Da der Bedarf nach schnellen SSD unaufhörlich steigt, die Produktion aber der Nachfrage nicht Schritt hält, steigen die Preise. Im Dezember kosteten 1 GB SSD-RAM 0,15 US-$, Mitte Januar 2010 immerhin schon 0,35 US-$.
Nur durch die langfristigen Lieferverträge zu vorher festgelegten Konditionen konnten die Preise für SSD wie geplant fallen. Nach auslaufen der Verträge werden die Preise und Liefermengen neu ausgehandelt. PReiswerter wird es erst wenn entweder die Nachfrage sinkt oder der Mehrbedarf durch neue Fertigungslienien gedeckt werden kann.
:D
Ich dachte die bösen Apples würden mit nicht brauchbar erklärten Methoden die Flash-Preise drücken. Hat Golem zumindest mal als Anschuldigung von anderen an Apple beschrieben.
Oder sind das die Speicher-Sorten, die Apple nicht braucht... SCNR.
Das pendelt sich ein spätenstens wenn die preise zu hoch sind wird die nachfrage abfallen
das verhältnis der beiden aspekte wird schwanken, mit einer fallenden tendenz denn nur wenige leute sind bereit viel geld dafür aus zu geben. das ist mit allem was neu ist...
Ich habe vorgestern meine Rechnung von 2007 von Amazon über 2 GB DDR Speicher gesehen und mal verglichen
2GB RAM DDR Speicher
2007 EUR 62,-
2010 EUR 66,-
Gleiche Ausführung
DDR-Speicher gehört seit ca. 2004/2005 nicht mehr zum Mainstream.
In diesem Segment sind die Preise stabil geblieben. Dies hast Du durch deine Angaben bestätigt.
Aktuell waren SDRAM 1998/2002
Aktuell waren DDR2 2005/2009
Aktuell sind DDR3 2009/201X
Das mag bei Billig-Speicher so sein, bei Gamer-RAMs allerdings eher nicht... meine XMS haben 2006 auch noch über 300 € gekostet.
PfuschEr schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Das mag bei Billig-Speicher so sein, bei Gamer-RAMs allerdings eher
> nicht...
Was ist der Unterschied zw. "Billig-Speicher" und "Gamer-RAMs"?
der Preis!
Wie beim Auto... Gamer haben nen Spoiler äh wollt sagen Kühler drauf...
knock schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich habe vorgestern meine Rechnung von 2007 von Amazon über 2 GB DDR
> Speicher gesehen und mal verglichen
>
> 2GB RAM DDR Speicher
>
> 2007 EUR 62,-
> 2010 EUR 66,-
>
> Gleiche Ausführung
Was aber daran liegt, dass DDR(1)-Speicher in Zeiten, wo DDR2 und DDR3 aktuell sind, nicht mehr in den Stückzahlen produziert werden. Mir persönlich ist nur noch Kingston als Anbieter für DDR(1)-Module bekannt. Dadurch gibts natürlich auch keinen weiteren Preisverfall.
Gruß
Tantalus
Üblicherweise stiegen früher bei Chips für Amiga oder EDO oder FastPage-30poligen Simms und auch SD-Ram die Preise gegenüber dem Tiefpunkt extrem massiv krass an.
Bei Drucker-Speicher die leider oft auf proprietären Modulen oder halt nicht Simms oder SD-Modulen kommen, ist es vermutlich noch schlimmer. Im Elektroschrott läge eine Goldgrube für sowas :-(
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 163 | letzter Beitrag 11:57 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 10:58 Uhr
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.