Soweit ich das (bei Windows Vista) damals verfolgt habe war das doch eine Nullnummer.
Ich weiss nicht wie es bei Windows 7 ist. Kann mir nicht so recht vorstellen das es schneller ist als wenn man direkt von SSD bootet.
Roland
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Rosch schrieb:
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> Ich weiss nicht wie es bei Windows 7 ist. Kann mir nicht so recht
> vorstellen das es schneller ist als wenn man direkt von SSD bootet.
Ich glaube nicht, dass im Pflichtenheft stand, dass man schneller als eine reine SSD-Lösung zu sein hat, klar ist das ein unsinniger, unrealistischer Anspruch...
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Oftmals ist leider auch der verwendete SSD-Cache nicht all zu schnell (ca. 100MB/s in meinem Samsung 700Z3A-S02) und somit die Lösung mehr Marketing als effektiv.
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Rosch schrieb:
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> Soweit ich das (bei Windows Vista) damals verfolgt habe war das doch eine
> Nullnummer.
>
> Ich weiss nicht wie es bei Windows 7 ist. Kann mir nicht so recht
> vorstellen das es schneller ist als wenn man direkt von SSD bootet.
>
> Roland
Es ist auf jeden Fall schneller. Bei Vista waren es ja in der Hauptsache USB-Sticks die genutzt wurden. Das brachte nix. Diese Lösungen hier setzen auf SATA.
Der Gewinn ist am größten, wenn Du meistens das selbe tust am PC.
Ich habe z.B. ein Windows, welches ich in der Hauptsache zum Spielen verwende. Es ist also immer der gleiche Ablauf: Windows hoch, Browser auf, Spiel auf.
Folglich sind diese Aktionen tatsächlich absolut vergleichbar schnell mit den reinen SSD-Systemen meiner Mitspieler. Ändert sich Deine Gewohnheit hier (z.B. auf ein anderes Spiel), dann "lernt" der Cache nach einer Weile um, und das vorige Spiel verschwindet aus dem Cache.
Das einzig blöde ist, daß man als Nutzer weder Einblick noch Einfluss hat auf das, was denn gecached wird.
Bei mir ist das Caching übrigens direkt über den Z78 Chipsatz realisiert - aber ich denke mal das ist vergleichbar mit der Platte aus dem Artikel - oder mit den Platten mit eingebautem Cache-Flash Bausteinen. Meine Lösung ist leider auf Windows beschränkt, da sie - wie die hier vorgestellte - einen extra Treiber benötigt :-P
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haben meist schon cache eingebaut. Meist so um 16-32 MB. Anwender richten sich häufig eine SSD für ihre systemrelavanten Daten (Boot-Partition) ein und entsprechende Tools werden häufig schon von MB-Herstellern oder bei NB's mitgeliefert.
Bei einem NB würde sich der Sinn einer solchen SSD ohnehin kaum ergeben.
Wenn überhaupt dann nur bei Desktop-Rechnern. Und hier würde eine Sata600 mit 120 GB für 80-90Euro als erste Platte es auch schon tun. Programme gibt es genügend dafür und für lau.
Deshalb kann ich dem Angebot auch nichts abgewinnen.
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Jedem, der sein NB im Betrieb bewegt sollte der Vorteil der SSD bewusst sein: Stoßfestigkeit.
Ich habe in der Vergangenheit so viele NB Platten austauschen müssen, inzwischen rate ich jedem der mich fragt zu einer kleineren SSD und einer großen USB3 Platte.
Viele Ultrabooks kommen übrigens mit Hybrid-Lösungen. Die lahmen 5200rpm 2,5'' Platten sind für mich der ideale Kandidat auf SSD umzusatteln.
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Es ging nicht um Notebook's und wenn würde, wioe ich geschrieben habe, eine solche Lösung auch keinen Sinn machen, weil man für weniger Geld schon eine 120 GB SSD bekommt.
Und jetzt zu dir: die heutigen HDD's haben Cache eingebaut und die Tools dazu werden auch gleich von den Herstellern mitgeliefert. Außerdem sind heutige gute 2,5" Platten nicht so anfällig wie du hier darstellen tust. Wenn dann liegt das auch häufig am Nutzer selbst.
Das sollte eigentlich bekannt sein dass der Idiot immer noch vor dem Rechner sitzt und nicht der Rechner ist ;)
Der eigentlich Vorteil liegt für mich beim Starten das Rechners und nicht in der Sicherheit. Das ist nämlich ein Trugschluss, wie etliche Fälle es bewiesen haben. Eine HDD hat immer noch den Vorteil dass sich die Daten irgendwie, weil auf den Plattern abgelegt, auch wiederherstellen lassen. Versuche das mal bei einer SSD die sich verabschiedet hat.
proMD schrieb:
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> Jedem, der sein NB im Betrieb bewegt sollte der Vorteil der SSD bewusst
> sein: Stoßfestigkeit.
>
> Ich habe in der Vergangenheit so viele NB Platten austauschen müssen,
> inzwischen rate ich jedem der mich fragt zu einer kleineren SSD und einer
> großen USB3 Platte.
>
> Viele Ultrabooks kommen übrigens mit Hybrid-Lösungen. Die lahmen 5200rpm
> 2,5'' Platten sind für mich der ideale Kandidat auf SSD umzusatteln.
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firehorse schrieb:
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> Es ging nicht um Notebook's und wenn würde, wioe ich geschrieben habe, eine
> solche Lösung auch keinen Sinn machen, weil man für weniger Geld schon eine
> 120 GB SSD bekommt.
>
> Und jetzt zu dir: die heutigen HDD's haben Cache eingebaut und die Tools
> dazu werden auch gleich von den Herstellern mitgeliefert. Außerdem sind
> heutige gute 2,5" Platten nicht so anfällig wie du hier darstellen tust.
> Wenn dann liegt das auch häufig am Nutzer selbst.
>
> Das sollte eigentlich bekannt sein dass der Idiot immer noch vor dem
> Rechner sitzt und nicht der Rechner ist ;)
>
> Der eigentlich Vorteil liegt für mich beim Starten das Rechners und nicht
> in der Sicherheit. Das ist nämlich ein Trugschluss, wie etliche Fälle es
> bewiesen haben. Eine HDD hat immer noch den Vorteil dass sich die Daten
> irgendwie, weil auf den Plattern abgelegt, auch wiederherstellen lassen.
> Versuche das mal bei einer SSD die sich verabschiedet hat.
Ich bin voll bei Dir. Defekte Festplatten hat es meist, wenn ein Nutzer meint sein Notebook heftig bewegen zu müssen während die Platte beschäftigt ist. Und ja, neue Platten sind hier besser. Langsam sind 2,5er idR aber immer noch.
Und jetzt lass uns Freunde sein :-)
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firehorse schrieb:
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> haben meist schon cache eingebaut. Meist so um 16-32 MB.
Der Cache ist a) vernachlässigbar (in welcher Zeit lebst du, dass diese Größe für dich der Erwähnung wert ist?!) und b) hat er einen anderen Zweck, er ist nur zum Puffern und nicht zum Vorausladen gedacht.
> Anwender richten sich häufig eine SSD für ihre systemrelavanten Daten (Boot-Partition) ein
Und haben nichts davon, weil die wirklichen Bremsen nicht mehr auf die SSD passen - ob das OS jetzt 15 oder 45 Sekunden pro Tag braucht ist schließlich egal, falls man es überhaupt täglich bootet, aber die wirklich großen Spiele und Anwendungsprogramme lädt man häufiger.
> und entsprechende Tools werden häufig schon von MB-Herstellern oder bei
> NB's mitgeliefert.
Klar, "häufig". Was ist häufig für dich? Einige wenige der aktuellsten höherwertigen Boards können das, ist das nun eine markante Verbreitung auf dem Markt?
> Bei einem NB würde sich der Sinn einer solchen SSD ohnehin kaum ergeben.
> Wenn überhaupt dann nur bei Desktop-Rechnern. Und hier würde eine Sata600
> mit 120 GB für 80-90Euro als erste Platte es auch schon tun. Programme gibt
> es genügend dafür und für lau.
Wie schon geschrieben, 120GB ist so eine Größe die entweder zu groß oder zu klein ist, ineffizient für das was es tun soll - nämlich viele lahmende, riesige Programme beschleunigen.
Die kann man auf zwei Arten schnell bekommen: entweder eine große SSD mit weit mehr Speicher als 120GB, auf der dann einfach sämtliche Programmdaten drauf sind, oder eine kleine SSD die nur selektiv speichert. Und ab da ist es eine Frage der Software, wie effizient diese Selektion passiert. Ob es Programme für Lau gibt die das ordentlich machen weiß ich nicht.
> Deshalb kann ich dem Angebot auch nichts abgewinnen.
Mußt du für dich persönlich ja nicht, aber die Optionen sehen solltest du schon...
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Ich habe es ganz anders gelöst.
1x60GB SSD: Boot
1x1TB HDD: Daten
1x4GB RAM Laufwerk (16GB RAM - 4GB Ramdrive= 12GB RAM für Win)
Das Ramlaufwerk dann per Rawcopy auf die SSD.
Beim Windowsstart wird also mal eben fix ein 4GB RamDrive angelegt und
beim Runterfahren wieder auf die SSD geschrieben.
Eine USV ist an dieser Stelle recht praktisch.
Alle Cache Verzeichnisse umgelenkt, Alle I/O intensiven Anwendungen und
die Browser incl. Cache als Portable Version auf das RamDrive gepackt + häufig verwendete Sachen eben .... Spielen tuhe ich nicht.
Will sagen, für mich lohnt sich sowas wohl eher nicht und gleichzeitig kommt der Gedanke...
warum hält Windows häufig benötigte Daten nicht so gut im Cache wie die im Artikel vorgestellte Lösung? Ist es wirklich eine reine Sache der GB?
Sprich 16GB RAM vs. 32GB SSD ?
Denn ganz ehrlich, 20 Sekunden länger booten würde ich für mehr Speed im Betrieb schon hinnehmen.....
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insertcoinplease schrieb:
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> Oftmals ist leider auch der verwendete SSD-Cache nicht all zu schnell (ca.
> 100MB/s in meinem Samsung 700Z3A-S02) und somit die Lösung mehr Marketing
> als effektiv.
Der Vorteil liegt nicht nur in der höheren Schreib-/Lesegeschwindigkeit sondern auch in der Zugriffszeit.
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ramboni schrieb:
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> Alle Cache Verzeichnisse umgelenkt, Alle I/O intensiven Anwendungen und
> die Browser incl. Cache als Portable Version auf das RamDrive gepackt +
> häufig verwendete Sachen eben .... Spielen tuhe ich nicht.
Hab ich mal getestet, spürbar ändert sich beim Browsen so ziemlich absolut rein gar nichts, wenn man statt der SSD das RAMdrive für den Browser und die Temp Files benutzt. Natürlich schont es die SSD, aber mehr konnte ich - mit einem Core i5 jedenfalls - nicht feststellen. Und andere "Cache Verzeichnisse" die dort sinnvoll wären kenne ich nicht, Windows' Temp Folder jedenfalls würde ich nicht dorthin packen. Eventuell noch Photoshop, aber ich wäre mir nicht sicher ob der RAM nicht als echter RAM besser genutzt werden würde von PS, beim RAMdrive fällt immerhin reichlich Verwaltungsarbeit an.
> Will sagen, für mich lohnt sich sowas wohl eher nicht und gleichzeitig
> kommt der Gedanke...
> warum hält Windows häufig benötigte Daten nicht so gut im Cache wie die im
> Artikel vorgestellte Lösung?
Wie kommst du darauf, dass es das nicht tut, wenn genug GB vorhanden sind?
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Bouncy schrieb:
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> ramboni schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Alle Cache Verzeichnisse umgelenkt, Alle I/O intensiven Anwendungen und
> > die Browser incl. Cache als Portable Version auf das RamDrive gepackt +
> > häufig verwendete Sachen eben .... Spielen tuhe ich nicht.
> Hab ich mal getestet, spürbar ändert sich beim Browsen so ziemlich absolut
> rein gar nichts, wenn man statt der SSD das RAMdrive für den Browser und
> die Temp Files benutzt. Natürlich schont es die SSD, aber mehr konnte ich -
> mit einem Core i5 jedenfalls - nicht feststellen. Und andere "Cache
> Verzeichnisse" die dort sinnvoll wären kenne ich nicht, Windows' Temp
> Folder jedenfalls würde ich nicht dorthin packen. Eventuell noch Photoshop,
> aber ich wäre mir nicht sicher ob der RAM nicht als echter RAM besser
> genutzt werden würde von PS, beim RAMdrive fällt immerhin reichlich
> Verwaltungsarbeit an.
> > Will sagen, für mich lohnt sich sowas wohl eher nicht und gleichzeitig
> > kommt der Gedanke...
> > warum hält Windows häufig benötigte Daten nicht so gut im Cache wie die
> im
> > Artikel vorgestellte Lösung?
> Wie kommst du darauf, dass es das nicht tut, wenn genug GB vorhanden sind?
Beim Browsen nicht wirklich, stimmt.... aber beim starten der Anwendungen
(Ich raste aus wenn ich klicke und noch einen splash erkennen kann)
Gimp/Firefox etc. merkt man schon einen Unterschied... mkv2vob Cache macht sich da auch sehr gut... lokale Datenbanken und das temp von Packprogrammen finde ich dort auch ganz gut aufgehoben (Hab leider keine Benchmarks).
> Wie kommst du darauf, dass es das nicht tut, wenn genug GB vorhanden sind?
Nja, mir ist nich bekannt das Windows Daten aus dem RAM (häufig genutzte Daten) auf
ne Platte packt und beim starten wieder in den RAM läd. Wenn es das macht ists ja gut.
Datenbanken und I/O intensive Anwendungen (DC++ z.B.) würde ich immer in den Arbeitsspeicher legen.
> Windows' Temp Folder jedenfalls würde ich nicht dorthin packen.
Wieso nicht? Wegen der Größe? Kann man per batch fix alle x-min löschen z.B.
Jedem das seine sag ich da ja immer .... wollt meine Meinung nur mal in die Welt brüllen. :o)
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ramboni schrieb:
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> Nja, mir ist nich bekannt das Windows Daten aus dem RAM (häufig genutzte
> Daten) auf
> ne Platte packt und beim starten wieder in den RAM läd. Wenn es das macht
> ists ja gut.
So nicht, ich denke das damit verbundene langsame Runterfahren würde die meisten Leute eher nerven als erfreuen. Es hat aber die Liste der seiner Meinung nach häufig genutzten Programme und füllt den RAM im Idle-Betrieb damit, imho ist das Vorgehen zwar deutlich weniger effizient - man kann sich nicht darauf verlassen dass die Programme wirklich im Cache sind - aber hat auch weniger Potential zu nerven, es gibt keine unnötigen Verzögerungen.
> Datenbanken und I/O intensive Anwendungen (DC++ z.B.) würde ich immer in
> den Arbeitsspeicher legen.
Ja auf Entwickerumgebungen würden mir mehr Sachen einfallen, die sich im RAMdrive lohnen.
> > Windows' Temp Folder jedenfalls würde ich nicht dorthin packen.
> Wieso nicht? Wegen der Größe? Kann man per batch fix alle x-min löschen
> z.B.
Weil manche Programme dort dauerhaft ihre Setupdateien hinlegen und sie dort erwarten beim Deinstallieren, extrem nervig und natürlich nicht Best Practice, aber trotzdem nicht selten...
> Jedem das seine sag ich da ja immer .... wollt meine Meinung nur mal in die
> Welt brüllen. :o)
me too :D
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