Wenn man in den Golem Berichten ein wenig Stöbert gibts bereits eine Platine die einen 1 GHz Prozessor und schon 1GB Ram besitzt. Technisch auch Leistungsstärker ist und weniger kostet als der Rasberry Pi ( 49 US Dollar) .
Man sollte evtl. Überlegen die CPU ebenfalls auf 1 GHZ zu setzten und den Speicher auf 1GB. Dafür evtl. 3-5 euro auf den Preis aufschlagen aber das wars auch schon. Damit wäre es möglich auch weitere Interessenten zu gewinnen. Oder alternativ Sockel für Prozessoren (Slots für Speicher) einzusetzten so das jeder Anwender seinen Prozessor für sein vorhaben darin Einsetzten kann.
In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Seattle,Washington (USA) habe ich meinem Tux die Schrotflinte gegeben.
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Raspberry Pi kostet 35$. Das Cubieboard ist noch nicht bestellbar, Raspberry hingegen schon.
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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Du meinst vermutlich das Cubieboard?!
http://www.golem.de/news/open-source-hardware-cubieboard-mit-1-ghz-prozessor-1209-94380.html
Aber das ist noch nicht erhältlich und kostet 14 oder 24 USD mehr, je nach dem ob du die Ethernet variante vom Rasberry Pi nimmst.
Edit: Da war ich wohl zuspät ;-)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.12 16:00 durch klauz.
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> Man sollte evtl. Überlegen die CPU ebenfalls auf 1 GHZ zu setzten
Diese alten ARM11 werden in 'uralten' Strukturbreiten hergestellt, 90nm oder 65nm, höher takten dürfte da schnell 'hitzig' werden und überhaupt nicht mehr stromsparend.
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Der große Vorteil am Raspberry Pi ist, dass er eine stabile Hardwareplattform darstellt. Sprich darauf läuft Debian, und darauf wird Debian auch noch in 2 Jahren laufen.
Wenn ich da jetzt eine andere Platine habe, dann weiß ich nicht ob es in einem Jahr noch Updates für das Betriebssystem gibt. Eventuell läuft sogar nur ein OpenWRT drauf, das beispielsweise keine Compiler enthält. Darum muss ich ein altes Build-System pflegen um da noch was zum Laufen zu bekommen.
Leider gibts unter ARM noch keine einheitliche Plattform wie den PC unter x86.
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Unter about werden die meisten Fragen beantwortet u.a.:
"Fedora ARM is going to be ported, Puppy Linux and Arch Arm Linux is already ready to run on cubieboard. Debian can run on this board, but not official. We will try to get Debian official support. All ports, I2C, spi are all available under Linux."
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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dir ist schon klar, dass man bei einem SoC nicht einfach den prozessor auswechseln kann? Das ding heisst S(ystem) O(n) C(hip), eben weil der hauptchip so ziemlich alle aufgaben übernimmt. damit erübrigt sich dann auch der wunsch nach einem prozessorsockel, weil der prozessor weder extra noch austauschbar ist. Willst du mehr leistung, brauchst du ein anderes SoC.
Abgesehen davon ist genau diese kompaktierte Bauform der grund dafür, warum SoCs im vergleich zu EPIC/Nano boards nochmal um etwa den faktor 10 weniger strom benötigen.
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Die von dir genannten Boards haben VIA-Prozessoren die als Single-Core in 65nm gefertigt werden, kein Wunder das die hitzig sind.
Takte die mal so weit runter bis sie die die Leistung eines 700Mhz ARM11 erreichen, da bist du nicht mehr bei Faktor 10.
Hinzu kommt das zwar CPUs mit z.B. 45nm beworben wurden, aber die Chipsätze (z.B. beim Intel Atom 270) in 130nm gefertigt wurden und mehr Strom verheizten wie die CPU.
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Beim Cubieboard-Artikel gibt es auch schon ein paar Threads die einige negative Punkte des Cubieboard aufzählen. Die Community wird auch niemals so groß sein und darum geht es wenn man mit so einem Board viel basteln will. (Gleiches Problem wie bei PIC, Atmel und Arduino)
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BasAn schrieb:
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> Die von dir genannten Boards haben VIA-Prozessoren die als Single-Core in
> 65nm gefertigt werden, kein Wunder das die hitzig sind.
> Takte die mal so weit runter bis sie die die Leistung eines 700Mhz ARM11
> erreichen, da bist du nicht mehr bei Faktor 10.
>
> Hinzu kommt das zwar CPUs mit z.B. 45nm beworben wurden, aber die Chipsätze
> (z.B. beim Intel Atom 270) in 130nm gefertigt wurden und mehr Strom
> verheizten wie die CPU.
wir reden hier nicht von VIA-Boards. EPIC und Nano sind formfaktoren, keine Herstellermarken. So bietet zb iEi Atom-boards(z.B. den D510 mit 2 Kernen und Hyperthreading, der schon sehr nett dampf macht!) im EPIC-Format an, mit maximaler stromaufnahme von 24Watt inklusive Festplatte. Wer eine gescheite hardware haben will, muss halt dafür auch entsprechend in die tasche greifen, aber wenn du niedrigst möglichen Energiebedarf auf kleinstem raum willst, wirst du um ein SoC nicht rumkommen. Übrigens sinkt die Spannungsaufnahme nicht linear proportional zum takt. Wenn du die Edens von via so weit runtertaktest, dass sie vergleichbare leistung zum Pi bringen, siehst du dass allein der chipsatz(der in form einer virtuellen SSB anbindung bei SoCs direkt mit im chip steckt) von VIA alleine immernoch weit mehr energie verbraucht als der Pi.
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