM SAN gekauft und brauchen garantiert noch mehr.
Nein - NSA schon eher
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 162 | letzter Beitrag 10:16 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 10:58 Uhr
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.