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Was ist daran ultrasharp?

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  1. Was ist daran ultrasharp?

    Autor: derdiedas 12.02.13 - 19:30

    Eher Ultrapixelig...

    Schade das derzeit nur Apple mit Retina bei Notebooks (und vermutlich bald bei den iMacs) wirklich versteht was "scharf" bedeutet.

    Gruss ddd

    p.s. Wer wieder rummault die auslösung reicht doch soll doch mal eine Woche mit einem Retinadisplay arbeiten und sich danach wider vor seinen Matschbildschirm setzen...

  2. Re: Was ist daran ultrasharp?

    Autor: Somian 12.02.13 - 19:35

    Stimmt,

    leider ist im Desktop-Bereich das Größte was apple bisher hervorgebracht hat auch "nur" 2560x1600. Das allerdings vor 10 Jahren oder so? Seitdem stagniert die Entwicklung.

  3. Re: Was ist daran ultrasharp?

    Autor: Fairy Tail 12.02.13 - 19:53

    Es geht aber um die Pixeldichte. 1600 px auf einem kleinen Macbook sind schon was anderes als 1600 px für den Schreibtischmonitor.

  4. Re: Was ist daran ultrasharp?

    Autor: mha9172 12.02.13 - 20:03

    Aha. So wie bei den Autobilderkartenspielen vom Schulhof, wo man PS und km/h Werte verglichen hat, und der größte Wert gewinnt. Schön für dich.

  5. Re: Was ist daran ultrasharp?

    Autor: violator 12.02.13 - 20:05

    mha9172 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha. So wie bei den Autobilderkartenspielen vom Schulhof, wo man PS und
    > km/h Werte verglichen hat, und der größte Wert gewinnt. Schön für dich.


    Sitzt du etwa 50cm vom Notebook entfernt? Wohl eher nicht oder?

  6. Re: Was ist daran ultrasharp?

    Autor: violator 12.02.13 - 20:08

    Somian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt,
    >
    > leider ist im Desktop-Bereich das Größte was apple bisher hervorgebracht
    > hat auch "nur" 2560x1600. Das allerdings vor 10 Jahren oder so? Seitdem
    > stagniert die Entwicklung.

    Wieso, dürfte ja nicht so schwer sein, ein hochauflösendes Display herzustellen.
    Aber schafft dein PC denn ne Auflösung von ca. 24 Megapixeln? So eine Auflösung bräuchte man für nen 24"er in 300dpi.

    Achja FullHD hat nichtmal 2 MP... Viel Spaß beim Ruckeln.

  7. Re: Was ist daran ultrasharp?

    Autor: gollumm 12.02.13 - 20:56

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > (und vermutlich bald bei den iMacs)

    klar, die bekommen ja nicht mal die Produktion der "normalen" iMacs gebacken...

  8. Re: Was ist daran ultrasharp?

    Autor: Barbapapa 12.02.13 - 21:15

    violator schrieb:

    > Wieso, dürfte ja nicht so schwer sein, ein hochauflösendes Display
    > herzustellen.

    Ich seh schon, hier schreiben die Insider.

  9. Re: Was ist daran ultrasharp?

    Autor: BenediktRau 12.02.13 - 21:43

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso, dürfte ja nicht so schwer sein, ein hochauflösendes Display
    > herzustellen.
    > Aber schafft dein PC denn ne Auflösung von ca. 24 Megapixeln? So eine
    > Auflösung bräuchte man für nen 24"er in 300dpi.
    >
    > Achja FullHD hat nichtmal 2 MP... Viel Spaß beim Ruckeln.

    Es müssen doch nicht 300 dpi sein, 300 dpi ist bei Smartphones gerade üblich welche direkt vor die Augen gehalten werden, bei einem so großen Monitor ist ein Sitzabstand über 50 cm üblich, daher wären auch 200 dpi (geschätzte Werte) sehr scharf.

    Es wird schon die Zeit kommen in der 27-Zöller die 4k-Auflösung darstellen, vllt. sogar sehr bald, und ja, wieso sollte das ein PC nicht schaffen? Man muss ja nicht gleich Crysis in der Auflösung spielen und wenn dann eben mit zwei Grafikkarten.

  10. Re: Was ist daran ultrasharp?

    Autor: Eheran 12.02.13 - 21:57

    BenediktRau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss ja nicht gleich Crysis in der Auflösung spielen und wenn dann eben mit
    > zwei Grafikkarten.

    Entweder native Auflösung oder es ist verwaschen.
    Man kann keinen großen Monitor nehmen und dann doch klein spielen wollen.

  11. Re: Was ist daran ultrasharp?

    Autor: Xstream 12.02.13 - 23:09

    wenn der scaler gut ist sieht es auch nicht schlechter aus als wäre der bildschirm gleich groß und hätte "nur" heutige auflösungen

  12. Re: "ultrascharf" / Preis / Anwendung

    Autor: Tuxianer 12.02.13 - 23:13

    Monitor mit 300 dpi?

    Jaaaahhh, einen 30-Zöller mit über 300 dpi muss man schon haben! Das ist sicher was für Normalanwender... ?

    <gamersdream>
    Oh, geil, muss ich haben!!! 24 Megapixel!!!!! Vier double packs von GrapheXXXXXtreme PhaserDestroyer PRO mit je 196 GByte in DDR-8-Speichermodulen, dazu je ein 1200-Watt-Netzteil, dazu ein 250-Liter-Wasserkühler mit einer Gesamtkühlerfläche von 30 qm im Alu-Rippenriegel (außen am Haus zu montieren!), dazu ein Quad Combiner Module (ebenfalls wassergekühlt), um die vier Signal-Viertel zu einem Gesamt-Signal zusammenzuführen - schließlich kann der 'normale Gamer' von heute sicher nicht mehr auf die 780 Bilder pro Sekunde verzichten! Und dann "Ultra Violent Ghastly Chain Saw Massacre" 3.0 mit der "Frightening bloody shredder extension" 4.2.11 !!! Oh, Mann, AHHHH, ich flippe aus!!!!!!!!!!!
    </madgamersdream>

    ... zur Sache:
    * Auflösung: Wer sich vor einen 30-Zoll-Monitor so nah setzen muss, wie man für gewöhnlich ein Handy oder Smartphone oder Pad oder einen 10-Zoll-Kleinmonitor vor die Augen hält, der sollte umgehend einen Optiker konsultieren; er hat ein ernsthaftes Augenproblem!

    Wenn man vor einem Monitor in einem Abstand sitzt, der es erlaubt, alle Pixel überhaupt in dem sowohl von den Sehzellen im Auge als auch der Kohonenkarte im primären Sehzentrum im Gehirn _scharf_ abgebildeten Bereich wahrzunehmen, dann hat alles oberhalb von 150 dpi die Qualität, die ein bestimmter Hersteller mit dem Begriff "Augenhintergrund" bewirbt: Man nimmt einzelne Pixel nicht mehr ganz deutlich wahr (es sei denn, sie sind sehr hell auf dunklem oder sehr farbintensiv auf sehr blassem Hintergrund; dann bemerkt man sie trotzdem).

    Witzig ist er schon, der Wunsch nach mehr Pixeln, als man sehen kann, also eigentlich nach Pixeln, die man NICHT sehen kann ... da entwickeln seit grob 20 Jahren Wissenschaftler im Bereich maschinelle Bildverarbeitung und Spiele- und Graphikkartenhersteller mit reichlich Hirnschmalz komplexeste Algorithmen, um bei der Berechnung (bzw. Analyse) eines Bildes all die nicht sichtbaren Dinge (--> Pixel!) auch gar nicht berechnen zu müssen, und nun fordern doch tatsächlich Leute einen Monitor, der mehr Pixel darstellen kann, als das menschliche Sehsystem wahrzunehmen fähig ist ... und die die Graphikkarte dann eben doch berechnen muss, denn die kann ohne pressure responding touch derzeit noch nicht erkennnen, wie hart ein Anwender seine Nase auf den Monitor drückt. ;-)

    * Farbraum / Preis: So ein Monitor richtet sich sicher nicht an Klick-und-Freu-Benutzer. Und auch nicht an Gelegenheits-Surfer. Sondern an Graphiker, oder eben an Leute, die ein echtes Faible für professionelle Farbadaption haben und ihre Monitore (und die ganz krassen: auch die Beleuchtung im Raum ...) logischerweise auch farbkalibrieren; dafür gibt es im Consumer-Bereiche nette, im Profi-Bereich etwas ernsthaft teurere Geräte, die dann die entsprechenden Umrechnungskurven bzw. -Werte generieren, mit denen dann die Bild-Daten für diesen einen Monitor in diesem einen Raum optimal angepasst werden. Für diese Zielgruppe sind 1500 Dollar oder auch 1500 Euro nicht ernsthaft ein Problem. Zumal die auch nicht alle 6 bis 8 Monate einen neuen Monitor kaufen, was auch nicht nötig ist, denn solche Geräte laufen i. d. R. etliche Jahre lang problemlos und ohne wahrnehmbaren (bzw. nicht mehr kompensierbaren) Qualitätsverlust.

    * Anwendung: Auch wenn der Bericht sich leider ein klein wenig wie "vollkrass doller neuer Heimkinomonitor" liest, ist das wohl nicht die primäre Zielanwendung (obwohl ich mir einen 30-Zöller zu diesem Zweck nicht wahnsinnig ungern, dann aber an der geeigneten Wand montiert, vorstellen kann ... spar, spar,...). Allerdings müsste man doch erst mal sehen, was dabei herauskommt, wenn man ein BD- oder gar "nur" ein DVD-Bild so weit hochskaliert, denn 2'500 mal 1'600 Pixel ist nun mal einiges mehr, als die gängigen Filmformate bieten. Schlimmstenfalls wird das Bild, weil ja schärfer, dabei erst recht pixelig oder es würden sich gar Moirée-Effekte zeigen; da würde man mit der höheren Auflösung also genau das Gegenteil dessen erreichen, was man will!

  13. Re: "ultrascharf" / Preis / Anwendung

    Autor: flow77 12.02.13 - 23:53

    Da muss jemand ganz schön viel Hass und Frust entwickelt haben um so einen Text zu verfassen.

    Ich nehme an du bist noch nie vor einem Macbook Pro Retina gesessen? Egal ob man 5cm oder 100cm davor sitzt sieht das Bild aus wie gemalt. Wenn ich vor meinem 27"er Dell (aktuelles Modell) mit 2560er Auflösung sitze, dann ist es egal ob ich 5cm oder 100cm davor sitze, es sieht im Vergleich zum Apple verwaschen, und pixelig aus.

    Übrigens finde ich deinen Beitrag extrem unseriös und eitel.

    Tuxianer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Monitor mit 300 dpi?
    >
    > Jaaaahhh, einen 30-Zöller mit über 300 dpi muss man schon haben! Das ist
    > sicher was für Normalanwender... ?
    >
    > Oh, geil, muss ich haben!!! 24 Megapixel!!!!! Vier double packs von
    > GrapheXXXXXtreme PhaserDestroyer PRO mit je 196 GByte in
    > DDR-8-Speichermodulen, dazu je ein 1200-Watt-Netzteil, dazu ein
    > 250-Liter-Wasserkühler mit einer Gesamtkühlerfläche von 30 qm im
    > Alu-Rippenriegel (außen am Haus zu montieren!), dazu ein Quad Combiner
    > Module (ebenfalls wassergekühlt), um die vier Signal-Viertel zu einem
    > Gesamt-Signal zusammenzuführen - schließlich kann der 'normale Gamer' von
    > heute sicher nicht mehr auf die 780 Bilder pro Sekunde verzichten! Und dann
    > "Ultra Violent Ghastly Chain Saw Massacre" 3.0 mit der "Frightening bloody
    > shredder extension" 4.2.11 !!! Oh, Mann, AHHHH, ich flippe aus!!!!!!!!!!!
    >
    > ... zur Sache:
    > * Auflösung: Wer sich vor einen 30-Zoll-Monitor so nah setzen muss, wie man
    > für gewöhnlich ein Handy oder Smartphone oder Pad oder einen
    > 10-Zoll-Kleinmonitor vor die Augen hält, der sollte umgehend einen Optiker
    > konsultieren; er hat ein ernsthaftes Augenproblem!
    >
    > Wenn man vor einem Monitor in einem Abstand sitzt, der es erlaubt, alle
    > Pixel überhaupt in dem sowohl von den Sehzellen im Auge als auch der
    > Kohonenkarte im primären Sehzentrum im Gehirn _scharf_ abgebildeten Bereich
    > wahrzunehmen, dann hat alles oberhalb von 150 dpi die Qualität, die ein
    > bestimmter Hersteller mit dem Begriff "Augenhintergrund" bewirbt: Man nimmt
    > einzelne Pixel nicht mehr ganz deutlich wahr (es sei denn, sie sind sehr
    > hell auf dunklem oder sehr farbintensiv auf sehr blassem Hintergrund; dann
    > bemerkt man sie trotzdem).
    >
    > Witzig ist er schon, der Wunsch nach mehr Pixeln, als man sehen kann, also
    > eigentlich nach Pixeln, die man NICHT sehen kann ... da entwickeln seit
    > grob 20 Jahren Wissenschaftler im Bereich maschinelle Bildverarbeitung und
    > Spiele- und Graphikkartenhersteller mit reichlich Hirnschmalz komplexeste
    > Algorithmen, um bei der Berechnung (bzw. Analyse) eines Bildes all die
    > nicht sichtbaren Dinge (--> Pixel!) auch gar nicht berechnen zu müssen, und
    > nun fordern doch tatsächlich Leute einen Monitor, der mehr Pixel darstellen
    > kann, als das menschliche Sehsystem wahrzunehmen fähig ist ... und die die
    > Graphikkarte dann eben doch berechnen muss, denn die kann ohne pressure
    > responding touch derzeit noch nicht erkennnen, wie hart ein Anwender seine
    > Nase auf den Monitor drückt. ;-)
    >
    > * Farbraum / Preis: So ein Monitor richtet sich sicher nicht an
    > Klick-und-Freu-Benutzer. Und auch nicht an Gelegenheits-Surfer. Sondern an
    > Graphiker, oder eben an Leute, die ein echtes Faible für professionelle
    > Farbadaption haben und ihre Monitore (und die ganz krassen: auch die
    > Beleuchtung im Raum ...) logischerweise auch farbkalibrieren; dafür gibt es
    > im Consumer-Bereiche nette, im Profi-Bereich etwas ernsthaft teurere
    > Geräte, die dann die entsprechenden Umrechnungskurven bzw. -Werte
    > generieren, mit denen dann die Bild-Daten für diesen einen Monitor in
    > diesem einen Raum optimal angepasst werden. Für diese Zielgruppe sind 1500
    > Dollar oder auch 1500 Euro nicht ernsthaft ein Problem. Zumal die auch
    > nicht alle 6 bis 8 Monate einen neuen Monitor kaufen, was auch nicht nötig
    > ist, denn solche Geräte laufen i. d. R. etliche Jahre lang problemlos und
    > ohne wahrnehmbaren (bzw. nicht mehr kompensierbaren) Qualitätsverlust.
    >
    > * Anwendung: Auch wenn der Bericht sich leider ein klein wenig wie
    > "vollkrass doller neuer Heimkinomonitor" liest, ist das wohl nicht die
    > primäre Zielanwendung (obwohl ich mir einen 30-Zöller zu diesem Zweck nicht
    > wahnsinnig ungern, dann aber an der geeigneten Wand montiert, vorstellen
    > kann ... spar, spar,...). Allerdings müsste man doch erst mal sehen, was
    > dabei herauskommt, wenn man ein BD- oder gar "nur" ein DVD-Bild so weit
    > hochskaliert, denn 2'500 mal 1'600 Pixel ist nun mal einiges mehr, als die
    > gängigen Filmformate bieten. Schlimmstenfalls wird das Bild, weil ja
    > schärfer, dabei erst recht pixelig oder es würden sich gar Moirée-Effekte
    > zeigen; da würde man mit der höheren Auflösung also genau das Gegenteil
    > dessen erreichen, was man will!

  14. Re: "ultrascharf" / Preis / Anwendung

    Autor: theFiend 13.02.13 - 00:15

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich
    > vor meinem 27"er Dell (aktuelles Modell) mit 2560er Auflösung sitze, dann
    > ist es egal ob ich 5cm oder 100cm davor sitze, es sieht im Vergleich zum
    > Apple verwaschen, und pixelig aus.
    >

    Primär skaliert OS X die Auflösung schon mal viel schöner als Windows, was auch letztlich das ganze Geheimnis hinter dem "Retina" Macbook ist (und ja, ich hab selbst eins). Ich empfinde die Darstellung an meinem 27" Eizo nicht unwesentlich unschärfer, bei angemessenem Betrachtungsabstand.


    > Übrigens finde ich deinen Beitrag extrem unseriös und eitel.

    Das war einer der wenigen sachlich fundierten Beiträge zum Thema! Unseriös war er ganz sicher nicht...

  15. Re: "ultrascharf" / Preis / Anwendung

    Autor: petergriffin 13.02.13 - 03:31

    schnall mal den Bilderrahmen ab, dann kommt es vlt. auch näher an den Dell ran, ist aber eben nicht mehr so shiney.

  16. Re: "ultrascharf" / Preis / Anwendung

    Autor: thepiman 13.02.13 - 07:04

    Wenn ich bedenke, dass Tabletts mit 10 Zoll inzwischen die gleichen Auflösungen (Google Nexus 10) bieten, sind die DELL-Monitore doch nicht mehr auf der "Höhe der Zeit".
    4K-Auflösung auf den 30 Zoll wäre eine Ansage gewesen, aber so ...

  17. Re: Was ist daran ultrasharp?

    Autor: BenediktRau 13.02.13 - 08:44

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BenediktRau schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man muss ja nicht gleich Crysis in der Auflösung spielen und wenn dann
    > eben mit
    > > zwei Grafikkarten.
    >
    > Entweder native Auflösung oder es ist verwaschen.
    > Man kann keinen großen Monitor nehmen und dann doch klein spielen wollen.

    Ich bin mir nicht sicher, ich denke aber auf einem 24-Zoll Monitor der (als Beispiel) 3840 x 2160 Pixel darstellen kann, ließe sich doch Crysis in 1920 x 1080 skalieren. Das müsste doch, wenn man's richtig macht, auch ohne sichtbaren Qualitätsverlust im Vergleich zu nativen 1920 x 1080 Monitoren möglich sein, wenn das Pixelverhältnis genau 2:1 ist.

    In der vorgesehenen Auflösung 3840 x 2160 kann man dann ja locker Windows, Office, Foto-Bearbeitung, Videos ansehen etc. ausführen. (Meine Antwort war ja speziell auf die Frage ob die Leistung für so was ausreichen würde)

  18. Re: Was ist daran ultrasharp?

    Autor: Turner 13.02.13 - 09:00

    So sieht's mal aus. Eine Skalierung die eine Interpolation bzw. Weichzeichnung benötigt oder nutzt ist beinem Skalierungsfaktor von eben genu nicht nötig. Wo vorher ein Pixel war, werden dann einfach 4 Pixel in der selben Farbe ausgemalt. Man hätte dann die selbe "Pixelgröße" wie auf einem Monitor selber Größe, aber halb so hoher Auflösung. Crysis läuft dann also mit selber Qualität und selber Geschwindigkeit ohne verwaschen oder unscharf zu wirken, und auf dem Desktop hätte man mehr Raum (dank dichterer Pixelpackung) für Bilder und Anwendungen die gut über die Pixeldichte Skalieren oder mehr Anwendungen in selber Darstellungsqualität. Dabei sollten moderne Grafikkarten mit doppelter FullHD-Auflösung kein Problem haben, neuste Modelle können ja durchaus schon 4K.

    Das sich auf dem Gebiet nix tut ist schon enttäuschend. Gerade weil das die nervige geringe Höhe in Pixeln der FullHD-Displays (1080 Pixel) relativieren würde, man hätte dann eben 2160 Pixel die man nutzen kann.

  19. Ja.

    Autor: fratze123 13.02.13 - 09:05

    Ich schon. Wenn ich vorm Laptop sitze, dann halte ich mir das Ding nicht direkt ins Gesicht.

  20. Re: Was ist daran ultrasharp?

    Autor: KleinerWolf 13.02.13 - 09:18

    sind auch alle Profiz hier!

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