Da lohnt es sich doch mehr sich ein Richtiges Klavier zu zu legen und dann kann man mit Synthesia 4free zocken.
Synthesia,
sieht interessant aus. Werde bei Gelegenheit mal die Software auf meine Kinder loslassen. (oder umgekehrt)
Ein richtiges Klavier kostet mal bedeutend mehr Geld und braucht auch mehr Platz.
Aber der Tipp Min Synthesia war nicht schlecht.
-> etwas über 2 Oktaven sind es bei 17 Tasten
Eine Oktave hat inkl. der Halbtöne 12 Tasten, also passt das mit der guten Oktave schon.
tomtom schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> -> etwas über 2 Oktaven sind es bei 17 Tasten
Nur, wenn man die Halbtöne weglässt. Theoretisch kann man mit 17 Tasten natürlich auch 17 Oktaven bespielen. Das wird dann aber (Achtung bitte!) recht eintönig.
____________________________________
Freiheit statt Apple!
Nee, du darfst die schwarzen Tasten nicht vergessen. Eine Oktave umfasst acht weiße und fünf schwarze Tasten, vier Tasten mehr (zwei schwarze, zwei weiße) sind nun beim besten willen keine zwei Oktaven.
Zum Thema Klavier: Muss ja nicht gleich ein "echtes" sein. Aber schon ein simples Keyboard hat mehr Tonumfang. E-Klavier ist natürlich schon bißchen was besseres und ein "richtiges" Klavier heute wohl nur noch was für besser betuchte oder welche, die wirklich talentierten Nachwuchs haben.
Entschuldigt bitte, ich meinte natürlich ein E-Piano. Ein Richtigen Flügel kann sich Otto-Normal verbraucher nicht leisten. Aber für Kinder reicht für den Anfang ja schon ein Keyboard. Bei E-Bay bekommt man die Dinger ja hinterher geschmissen. Ich selbst hab halt gespart bis ich mir ein einsteiger E-Piano leisten kann.
Und ich dachte jetzt kommt ein Plädoyer für das Lernen eines richtigen Instrumentes in einer Musikschule.
Da habe ich wohl zu viel erhofft.
>Das wird dann aber (Achtung bitte!) recht eintönig.
Hehe, hey Wilbert, wenn's nicht gerade ums Reizthema Pad geht, kannst Du ja richtig witzig sein ;)
Es geht deutlich billiger, besser und erweiterbarer, denn ein MIDI Masterkeyboard bekommt man in vermutlich vergleichbarer oder besserer Qualität schon für unter 100 Euro. Dazu dann Synthesia oder Pianobooster (für die, die nach Noten spielen möchten) und schon kann es losgehen. Beide sind kostenlos, bei Synthesia kostet das optionale Learn-Pack 20$.
Packt man dann noch einen der teils hervorragenden Freeware-Software-Synthesizer auf den Rechner, hat man gleich Hunderte von Instrumenten samt Percussion zu Verfügung.
Mit dem kostenlosen LMMS (Linux Multimedia Studio, auch für Windows) oder Reaper auf dem Rechner (DAW Software) kann man darüber hinaus dann auch gleich seine ersten Schritte im Recording machen.
> Es geht deutlich billiger, besser und erweiterbarer, denn ein MIDI
> Masterkeyboard bekommt man in vermutlich vergleichbarer oder besserer
> Qualität schon für unter 100 Euro.
Das hört sich interesant an. Hast Du konkrete Beispiele oder Empfehlungen? Ich würde mir gerne ein Einsteiger-Masterkeyboard zulegen!
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 162 | letzter Beitrag 10:16 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 10:58 Uhr
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.