Sounden soll er aber auf keinen Fall. Außerdem beweisen Blindtests, dass kein wirklicher Unterschied zwischen Analog und Digital wahrnehmbar ist. Aber schön sind sie schon, die Röhren. :)
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danke. ging mir auch gerade durch den kopf.
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Bei normaler Wiedergabe ja. Beim Erzeugen in Instrumenten ein ganz anderes Thema, von wegen Sättigung, Anfetten etc. Da ist sogar zwischen Transe und Röhre (beides analog) ein Unterschied in Ansprechverhalten, Entwicklung bei Lautstärken und Gain etc etc etc und zwischen Digital eh...
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Human... you've changed nothing...Your species has the attention of those infinitly your greater...
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Wer schonmal einen brauchbaren Röhrenverstärker gehört hat, weiß, dass sie "anders" klingen. Allerdings klingt selbst jede Digital-Verstärker-"Marke" anders. Jeder Verstärker hat unterschiedliche Filter, (Vor-)Verstärkerstufen etc. pp.
Und in der Realität spielen die meisten Digital-Verstärker eben hauptsächlich hart auf. Mit sehr steilen Signalflanken und oft genug falscher Wirkleistung dahinter. Das machen die Röhren halt anders. Und man hört es ihnen tatsächlich an.
Regards, Bigfoot29
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Röhren verzerren einfach nur das Signal, was im Allgemeinen als "warmer Klang" bezeichnet wird. Kann man mögen, muss man aber nicht.
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Transistoren verzerren einfach nur das Signal, was im Allgemeinen als "harter Klang" bezeichnet wird. Kann man mögen, muss man aber nicht.
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Kannst du das irgendwie belegen?
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IngFu schrieb:
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> Kannst du das irgendwie belegen?
http://www.elektroniktutor.de/grundlg/verzerrt.html
Edit: im Zusammenhang Transistor/Röhre ist der Abschnitt "Nichtlineare Verzerrungen" interessant.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.13 13:36 durch at666.
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Ich lehne mich jetzt einfach mal aus dem Fenster und behaupte, dass die eine ECC83, die da vermutlich des Formfaktors wegen verbaut wurde ohnehin nur eine Alibiröhre ist. So für das gute Bauchgefühl.
Gibt es ja in den sogenannten "Hybrid"-Instrumentalverstärkern auch oft genug.
Mediaproducer und Soundnerd
http://www.entepe.de
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EnTePe schrieb:
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> Ich lehne mich jetzt einfach mal aus dem Fenster und behaupte, dass die
> eine ECC83, die da vermutlich des Formfaktors wegen verbaut wurde ohnehin
> nur eine Alibiröhre ist. So für das gute Bauchgefühl.
Auch viele Vollröhren-Amps haben die als Preamp (12AX7) verbaut. Alibiröhre würde ich sie deshalb nicht nennen.
Ob die Röhre das Signal anwärmt/verzerrt ist bei diesem Produkt mE auch irrelevant. Es handelt sich hier schließlich nicht um eine highend HiFi-Anlage für Audiophile sondern um eine TV-Lautsprechersystem. Da kann das durchaus völlig OK sein, auch wenn ich bezweifel, daß man grad bei Filmen wirklich einen Unterschied hören kann.
Dieses Sound-Share-Dingens von Samsung halte ich dagegen für eine reine Alibifunktion, die den Verkauf anregen soll. Ich bin stolzer Besitzer eines Samsung DA-E750 (der mit Röhre) und hab zufällig entdeckt, daß mein LG-TV Blutooth kann. Damit steuer ich das Gerät nun immer an und es läuft ausgezeichnet auch ohne den proprietären Mist.
Der einzige echte Mehrwert ist, daß TV und Soundbar mit der selben Fernbedienung geschaltet werden. Aber nur dafür geb nich nicht nochmal so viel Geld aus. ;)
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Danke. :-)
Regards, Bigfoot29
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Am besten wäre es, nur den Heizfaden der Röhre anzuklemmen, damit die Kathode schön glüht.
Das Signal sollte aber wegen des Rauschens und der bei Röhren unvermeidlichen Verzerrungen nicht drüber laufen. Einige Hersteller von Hybrid-Röhren-Equipment halten das so und installieren die Röhren wirklich nur zum Show-Effekt.
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Eine gute Transistor Endstufe hat in der Regel einen Klirrfaktor von weit unter 0,1%. Das ist ebenso weit Jensets von hörbar. Das heißt, sie verzerrt einfach nicht (oder nur sehr, sehr wenig).
Das selbe wäre auch mit Röhren möglich, hätte dann aber nur sehr wenig Sinn, da man dann auch keinen "warmen" Klang mehr hätte und aber die ganzen prinzipiellen Nachteile der Röhren in Kauf nehmen muss (höhere Verlustleistung, nötiger Ausgangstrafo bei Endstufen, komplizierteres Design wegen Heizung und größerer Bauform, höhere Materialkosten etc.). Darum baut man, wenn man einen Verstärker mit Röhren aufbaut eben einen der verzerrt, weil manche Leute einen verzerrenden Verstärker als "Effektgerät" wollen.
Fazit: Röhrenverstärker verzerren (fast immer), Transistorverstärker meistens kaum bis garnicht. Letztendlich ist es Geschmackssache, aber wer der Philosophie angehört, dass Verstärker einfach das Signal möglichst originalgetreu weitergeben sollten, der lässt besser die Finger von Röhren.
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Röhre ist eh nicht gleich Röhre..da gibts gewaltige Qualitätsunterschiede.
Mein Gitarrist in den 80ern schwor z.b auf Marshall Amp mit GrooveTubes gepimped^^.
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thumbs up, Dorsai!
So isses nämlich. Es sind die Röhren die verzerren und nicht die Transistoren.
Und soetwas wie "warmer klang" klingt für mich genauso nach Audiovodoo wie die zum Teil sehr esoterischen Produktbeschreibungen von/für HiFi-enthusiasten, die sich ne Menge einzureden vermögen und/oder auf jeden Quatsch der Verkäufer reinfallen...
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> Und soetwas wie "warmer klang" klingt für mich genauso nach Audiovodoo
Das stimmt so nicht ganz. Die quadratische Kennlinie einer Vakuumröhre, genaugenommen gilt das nur für Trioden, erzeugt geradzahlige Harmonische, welche tatsächlich zu einem wärmeren Klangbild führen.
Weil dem Originalsignal aber so absichtlich etwas hinzugefügt wird, handelt es sich bei so einem Verstärker strenggenommen um einen Effektprozessor. Mit hoher Wiedergabegüte ("High Fidelity") hat das aber nichts zu tun.
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