guter Artikel... Danke! Viele Sachen wusste ich mit meinem relativ jungem Alter nicht... sehr viele ;)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Dem kann ich zustimmen.
Man lernt halt nie aus!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kann ich nur zustimmen, selten so einen guten Artikel hier auf Golem gelesen, auch wenn in letzter Zeit viele nah ran kommen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich muss mich anschließen! Danke für diesen Artikel. Solche Artikel sind der Grund, warum ich hier bin :D
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Vielen Dank für die Blumen, vor allem Kollege Sebayang hat sie verdient, das war seine Idee - und die Fotorecherche.
Schön zu sehen, dass solcher Mehrtages-Projekte auch bei Euch ankommen ;)
Nico Ernst
Redaktion Golem.de
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Guter, angenehm zu lesender Artikel. Das ein oder andere habe ich auch noch dazu lernen können, bitte öfter solche Artikel.
Muss schon sagen, ist schade, dass die MiniDisc nie wirklich populär wurde, war ein sehr praktisches Medium, handlicher als CD, erst USB-Sticks mit ordentlicher Speicherkapazität bezahlbar wurden haben meiner Meinung nach der MiniDisc wirklich Konkurrenz gemacht.
Aber so handlich und praktisch die MiniDisc als Medium an sich war, so untauglich war vieles was die großen Firmen ihr aufgezwungen haben machte sie doch für die breite Masse untauglich.
sonst hätte es wohl anders ausgesehen, denn teuer und langsam waren die erfolgreichen Medien anfangs auch.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Schließe mich an, danke für den Artikel
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Auch ich möchte mich für den sehr guten Artikel bedanken!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Super Artikel, gerne mehr in der Art.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Von mir auch ein großes Lob. Ich lese selten so lange Artikel konsequent von vorne bis hinten durch. Aber dieser war toll geschrieben und sehr interessant. Gerne mehr davon.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Von mir auch vielen Dank.
Der Artikel ist wirklich gut geschrieben. Der geschichtliche Hintergrund ist klasse beschrieben und kommt gut rüber. Man merkt wie viel Arbeit hinter dem Artikel steckt. Schreibt bitte öfter mal sowas :)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich kann mich den vorpostern anschließen.
Sehr schöner Artikel.
Das ist auch wirklich mal journaliste Arbeit und nicht nur Pressemitteilungen wiedergegeben.
Hat dem Redakteur sicher auch Spaß gemacht.
Gerne in zukunft mehr davon.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Auch ein dickes Lob von mir.
So ein Artikel kostet Zeit für Recherche und Bildmaterial.
Das ist in der heutigen Zeit nicht mehr selsbtverständlich.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 345 | letzter Beitrag 19.05. 21:47
Kommentare: 207 | letzter Beitrag 00:37 Uhr
Kommentare: 174 | letzter Beitrag 19.05. 23:29
Kommentare: 122 | letzter Beitrag 01:18 Uhr
Kommentare: 101 | letzter Beitrag 19.05. 22:37
E-Mail an news@golem.de

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.