1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Teardown-Analyse: Chips der Wii U…

Na ja... die Metro-Macher halt

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Na ja... die Metro-Macher halt

    Autor Der schwarze Ritter 22.11.12 - 19:42

    Ich glaube ja, dass die Jungs einfach zum Teil schlampig mit Ressourcen umgehen. Zwar sah Metro sehr gut aus, aber es läuft auch auf meiner jetzigen Kiste nicht flüssig in allen Details (i7 2600K, GTX570, 32 GB DDR3-1600...). Dass auf der Konsole deutlich weniger Leistung zur Verfügung steht, ist ja wohl logisch, da muss man halt sauber mit Ressourcen umgehen. Die Cry- und Unreal-Engine sehen doch auch Bombe aus, mit dem Unterschied, dass sie auf meiner Kiste absolut ruckelfrei laufen.

    Von daher ist das Studio für mich jetzt nicht gerade ein Aussagenlieferant, der auch was zu bedeuten hätte. So gut Metro auch war, aber was die Arbeit mit Ressourcen angeht, haben die Jungs einfach gepennt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Na ja... die Metro-Macher halt

    Autor hroessler 22.11.12 - 20:15

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube ja, dass die Jungs einfach zum Teil schlampig mit Ressourcen
    > umgehen. Zwar sah Metro sehr gut aus, aber es läuft auch auf meiner
    > jetzigen Kiste nicht flüssig in allen Details (i7 2600K, GTX570, 32 GB
    > DDR3-1600...).
    Full ack. Crysis ist auch so ein Beispiel.

    > Dass auf der Konsole deutlich weniger Leistung zur Verfügung
    > steht, ist ja wohl logisch, da muss man halt sauber mit Ressourcen umgehen.
    Das ist auf den Konsolen aufgrund der einheitlichen Hardware/Softwareumgebung auch deutlich einfacher möglich, als auf dem PC auf dem zig tausende Kombinationen aus OS Versionen/CPU/GPU/Boards/Speicher/Soundkarten/zig Treibervarianten und Versionen etc. möglich sind.

    > Die Cry- und Unreal-Engine sehen doch auch Bombe aus, mit dem Unterschied,
    > dass sie auf meiner Kiste absolut ruckelfrei laufen.
    Trotzdem nutzen die neuen Multi-Plattform die PC Hardware nicht optimal. Kann auch gar nicht sein, wenn ein Programm sowohl auf nem Smartphone (Android/iOS/Win7/8) als auch auf Tablet sowie auf Konsolen und auf dem PC laufen soll.

    > Von daher ist das Studio für mich jetzt nicht gerade ein Aussagenlieferant,
    > der auch was zu bedeuten hätte. So gut Metro auch war, aber was die Arbeit
    > mit Ressourcen angeht, haben die Jungs einfach gepennt.
    Gepennt nicht. Absichtlich nicht optimiert. Wozu auch. Die meisten PCs haben genügende Power um das Spiel zu spielen (wenn auch nicht alle Regler auf max stehen). Und optimieren ist zeitaufwendig, teuer und fehleranfällig.

    Bei den Konsolen sieht es anders aus. Hier müssen die Entwickler optimieren, damit a) das Spiel überhaupt auf den Konsolen läuft und
    b) um überhaupt die Freigabe des Konsolenherstellers zu bekommen.

    Greetz
    hroessler

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Na ja... die Metro-Macher halt

    Autor Thaodan 22.11.12 - 22:18

    hroessler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der schwarze Ritter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich glaube ja, dass die Jungs einfach zum Teil schlampig mit Ressourcen
    > > umgehen. Zwar sah Metro sehr gut aus, aber es läuft auch auf meiner
    > > jetzigen Kiste nicht flüssig in allen Details (i7 2600K, GTX570, 32 GB
    > > DDR3-1600...).
    > Full ack. Crysis ist auch so ein Beispiel.
    >
    > > Dass auf der Konsole deutlich weniger Leistung zur Verfügung
    > > steht, ist ja wohl logisch, da muss man halt sauber mit Ressourcen
    > umgehen.
    > Das ist auf den Konsolen aufgrund der einheitlichen
    > Hardware/Softwareumgebung auch deutlich einfacher möglich, als auf dem PC
    > auf dem zig tausende Kombinationen aus OS
    > Versionen/CPU/GPU/Boards/Speicher/Soundkarten/zig Treibervarianten und
    > Versionen etc. möglich sind.
    Das stimmt hat aber nicht mal damit zu das Hardware nicht gleich ist, eher damit das Hardware nicht gleich aktuelle ist und die Hersteller beim bauen der Anwendungen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gehen, wenn ich eine Anwendung baue die für aktuelle CPUs + GPUs ausgelegt ist sieht das ganze sicher anders aus.
    > > Die Cry- und Unreal-Engine sehen doch auch Bombe aus, mit dem
    > Unterschied,
    > > dass sie auf meiner Kiste absolut ruckelfrei laufen.
    > Trotzdem nutzen die neuen Multi-Plattform die PC Hardware nicht optimal.
    > Kann auch gar nicht sein, wenn ein Programm sowohl auf nem Smartphone
    > (Android/iOS/Win7/8) als auch auf Tablet sowie auf Konsolen und auf dem PC
    > laufen soll.
    Alle diese nutzen/unterstützen OpenGL ES 2>= auch ist hier mal wieder der kleinste gemeinsame Nenner schuld, wo bei Anwendungen wo das Ziel der PC(OS X, Linux,Windows) selten auch 1:1 auf einem Mobil Gerät laufen sollen und damit nicht auf diese Rücksicht nehmen.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Rochester Cloak: Tarnkappe aus vier Linsen
Rochester Cloak
Tarnkappe aus vier Linsen
  1. Roboter Transformer aus Papier

Test Fifa 15: Mehr Emotionen, mehr Gesang, mehr Dreck
Test Fifa 15
Mehr Emotionen, mehr Gesang, mehr Dreck
  1. Fifa 15 angespielt Verbesserter Antritt bringt viele neue Tore
  2. EA-Pressekonferenz Shadow Realms und Merkels lange Nase
  3. EA Access Battlefield 4 und Fifa 14 im Abo

Bash-Lücke: Die Hintergründe zu Shellshock
Bash-Lücke
Die Hintergründe zu Shellshock
  1. OS X Apple liefert Patch für Shellshock
  2. Shellshock Immer mehr Lücken in Bash
  3. Linux-Shell Bash-Sicherheitslücke ermöglicht Codeausführung auf Servern

  1. Wissenschaft: Wenn der Quantencomputer spazieren geht
    Wissenschaft
    Wenn der Quantencomputer spazieren geht

    Quantenrechner sind wie edle Rennpferde: enorm schnell, aber gleichzeitig sehr empfindlich. Forscher versuchen deshalb, ihnen ein Gerüst zu verpassen, das sie robuster macht.

  2. Cloud: Erstmals betriebsbedingte Kündigungen bei SAP
    Cloud
    Erstmals betriebsbedingte Kündigungen bei SAP

    Der Betriebsrat wollte, dass SAP für jeden vom Stellenabbau Betroffenen eine gleichwertige Stelle anbietet. Darauf ließ sich der Konzern nicht ein und reagiert mit betriebsbedingten Kündigungen unter den Entwicklern und Support-Experten bei SAP SE. Aber "nur als Ultima Ratio".

  3. Microsoft: Windows 10 Technical Preview ist da
    Microsoft
    Windows 10 Technical Preview ist da

    Microsoft hat die Technical Preview von Windows 10 freigegeben. Die Vorschau ist zunächst vor allem für erfahrene Anwender mit Firmenumgebungen gedacht. Außerdem müssen Interessierte dem Windows Insider Program beitreten.


  1. 19:00

  2. 18:58

  3. 18:48

  4. 18:25

  5. 18:04

  6. 17:20

  7. 16:55

  8. 16:38