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  5. › Teardown-Analyse: Chips der Wii U…

Am Ende...

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  1. Am Ende...

    Autor: NochEinLeser 22.11.12 - 20:00

    ... zählt, ob die Spiele Spaß machen.

    Ich finde die Grafikleistungen heutztage als ausreichend. Klar, schnellere GPUs für PCs für mathematische Simulation etc. ist sinnvoll, aber auf einer Konsole nicht benötigt. Der Trend bei Grafik geht meines Erachtens auch wieder meh Richtung Comic-Look, und da braucht man nicht unendlich Rechenpower, das sah auf dem GameCube schon sehr gut aus.

    Wer ultra-realistische Grafik möchte, sollte vielleicht eher mal nach drau0en gehen. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.11.12 20:01 durch NochEinLeser.

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  2. Re: Am Ende...

    Autor: Paykz0r 22.11.12 - 20:24

    Was bewegt dich dazu bei ein artikel wo ein gerät auseinander genommen wird,
    und auf herz und nieren untersucht wird zu sagen "spielspass ist wichtig"?

    Ich gebe dir ja recht,
    bei mir läuft bis heute die dreamcast
    und bin total glücklich.

    aber hier gings nur um die hardware...
    für 300 euro hört sich das auch nicht verkehrt an.
    mehr geht wohl nicht für das geld.

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  3. Re: Am Ende...

    Autor: hroessler 22.11.12 - 20:26

    Ähm, du hast den Artikel aber schon gelesen?!?!?!

    Zitat aus dem Artikel: "Auch die Spieleleistung der Konsole sei nicht beeindruckend, ... Die Rede ist von einer "schrecklich langsamen CPU", die auch bei starken Abstrichen nicht für moderne Actionspiele geeignet sein soll. ...

    Die Größe des Prozessors, der von IBM mit 45 Nanometern Strukturbreite hergestellt wird, deutet aber ebenfalls darauf hin, dass nicht viele Funktionseinheiten vorhanden sein können. Rund 94 Quadratmillimeter ist das Die groß, ein einzelner Atom-Kern kommt laut Intel bei gleicher Strukturbreite auf 26 Quadratmillimeter."

    Hier ist von einer "schrecklich langsamen CPU" die Rede, nicht von der GPU!

    Nintendo versucht es wieder mal mit günstiger Hardware und einem "innovativen Controller". Das hat bei der Wii funktioniert, könnte aber diesesmal in die Hose gehen, da Microsoft und Sony dieses mal ebenfalls mit "innovativen Controllern" (z.B. Kinect etc.) starten werden, und diese Konsolengeneration deutlich günstiger sein wird, als damals XBox360 und PS3.

    Greetz
    hroessler



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.11.12 20:28 durch hroessler.

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  4. Re: Am Ende...

    Autor: NochEinLeser 22.11.12 - 20:46

    Aber offensichtlich sehen die Spiele gut aus und Spielen sich gut, siehe den Mario-Test hier auf Golem (ob man Mario mag oder nicht oder ob es neu ist oder nicht, egal: Es sieht gut aus, ist technisch ausgereift und 1a spielbar).

    Was ich sagen wollte:
    Das Auseinanderbauen der Konsole zeigt rein gar nichts. Ich habe damals HL2 mit mittleren Grafikeinstellungen flüssig auf einem Rechner gespielt, der nichtmal die Mindestanforderungen erfüllt hat.

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  5. Re: Am Ende...

    Autor: hroessler 22.11.12 - 21:59

    NochEinLeser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber offensichtlich sehen die Spiele gut aus und Spielen sich gut, siehe
    > den Mario-Test hier auf Golem (ob man Mario mag oder nicht oder ob es neu
    > ist oder nicht, egal: Es sieht gut aus, ist technisch ausgereift und 1a
    > spielbar).
    Natürlich, es ist ja auch ein Exklusivtitel und daher von vornherein auf die Hardware der Wii U zugeschnitten. Exklusivtitel sind daher natürlich kein Maßstab für ein Systemvergleich. Warten wir mal ab wie sich das System schlägt, wenn Spiele kommen die nicht exklusiv für die Wii U entwickelt wurden.

    > Was ich sagen wollte:
    > Das Auseinanderbauen der Konsole zeigt rein gar nichts.
    Tatsächlich? Bist du nicht auch der Meinung, dass die Chipgröße die Rechenleistung limitiert? Zumal bei einer Strukturbreite von 45 Nanometern der zur Verfügung stehende Platz auch nicht sonderlich effizient genutzt wird.

    Hierzu aus dem Artikel: "Die Größe des Prozessors, der von IBM mit 45 Nanometern Strukturbreite hergestellt wird, deutet aber ebenfalls darauf hin, dass nicht viele Funktionseinheiten vorhanden sein können. Rund 94 Quadratmillimeter ist das Die groß, ein einzelner Atom-Kern kommt laut Intel bei gleicher Strukturbreite auf 26 Quadratmillimeter."

    Greetz
    hroessler

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  6. Re: Am Ende...

    Autor: Hotohori 23.11.12 - 04:16

    Die Frage ist aber auch wie gut all die Komponenten zusammen arbeiten und wenn man das gut hin gekriegt hat, kann man da eine Menge Leistung rauskitzeln.

    Aber wie bei jeder neuen Konsolen müssen die Entwickler erst mal die Eigenheiten der Konsole kennen und nutzen lernen, dann können sie ihre Spiele auch besser für die Konsole optimieren und vor allem auch günstiger mit besserem Ergebnis.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.11.12 04:17 durch Hotohori.

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