.... warum diese absolut überflüssige gate? Wenn man den Watergate-Skandal, offensichtlich ja der Namensgeber, mit diesem Chip-Problem verlgeicht fehlt mir absolut der Anhaltspunkt auf eine Affäre welche die benützung des Wortes "Gate" rechtfertigt.
Antenna-Gate, ok, dass las ich mir noch einreden da Apple doch sehr uneinsichtig war und den Fehler nicht in ihrem eigenen Prdoukt, sondern am Kunden selbst, sah. Dazu wurde die ganze Problematik noch klein geredet und und und....
Nach der jetzigen Logik aber war das Gasproblem bei Toyota also der Gaspedalgate und die Rückrufaktion wegen defekten Bremsschleuchen bei BMW der Bremsschlauchgate und die Akkurückrufaktion von Lenovo vor 2 Jahren ist natürlich der Akkurückrufgate.
Gehts euch überhaupt noch gut?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.11 13:16 durch DooMRunneR.
Du weist wohl nicht, das intel die ganze problematik zu lasten der händler und kunden verschwiegen hat, und damit massiv schaden verursacht hat. Ich finde das eine bodenlose schweinerei, und mal wieder typisch für intel ist, die die aufklärung so lange wie möglich hinauszuziehen versuchten.
DooMRunneR schrieb:
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> .... warum diese absolut überflüssige gate? Wenn man den Watergate-Skandal,
> Gehts euch überhaupt noch gut?
Oder auf neusprechdeutsch:
Gates noch?
Bacardigurgler schrieb:
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> Du weist wohl nicht, das intel die ganze problematik zu lasten der händler
> und kunden verschwiegen hat, und damit massiv schaden verursacht hat. Ich
> finde das eine bodenlose schweinerei, und mal wieder typisch für intel ist,
> die die aufklärung so lange wie möglich hinauszuziehen versuchten.
wo hast du diese infos her?
Ich hab die Artikel von Heise und Golem durchsucht, zu deiner Behauptung aber nichts gefunden!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.11 13:42 durch DooMRunneR.
DooMRunneR schrieb:
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> .... warum diese absolut überflüssige gate? Wenn man den Watergate-Skandal,
> offensichtlich ja der Namensgeber, mit diesem Chip-Problem verlgeicht fehlt
> mir absolut der Anhaltspunkt auf eine Affäre welche die benützung des
> Wortes "Gate" rechtfertigt.
>
> Antenna-Gate, ok, dass las ich mir noch einreden da Apple doch sehr
> uneinsichtig war und den Fehler nicht in ihrem eigenen Prdoukt, sondern am
> Kunden selbst, sah. Dazu wurde die ganze Problematik noch klein geredet und
> und und....
>
> Nach der jetzigen Logik aber war das Gasproblem bei Toyota also der
> Gaspedalgate und die Rückrufaktion wegen defekten Bremsschleuchen bei BMW
> der Bremsschlauchgate und die Akkurückrufaktion von Lenovo vor 2 Jahren ist
> natürlich der Akkurückrufgate.
>
> Gehts euch überhaupt noch gut?
Dioxinfleischgate
Stuttgart21gate
Hochwatergate
Loreleywrackgate
PS3-Cfwgate
Ich denke, gemeint ist SATAloo von Waterloo. Die Analogie zu einer furchtbaren Niederlage passt in meinen Augen besser als die Anspielung auf einen Vertuschungsskandal. Immerhin ist Sandybridge für Intel und viele Board-Hersteller DIE Plattform für 2011, da tut so ein Fehlstart richtig weh.
oder einfach nur Gate für den möglichen defekt am Gate des Transistors der zu dem Ausfall führt.
Und stimmt ist schon ne Riesenschweinerei einfach so den Fehler als erstes bekannt zu geben und dann auch noch für alle Kosten gerade zu stehen und dafür schon 700millionen Dollar an Rücklagen zu bilden.
Sollten eure Äußerungen allerdings Sarkasmus gewesen sein, dann waren sie schlicht nicht witzig und nur dumm.
DooMRunneR schrieb:
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> Bacardigurgler schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Du weist wohl nicht, das intel die ganze problematik zu lasten der
> händler
> > und kunden verschwiegen hat, und damit massiv schaden verursacht hat.
> Ich
> > finde das eine bodenlose schweinerei, und mal wieder typisch für intel
> ist,
> > die die aufklärung so lange wie möglich hinauszuziehen versuchten.
>
> wo hast du diese infos her?
> Ich hab die Artikel von Heise und Golem durchsucht, zu deiner Behauptung
> aber nichts gefunden!
Halte ich auch für völlig aus dem "Nichts" geholt.Intel hat sich bis jetzt recht fair verhalten gegenüber Distributoren und Händler. Zu mal die SATA-Problematik nur bei 5% ihrer Chipsätzen auftritt.Andere Hersteller hätte das erstmal verschwiegen ;)
DooMRunneR schrieb:
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> Bacardigurgler schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Du weist wohl nicht, das intel die ganze problematik zu lasten der
> händler
> > und kunden verschwiegen hat, und damit massiv schaden verursacht hat.
> Ich
> > finde das eine bodenlose schweinerei, und mal wieder typisch für intel
> ist,
> > die die aufklärung so lange wie möglich hinauszuziehen versuchten.
>
> wo hast du diese infos her?
> Ich hab die Artikel von Heise und Golem durchsucht, zu deiner Behauptung
> aber nichts gefunden!
Tja, dann hast du wohl nicht gut genug gesucht.
http://www.golem.de/showhigh2.php?file=/1101/81091.html&wort[]=intel
"Wie Steve Smith, Leiter der PC-Client-Abteilung bei Intel, auf Nachfrage erklärte, ist dem Chiphersteller das Problem seit knapp zwei Wochen bekannt. Erst in der Nacht vor der Bekanntgabe des Fehlers hat sich Intel zu der ungewöhnlichen Aktion entschlossen."
Gibt übrigens auch genug info auf anderen Seiten...
Dirksen schrieb:
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> DooMRunneR schrieb:
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> > Bacardigurgler schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > -----
> > > Du weist wohl nicht, das intel die ganze problematik zu lasten der
> > händler
> > > und kunden verschwiegen hat, und damit massiv schaden verursacht hat.
> > Ich
> > > finde das eine bodenlose schweinerei, und mal wieder typisch für intel
> > ist,
> > > die die aufklärung so lange wie möglich hinauszuziehen versuchten.
> >
> >
> > wo hast du diese infos her?
> > Ich hab die Artikel von Heise und Golem durchsucht, zu deiner Behauptung
>
> > aber nichts gefunden!
>
> Halte ich auch für völlig aus dem "Nichts" geholt.
Dann liegst du falsch (siehe mein vorheriger post).
> Intel hat sich bis jetzt
> recht fair verhalten gegenüber Distributoren und Händler.
Nein gar nicht, durch die Verzögerung. und Schadensersatz ist das mindeste. Ich würde Intel evtl. für ausfallenden Verdienst aufgrund eines fehlerhaften Produktes haftbar machen.
> Zu mal die SATA-Problematik nur bei 5% ihrer Chipsätzen auftritt.
Unhaltbare Quellenangabe. MS hat auch mal gesagt die Xbox hat eine winzige < 10% fehlerrate bis sich die auf 50%+ (laut kotaku und engadget) herausgestellt hat. Das ist alles PR, da nach dem rückzug bzw. dem Umtausch das eh keiner mehr verifizieren kann.
Andere Hersteller hätte das erstmal verschwiegen ;)
Intel hat das, solange es eben ging. Andererseits, Apple wäre da noch schlimmer..
juskwe schrieb:
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> Und stimmt ist schon ne Riesenschweinerei einfach so den Fehler als erstes
> bekannt zu geben und dann auch noch für alle Kosten gerade zu stehen und
> dafür schon 700millionen Dollar an Rücklagen zu bilden.
Sie haben zugegebenerweise versucht den Fehler nicht bekanntzugeben und für die Kosten geradezustehen ist aufgrund eines fehlerhaft designten Produktes, das mindeste was die tun können. Die Klagen in den USA können viel höher sein.
> Sollten eure Äußerungen allerdings Sarkasmus gewesen sein, dann waren sie
> schlicht nicht witzig und nur dumm.
Das gebe ich an dich zurück...
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