Die Idee der Sockel war ja mal vor 1000 Jahren die, dass man die CPU wechseln kann ohne sich gleich ein neues Mainboard holen zu muessen
Mittlerweile ist der technische Fortschritt, oder die Anforderungen, bei jeder neuen Generation erweitert worden. Was dazu fuehrt das alte Mainboards sowieso nicht mehr passen
Vielleicht sollte man die CPUs gleich wieder auf das Mainboard loeten, so wie es frueher mal war. Das wuerde auch gleich wieder ein weiteren Fortschritt bedeuten, dann muss man zur CPU nicht mehr laenger alle Verbindungen terminieren und kann die CPU etwas aufteilen oder verbreitern.
Denke aber nicht das wieder so kommt ... einfacher waere es jedoch wieder. Bei dem ganzen Wust von Speichertypen, CPU Typen, Sockel Typen und ueberhaupt noch den ueberblick zu behalten ist mittlerweile recht muehsam :-)
der loetkolben luli
der loetheini schrieb:
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>Das wuerde auch gleich wieder ein weiteren
> Fortschritt bedeuten, dann muss man zur CPU nicht mehr laenger >alle Verbindungen terminieren und kann die CPU etwas aufteilen >oder verbreitern.
Nette Idee, aber bei den Risetimes heute kommt man um Terminierungen nicht rum.
Der wichtigste Grund für gesockelte Chips ist die flexible Produktion bei PC-Herstellern: In ein Design passen verschiedene Prozessoren die von 60 US-Dollar bis 1000 US-Dollar kosten können. Damit lässt sich auch flexibel auf die Nachfrage reagieren, ohne neu entwickeln zu müssen.
Der verhältnismässig kleine Marktanteil der PC-Selbstbauer spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.
Nico Ernst
Redaktion Golem.de
Guckt mal zu AMD: Sockel AM2/AM2+/AM3 sind abwärtskompatibel und teilweise aufwärtskompatibel. So kann man in ein altes Mainboard von 2006 einen modernen Phenom II hineinstecken, BIOS-Update vorausgesetzt. Manche Hersteller vernachlässigen die Updates leider, andere sind da sehr gut (z.B. AsRock).
der loetheini schrieb:
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> Denke aber nicht das wieder so kommt ... einfacher waere es jedoch wieder.
> Bei dem ganzen Wust von Speichertypen, CPU Typen, Sockel Typen und
> ueberhaupt noch den ueberblick zu behalten ist mittlerweile recht muehsam
Na das wäre ja super.
Da muss der Händler dann nicht mehr 12 CPUs und 15 Mainboards auf Lager haben, sondern gleich alle 180 Kombinationen davon. Der wird sich bedanken!
Oder ich baue mir zuhause eine nette kleine Reflowlötanlage auf.
Clever gedacht von dir!
Löten schreibt man übrigens mit "ö".
Ich finde das "ö" nicht auf meiner US-Tastatur. Darum habe ich nun mittels der Backup-Tastatur diesen Beitrag verfasst :-)
> Löten schreibt man übrigens mit "ö".
Habe gehört das oe = ö ist
GalileoMysterie schrieb:
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> > Löten schreibt man übrigens mit "ö".
>
> Habe gehört das oe = ö ist
Interessant..
Dem muss man mal näher nachgehen ;D
> Habe gehört das oe = ö ist
Söben ist mit eingefallen, dass ich noch etwas auf meiner Obö üben muss, um den Lernköffizienten nicht weiter absinken zu lassen.
Schnuffel schrieb:
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> > Habe gehört das oe = ö ist
>
> Söben ist mit eingefallen, dass ich noch etwas auf meiner Obö üben muss, um
> den Lernköffizienten nicht weiter absinken zu lassen.
Damit wäre bewiesen oe != ö
Ende der Sendung
GalileoMysterie schrieb:
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> Damit wäre bewiesen oe != ö
>
> Ende der Sendung
Tuepisch Galileo.
Dass auch *beides* moeglich ist, daran denkt wieder keiner.
Ueberfordert vermutlich die Zielgruppe :-P
nie (Golem.de) schrieb:
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> Damit lässt sich auch flexibel
> auf die Nachfrage reagieren, ohne neu entwickeln zu müssen.
Wieso und was neu entwickeln? Versteh ich jetzt nicht.
Hat zwar beides Vor- und Nachteile, aber so gravierend sind die Unterschiede dann auch wieder nicht.
Der Austausch ist bei gelöteten Teilen zwar schwieriger, aber nicht unmöglich.
Und von Hand "lötet" ja keiner ;-)
Schnuffel schrieb:
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> > Habe gehört das oe = ö ist
>
> Söben ist mit eingefallen, dass ich noch etwas auf meiner Obö üben muss, um
> den Lernköffizienten nicht weiter absinken zu lassen.
Hatte früher mit tollen Konvertierungen zu tun, Daten waren oft in Großbuchstaben und ohne Umlaute (AE, OE, UE, SZ).
SCHOENE GRUESSE war noch leicht, die Problemkinder waren dann Namen wie "MANUEL" - Manuel oder Manül? ;-)
nie (Golem.de) schrieb:
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> Der wichtigste Grund für gesockelte Chips ist die flexible Produktion bei
> PC-Herstellern: In ein Design passen verschiedene Prozessoren die von 60
> US-Dollar bis 1000 US-Dollar kosten können. Damit lässt sich auch flexibel
> auf die Nachfrage reagieren, ohne neu entwickeln zu müssen.
>
> Der verhältnismässig kleine Marktanteil der PC-Selbstbauer spielt dabei nur
> eine untergeordnete Rolle.
>
Wobei auch Dell, HP und Co. auch nichts anderes sind als "Selbstbauer" und damit Steigt der Anteil dann schon wieder. Nur das bei denen dann OEM-Ware häufig zum Einsatz kommt.
wocöwq schrieb:
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> Ich finde das "ö" nicht auf meiner US-Tastatur. Darum habe ich nun mittels
> der Backup-Tastatur diesen Beitrag verfasst :-)
>
Was denn... keine Zeichentabelle zur Hand gehabt? ;)
da saege nuck mul einer det i-net sei to nisch nütze ;D
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