1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › U3014 und U2913WM: Dells…

Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

Anzeige
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor NeverDefeated 12.02.13 - 22:13

    Der Monitor stellt gerade mal 4 "Megapixel" dar. Dazu noch im für Fotos falschen Seitenverhältnis (16:10 statt 3:2 oder 4:3), so dass wohl nur Fotos deutlich unter 4MP ohne Herunterskalieren angezeigt werden können.

    Wird wohl noch ein paar Jahre dauern, bis ich mir auch nur die Fotos meiner 6MP-DSLR auf einem Monitor in guter Qualität ansehen können werde und da gibt es tatsächlich Leute, die heutzutage mit einer 16MP- oder gar 24MP-Kamera fotografieren. Sind die sich sicher, dass sie ihre Fotos überhaupt noch in ihrer verbleibenden Lebenszeit irgendwann mal als Ganzes in guter Qualität auf ihrem Monitor betrachten können? 24MP-Monitore sehe ich noch lange nicht und nicht einmal gute Consumer-Objektive schaffen diese Auflösung, was es völlig unsinnig macht mit so einer Kamera zu fotografieren. Mit so einer Kamera zu fotografieren ist somit völlig sinnlose Speicherplatzverschwendung.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.13 22:24 durch NeverDefeated.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Das ist tasächlich ein Problem...

    Autor Eve666 12.02.13 - 22:43

    Hmm... also 6 Stück bestellen 2x3nebeneinander und die einzelnen Monitore alle um 90° drehen (geht ja). Dann ergibt sich ein Seitenverhältnis von 14:9 was schon mal ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist und eine Auflösung von 24Megapixel was einer modernen Kamera doch sehr nahe kommt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor NeverDefeated 12.02.13 - 23:07

    Eve666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm... also 6 Stück bestellen 2x3nebeneinander und die einzelnen Monitore
    > alle um 90° drehen (geht ja). Dann ergibt sich ein Seitenverhältnis von
    > 14:9 was schon mal ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist und
    > eine Auflösung von 24Megapixel was einer modernen Kamera doch sehr nahe
    > kommt.

    Da die meisten Bilder im Breitformat aufgenommen werden, müsste man eher drei Stück nebeneinander auf den Tisch stellen und die anderen drei um 180° gedreht über diese hängen. Das Gebilde ist dann bei Hochformataufnahmen natürlich nicht so einfach zu drehen, wie bei einem einzigen Monitor und man darf sich dann auch mal locker 3 Meter entfernt davon hinsetzen, damit man das ganze Bild überhaupt noch im Blick hat. Dazu hat man natürlich auch noch die schwarzen Ränder der Monitore im Bild. Schöner wäre schon ein einziger 30"- oder sogar 22"-Monitor (wenn er nur 80cm von der Nase des Betrachters entfernt auf dem Tisch steht) mit der entsprechenden Pixelzahl. Es wäre mir dann auch egal, wenn der das 6-fache eines dieser Dell-Monitore hier kostet, wenn ich dafür meine Bilder "Pixel-auf-Pixel" betrachten kann. Allerdings bräuchte der bei mir ohnehin nur 10MP oder 12MP anzuzeigen. Mit höherer Auflösung werde ich nie fotografieren, da das selbst für Ausschnittsvergrösserungen keinen Sinn mehr macht und nur Speicherplatz frisst.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor LibertaS 12.02.13 - 23:09

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Monitor stellt gerade mal 4 "Megapixel" dar. Dazu noch im für Fotos
    > falschen Seitenverhältnis (16:10 statt 3:2 oder 4:3), so dass wohl nur
    > Fotos deutlich unter 4MP ohne Herunterskalieren angezeigt werden können.
    >
    > Wird wohl noch ein paar Jahre dauern, bis ich mir auch nur die Fotos meiner
    > 6MP-DSLR auf einem Monitor in guter Qualität ansehen können werde und da
    > gibt es tatsächlich Leute, die heutzutage mit einer 16MP- oder gar
    > 24MP-Kamera fotografieren. Sind die sich sicher, dass sie ihre Fotos
    > überhaupt noch in ihrer verbleibenden Lebenszeit irgendwann mal als Ganzes
    > in guter Qualität auf ihrem Monitor betrachten können? 24MP-Monitore sehe
    > ich noch lange nicht und nicht einmal gute Consumer-Objektive schaffen
    > diese Auflösung, was es völlig unsinnig macht mit so einer Kamera zu
    > fotografieren. Mit so einer Kamera zu fotografieren ist somit völlig
    > sinnlose Speicherplatzverschwendung.


    Es geht auch darum Bilder dann vllt auch nicht nur digital zu bewundern... als Leinwand ist so was ja auch beliebt oder im Rahmen

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor blackbirdone 12.02.13 - 23:19

    versuchen sie mal 4 Mp auf ne 4 mal 10 meter leinwand zu drucken, das ergebniss wollen sie nicht sehen, 24 MP haben schon ihren grund, für den kleinen fotografen allerdings wirklich verschwendung.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor NeverDefeated 12.02.13 - 23:30

    LibertaS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NeverDefeated schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Monitor stellt gerade mal 4 "Megapixel" dar. Dazu noch im für Fotos
    > > falschen Seitenverhältnis (16:10 statt 3:2 oder 4:3), so dass wohl nur
    > > Fotos deutlich unter 4MP ohne Herunterskalieren angezeigt werden können.
    >
    > >
    > > Wird wohl noch ein paar Jahre dauern, bis ich mir auch nur die Fotos
    > meiner
    > > 6MP-DSLR auf einem Monitor in guter Qualität ansehen können werde und da
    > > gibt es tatsächlich Leute, die heutzutage mit einer 16MP- oder gar
    > > 24MP-Kamera fotografieren. Sind die sich sicher, dass sie ihre Fotos
    > > überhaupt noch in ihrer verbleibenden Lebenszeit irgendwann mal als
    > Ganzes
    > > in guter Qualität auf ihrem Monitor betrachten können? 24MP-Monitore
    > sehe
    > > ich noch lange nicht und nicht einmal gute Consumer-Objektive schaffen
    > > diese Auflösung, was es völlig unsinnig macht mit so einer Kamera zu
    > > fotografieren. Mit so einer Kamera zu fotografieren ist somit völlig
    > > sinnlose Speicherplatzverschwendung.
    >
    > Es geht auch darum Bilder dann vllt auch nicht nur digital zu bewundern...
    > als Leinwand ist so was ja auch beliebt oder im Rahmen

    Dabei gilt immer die Entfernung zwischen Betrachter und Objekt, bei der mit dem bloßen Auge ums Verrecken keine "Pixel" mehr zu erkennen sind, als Maß für die Auflösung, die benötigt wird. 6MP reichen für einen knackscharfen Ausdruck mit 75cm Bilddiagonale wenn man ihn etwa eine Armlänge entfernt betrachtet. Geht man weiter weg, dann sind mit 6MP noch grössere Diagonalen realisierbar.

    Ausserdem habe ich inzwischen mehrere Zehntausend Digitalfotos. Selbst meine beiden Häuser plus der ehemaligen Scheune auf meinem Hof hätten nicht genug Wandfläche um auch nur ein paar tausend dieser Bilder mit einer Diagonale von 75cm in vernünftiger Qualität auszustellen.

    Ich werde mir diese Bilder also schon deshalb in Zukunft hauptsächlich am Computermonitor oder auf meinem alten Laserbeamer vom Ende der 90er Jahre ansehen und die schaffen beide lediglich eine etwas höhere Auflösung als FullHD und sind damit schon bei der Darstellung meiner 6MP-Bilder völlig überfordert.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor NeverDefeated 12.02.13 - 23:59

    blackbirdone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > versuchen sie mal 4 Mp auf ne 4 mal 10 meter leinwand zu drucken, das
    > ergebniss wollen sie nicht sehen, 24 MP haben schon ihren grund, für den
    > kleinen fotografen allerdings wirklich verschwendung.

    Doch. Aus dem entsprechenden Betrachtungsabstand, der bei einem solchen "Poster" wohl gewiss um die 10-20m liegen dürfte um überhaupt das gesamte Foto im Blick zu haben, dürfte das schon bei 4MP, ganz gewiss aber bei 6MP super aussehen. D.h. sofern es der Drucker überhaupt mit 6MP Auflösung gedruckt bekommt.

    Selbst bei den meisten professionellen Fotografen kommen Poster mit 10 Metern Seitenlänge nur äusserst selten vor. Schon alleine, weil sowas extrem aufwändig im Druck ist und schon der Drucker nicht in der Lage ist sowas auch nur mit 75dpi zu bedrucken, geschweige denn mit 300 oder gar 600dpi.

    Unabhängig davon sind 24MP im Consumerbereich aber sinnlos, weil die dort verfügbaren Objektive optisch einfach nicht hoch genug auflösen, um überhaupt jeden einzelnen Bildpunkt eines 24MP-Sensors mit einer eigenen Bildinformation belichten zu können. Schon wenn man eine 24MP-DSLR mit AA-Filter (bringt absichtlich Unschärfe in das Bild um harte Kontrastkanten aufzuweichen und so Moiré zu verhindern) kauft, und es gibt kaum eine Hand voll DSLRs die ohne AA-Filter geliefert werden, hat der Sensor, selbst wenn das Objektiv eine Auflösung von 24MP schaffen würde, keine Chance mehr wirklich 24MP an Auflösung geliefert zu bekommen. Die Kamera verschwendet also Speicherplatz, weil sie Daten für eine Auflösung von 24MP speichert, wo das optische System garnicht in der Lage ist dem Sensor echte 24MP-Auflösung zu liefern.

    Eine 24MP-DSLR liefert also nicht einmal mit einem 20000EUR-Objektiv, welches "echte" 24MP-Auflösung liefern kann, "echte" 24MP-Auflösung. Zumindest nicht, wenn sie einen AA-Filter vor dem Sensor besitzt, weil der die Auflösung schon drückt.

    Eine Nikon D800 gibt es deshalb z.B. mit und ohne diesen AntiAliasing-Filter. Lustigerweise ist sie ohne den Filter um mehrere hundert Euro teurer als mit. Wenn man etwas weglässt wird die Kamera also teurer, als wenn man es einbaut. Naja, das sind eben alles Fantasiepreise. ;-)

    Meine DSLRs haben übrigens alle keinen AA-Filter und manche auch keinen IR-Filter mehr vor dem Sensor. Eine 6MP-DSLR nimmt bei mir also auch wirklich in 6MP-Auflösung auf und liefert damit, mit einem guten Objektiv natürlich, bessere Details als so manche 10MP-DSLR mit AA-Filter.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.13 00:07 durch NeverDefeated.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor Tuxianer 13.02.13 - 00:04

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Monitor stellt gerade mal 4 "Megapixel" dar. Dazu noch im für Fotos
    > falschen Seitenverhältnis (16:10 statt 3:2 oder 4:3), so dass wohl nur
    > Fotos deutlich unter 4MP ohne Herunterskalieren angezeigt werden können.
    >
    > Wird wohl noch ein paar Jahre dauern, bis ich mir auch nur die Fotos meiner
    > 6MP-DSLR auf einem Monitor in guter Qualität ansehen können werde und da
    > gibt es tatsächlich Leute, die heutzutage mit einer 16MP- oder gar
    > 24MP-Kamera fotografieren. Sind die sich sicher, dass sie ihre Fotos
    > überhaupt noch in ihrer verbleibenden Lebenszeit irgendwann mal als Ganzes
    > in guter Qualität auf ihrem Monitor betrachten können? 24MP-Monitore sehe
    > ich noch lange nicht und nicht einmal gute Consumer-Objektive schaffen
    > diese Auflösung, was es völlig unsinnig macht mit so einer Kamera zu
    > fotografieren. Mit so einer Kamera zu fotografieren ist somit völlig
    > sinnlose Speicherplatzverschwendung.

    Ja - und nein.

    Ja: Um ein Bild "in toto" auf einem Monitor anzuschauen, bringt die 24-Megapixel-Auflösung wirklich nichts, und das wäre auch nicht anders, wenn der Monitor diese Auflösung ebenfalls böte. Denn die Auflösung des menschlichen Auges ist zwar gut, aber eben nur in einem winzigen Bereich (0.02 Prozent der Netzhaut) tatsächlich so gut, dass man einzelne Pixelkanten bis über 250 dpi wahrnehmen kann (im Optimalfall und gesunden Augen); weiter "nach außen" fällt die Auflösung relativ stark ab. Man müsste also, um so ein Bild wirklich 'wahrnehmend nutzen' zu können, sehr kleine Bereiche (ein paar qmm!) seines Monitors mit einer solche hohen Auflösung fokussieren, und das sind dann halt sehr viele solcher Fokus-Fensterchen, sprich: man starrt (stundenlang...) auf kleinste Bereiche des Bildes, bis man es gesamthaft gesehen hat. Das ermüdet ungemein! Also reicht eine geringere Auflösung beim Digitalphoto.

    Nein: Die Frage ist heute ja nicht nur die, was man mit einem Gesamtbild tut, sondern auch die, was man mit Ausschnitten tut. Das 24-MP-Bild bietet sich halt an, wenn man, um Verwacklungsstörungen zu minimieren, ein Objekt nicht optisch stark vergrößert, sondern einfach viel drum herum abbildet und sich dann das herauszuschneidet, was man eigentlich wollte. Ob man dann das Gesamtbild noch 20 Jahre lang abspeichert, ist eine andere Frage; vielleicht will man ja mal einen anderen Ausschnitt daraus genauer betrachten? Dann wäre der Speicherplatz ggf. eben nicht verschwendet. Wer weiß, ob mal ein Wissenschaftler ein - für den Photographen völlig unwichtiges Detail - als die einzige verbliebene Quelle für die Existenz dieses Gebäudes oder jenes Fahrzeuges oder dieser Fliegenart zu jener Zeit erkennt!

    Vermutlich wird viel mehr Speicherplatz dadurch verschwendet, dass man mit einer Digitalkamera so billig so viel photographieren bzw. filmen kann; und weil auch die Festplatten so billig geworden sind, speichert man halt alles ab (... um dann nie die Zeit zu haben, die vielen Bilder zu sortieren, weil man ja schon wieder 800 neue Bilder auf der Kamera hat ...).

    Aber in Zeiten, in denen sich Leute Filme im Duzend aus dem Internet herunterladen oder gleichzeitig zu ihren 4 Stunden Tagesfernsehkonsum noch mal so viel aufzeichnen (und dann, wenn die Platte überläuft, das Allermeiste ungesehen, aber in der Überzeugung, dass man es ja morgen wieder aufzeichnen kann, löschen), ist das eh irrelevant.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor theFiend 13.02.13 - 00:07

    In der Schule hätte man gesagt: Thema verfehlt, setzen 6...
    Aber netter Trollversuch ;)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor NeverDefeated 13.02.13 - 01:21

    Tuxianer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja: Um ein Bild "in toto" auf einem Monitor anzuschauen, bringt die
    > 24-Megapixel-Auflösung wirklich nichts, und das wäre auch nicht anders,
    > wenn der Monitor diese Auflösung ebenfalls böte.

    Wenn der Monitor diese Auflösung ebenfalls böte wäre das Bild aber wenigstens in der optimalen Qualität dargestellt, da es vor der Darstellung nicht herunterskaliert werden müsste. Die Bildfehler durch das Heruntersskalieren kannst Du auch auf einem Monitor, dessen Pixel Du nur noch mit der Lupe erkennen kannst sehen. Aus einem Bild mit "zu vielen Pixeln" für die Pixel-auf-Pixel-Darstellung am Monitor lässt sich nun mal nicht ohne Qualitätsverlust ein genau auf die kleinere Monitor-Auflösung passendes Bild errechnen. Das ist das Problem.

    > Nein: Die Frage ist heute ja nicht nur die, was man mit einem Gesamtbild
    > tut, sondern auch die, was man mit Ausschnitten tut. Das 24-MP-Bild bietet
    > sich halt an, wenn man, um Verwacklungsstörungen zu minimieren, ein Objekt
    > nicht optisch stark vergrößert, sondern einfach viel drum herum abbildet
    > und sich dann das herauszuschneidet, was man eigentlich wollte.

    Mit der Methode kann man sich ganz fein selber hereinlegen, denn, wie ich schon in einem anderen Beitrag erwähnte, schaffen es die Objektive im Consumerbereich nicht überhaupt 24MP-Auflösung am Sensor anzuliefern. D.h. es werden zwar 24MP Bildinformationen gespeichert, da das Objektiv aber beispielweise nur eine Auflösung von 12MP liefern kann, sind trotzdem nicht mehr Details im Bild als wenn man die Aufnahme z.B. mit einer 12MP-Kamera ohne AA-Filter gemacht hätte, bei der der RAW-File nur ungefähr halb so gross ist wie bei einer 24MP-Kamera.

    Beim Herausvergrössern bekommt man mit so einem Objektiv an einer 24MP-Kamera also nur die Qualität, die man auch bei derselben Herausvergrösserung bei einer 12MP-Kamera ohne AA-Filter gehabt hätte. Aus dem Grunde benutzen Fotografen auch bei 36MP-Sensoren sündhaft teure Teleobjektive: Sie wollen einfach das Objekt formatfüllend ins Bild bekommen, weil sie wissen, dass das Objektiv keine 36MP Auflösung packt und sie die maximal mögliche Qualität durch Herausvergrössern verlieren würden. Die schrauben sich lieber ein Stativ drunter statt Verwackler durch Weitwinkel-Aufnahmen zu reduzieren.

    > Ob man dann
    > das Gesamtbild noch 20 Jahre lang abspeichert, ist eine andere Frage;
    > vielleicht will man ja mal einen anderen Ausschnitt daraus genauer
    > betrachten? Dann wäre der Speicherplatz ggf. eben nicht verschwendet. Wer
    > weiß, ob mal ein Wissenschaftler ein - für den Photographen völlig
    > unwichtiges Detail - als die einzige verbliebene Quelle für die Existenz
    > dieses Gebäudes oder jenes Fahrzeuges oder dieser Fliegenart zu jener Zeit
    > erkennt!

    Meine Fotos wird kein Wissenschaftler oder Hacker je sehen, da sie lediglich auf meinen 3 vollverschlüsselten Servern (Haupt-, Spiegel- und dezentraler Backup-Server) liegen und nach dem Tod von mir und meiner Freundin niemand mehr das Passwort und den Keyfile kennt, um an die Daten zu gelangen. Bis die Computertechnik so weit ist einen 2048bit-AES-Key per BruteForce zu knacken sind meine heutigen Platten längst gelöscht oder funktionsunfähig und es wird sich wohl auch niemand die Mühe machen daran noch etwas zu ändern.


    > Vermutlich wird viel mehr Speicherplatz dadurch verschwendet, dass man mit
    > einer Digitalkamera so billig so viel photographieren bzw. filmen kann; und
    > weil auch die Festplatten so billig geworden sind, speichert man halt alles
    > ab (... um dann nie die Zeit zu haben, die vielen Bilder zu sortieren, weil
    > man ja schon wieder 800 neue Bilder auf der Kamera hat ...).

    Mag schon sein. Aber gerade da spielt es dann eine noch grössere Rolle, ob man tausende 24MP-Bilder speichert, obwohl sie, dank nicht höher auflösendem optischen System der Kamera, nicht mehr Details bieten als halb so speicherfressende Bilder von einer 12MP-Kamera.

    > Aber in Zeiten, in denen sich Leute Filme im Duzend aus dem Internet
    > herunterladen oder gleichzeitig zu ihren 4 Stunden Tagesfernsehkonsum noch
    > mal so viel aufzeichnen (und dann, wenn die Platte überläuft, das
    > Allermeiste ungesehen, aber in der Überzeugung, dass man es ja morgen
    > wieder aufzeichnen kann, löschen), ist das eh irrelevant.

    Ich fotografiere und filme seit über 30 Jahren (Agfa Pocket + KB-Film und Super 8 als Kind, später KB-Film und VHS-C, dann KB-Film und Hi8, dann CCD-Digital-Knipse und 3CCD-DV-VideoCam, dann CCD-DSLR und FullHD-3CCD-VideoCam) und habe an digitalisierten Analog-Fotos und Analog-Filmen und dem digitalen Foto- und Filmmaterial derzeit etwa 16TB auf meinem Hauptserver liegen (dasselbe natürlich nochmal auf Spiegel- und Sicherungsserver). Fernsehen gucke ich schon seit weit mehr als 10 Jahren nicht mehr und irgendwelche Hollywoodfilme sucht man auf meinen Datenträgern auch vergebens, da ich mir solchen Müll zur Massenverblödung und Konsumförderung nicht ansehe. Bei mir ist also weder der Speicherplatz für meine eigenen Werke irrelevant, noch habe ich, ausser den Vollbackups meiner Rechner, irgendetwas auf meinem Server oder meinen anderen Rechnern, was ähnlich viel Platz frisst.
    Würde ich für alles doppelte Dateigrössen ohne wirklichen Auflösungsgewinn und ohne Möglichkeit einer Pixel-auf-Pixel-Darstellung akzeptieren, wären das keine 16TB, sondern 32TB und das auch nicht nur einmal, sondern auf jedem meiner 3 Server. Das ist dann nicht so ganz sinnvoll und erst recht besch...eiden langsam zu sichern und überhaupt nicht preiswert.


    @theFiend
    Klar. Bei einem Monitor, der ausdrücklich zur Fotobearbeitung/-betrachtung angeboten wird, ist es natürlich völlig am Thema vorbei, wenn man erwähnt, dass er nicht einmal die Bildauflösung von 8 Jahren alten Digitalkameras problemlos wiedergeben kann, weil die Auflösung nicht reicht.

    Oder meintest Du etwa Deinen eigenen Kommentar? Der enthält nämlich keinerlei Informationen zum Thema des Artikels oder auch nur zum Thema des Threads.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.13 01:27 durch NeverDefeated.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor petergriffin 13.02.13 - 03:26

    so ein Quatsch, wieso muss ein Monitor 24 Megapixel haben nur weil das Bild so groß ist?
    Mal davon abgesehen das es wohl keine Grafikkarte auf der Welt gibt die das packt, kannst du wohl schon bei der hier gebotenen Auflösung und Betrachtungsabstand keine Pixel erkennen. Ob da jetzt 24 oder 4 Megapixel sind spielt dann keine Rolle mehr.

    Kannst dir das ja gern wünschen, wäre aber definitiv Sinnfrei.

    und die vergleiche mit 300 dpi usw. könnt ihr euch Sparen.
    DPI bedeutet Dots per Inch (im gegensatz zu den PPI, eben Pixel per Inch)
    und es heißt deswegen Dots weil es um die Dots in der Druckrasterung handelt.
    Drucker arbeiten im Substraktiven Farbraum bei dem man die einzelnen Punkte wesentlich
    besser wahrnehmen kann als im Additiven.

    Zumal man nur Postkarten und Urlaubsbilder in 300dpi druckt,
    Plakate ab A2 kann man locker auf 200 oder 150 dpi Drucken.

    Und ich muss sagen mein Handy bietet "nur" 170 ppi
    trotzdem kann ich nur mit großer mühe, bei einem Abstand von 30cm, Pixeln erkennen.
    Bei 50cm was wohl diesem Monstrum entspricht sieht man beim besten willen keine Pixel mehr. Aber man kann sich sicher viel einbilden...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.13 03:39 durch petergriffin.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  12. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor thepiman 13.02.13 - 06:58

    Wenn ich bedenke, dass Tabletts mit 10 Zoll inzwischen die gleichen Auflösungen (Google Nexus 10) bieten, sind die DELL-Monitore doch nicht mehr auf der "Höhe der Zeit".
    4K-Auflösung auf den 30 Zoll wäre eine Ansage gewesen, aber so ...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  13. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor Moe479 13.02.13 - 07:09

    naja wenn ihr jeden rauschpunkt eurer quadtrilliardenomegahyperpixel-kamera sehen möchtet braucht man natürlich auch diese auflösung, aber irgendwie bezweifle ich kaum, dass dies jemand sehen möchte ...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  14. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor NeverDefeated 13.02.13 - 07:30

    petergriffin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > so ein Quatsch, wieso muss ein Monitor 24 Megapixel haben nur weil das Bild
    > so groß ist?
    > Mal davon abgesehen das es wohl keine Grafikkarte auf der Welt gibt die das
    > packt, kannst du wohl schon bei der hier gebotenen Auflösung und
    > Betrachtungsabstand keine Pixel erkennen. Ob da jetzt 24 oder 4 Megapixel
    > sind spielt dann keine Rolle mehr.
    >
    > Kannst dir das ja gern wünschen, wäre aber definitiv Sinnfrei.

    Es geht darum das Bild nicht herunterskalieren zu müssen. Beim Herunterrechnen eines 24MP-Bildes auf die 4MP des Dell Monitors geht Darstellungsqualität verloren, da aus mehreren zusammengefassten Pixeln verschiedener Helligkeits- und Farbwerte des 24MP-Bildes ein Pixel mit einem Helligkeits- und Farbwert auf dem Monitor gemacht werden muss und das nicht verlustfrei geht. Davon abgesehen dauert beim "Durchzappen" von 24MP-Bildern am PC das Laden und das Herunterskalieren länger als bei 6MP-Bildern, wobei man bei 6MP-Bildern sogar ohne das Herunterskalieren auf einem 4MP-Monitor schon ein ordentliches Stück vom Bild in bester Qualität sieht. Bei einem Portrait mit 6MP beipielsweise oft den ganzen Kopf, während man da ohne Herunterskalieren von einem 24MP-Bild mal gerade noch ein Stück von der Nase sieht. Mich interessieren aber Hautporen auf der Nase nicht, daher ziehe ich es vor bei einem 6MP-Bild grosse Teile vom Gesicht Pixel-auf-Pixel sehen zu können.

    > und die vergleiche mit 300 dpi usw. könnt ihr euch Sparen.
    > DPI bedeutet Dots per Inch (im gegensatz zu den PPI, eben Pixel per Inch)
    > und es heißt deswegen Dots weil es um die Dots in der Druckrasterung
    > handelt.
    > Drucker arbeiten im Substraktiven Farbraum bei dem man die einzelnen Punkte
    > wesentlich
    > besser wahrnehmen kann als im Additiven.
    >
    > Zumal man nur Postkarten und Urlaubsbilder in 300dpi druckt,
    > Plakate ab A2 kann man locker auf 200 oder 150 dpi Drucken.
    >
    > Und ich muss sagen mein Handy bietet "nur" 170 ppi
    > trotzdem kann ich nur mit großer mühe, bei einem Abstand von 30cm, Pixeln
    > erkennen.
    > Bei 50cm was wohl diesem Monstrum entspricht sieht man beim besten willen
    > keine Pixel mehr. Aber man kann sich sicher viel einbilden...

    Ich habe von dpi meines Wissens nur im Zusammenhang mit dem Ausdrucken von Fotos in Postergrösse gesprochen.

    Bei einem Monitor reichen mir auf Armlänge 130ppi um keine störenden Pixel mehr zu sehen.

    Aber wie gesagt: Ich möchte meine Fotos als Ganzes in der "Original-Pixelzusammenstellung" sehen und nicht in qualitätsmindernd "zusammengeschobener" bzw. herunterskalierter Form. Das klappt bei 6MP-Bildern möglicherweise in den nächsten Jahren. Bei 24MP-Bildern möglicherweise erst in 10 oder 20 Jahren. So lange möchte ich nicht warten (wenn ich denn dann überhaupt noch lebe), um meine Bilder endlich mal im Ganzen in guter Qualität sehen zu können.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  15. "irgendwie bezweifle ich kaum"

    Autor fratze123 13.02.13 - 10:17

    lol

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  16. Problem mit dem Textverständnis?

    Autor fratze123 13.02.13 - 10:19

    Genau das hat LibertaS doch gesagt...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  17. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor petergriffin 13.02.13 - 12:58

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht darum das Bild nicht herunterskalieren zu müssen. Beim
    > Herunterrechnen eines 24MP-Bildes auf die 4MP des Dell Monitors geht
    > Darstellungsqualität verloren, da aus mehreren zusammengefassten Pixeln
    > verschiedener Helligkeits- und Farbwerte des 24MP-Bildes ein Pixel mit
    > einem Helligkeits- und Farbwert auf dem Monitor gemacht werden muss und das
    > nicht verlustfrei geht.

    Ich weiß nicht welche Programme du benutzt aber Photoshop skaliert sehr anständig.
    Außerdem gibts ein Werkzeug das nennt sich Lupe, da kannst du dir jedes Bild auf 100% anschauen, nur eben ein Ausschnitt davon.


    >Davon abgesehen dauert beim "Durchzappen" von
    > 24MP-Bildern am PC das Laden und das Herunterskalieren länger als bei
    > 6MP-Bildern, wobei man bei 6MP-Bildern sogar ohne das Herunterskalieren auf
    > einem 4MP-Monitor schon ein ordentliches Stück vom Bild in bester Qualität
    > sieht.
    Bis die 24px gerendert sind dauerts halt, liegt nicht nur daran das sie skaliert werden müssen.

    >Bei einem Portrait mit 6MP beipielsweise oft den ganzen Kopf,
    > während man da ohne Herunterskalieren von einem 24MP-Bild mal gerade noch
    > ein Stück von der Nase sieht. Mich interessieren aber Hautporen auf der
    > Nase nicht, daher ziehe ich es vor bei einem 6MP-Bild grosse Teile vom
    > Gesicht Pixel-auf-Pixel sehen zu können.

    Ja dann benutz das Lupenwerkzeug junge. Siehst du, wenn du dich in 50cm Abstand im Spiegel betrachtest deine Hautporen? Nein? Schon mies die Auflösung von so nem Spiegel oder? Beim Monitor würdest du das nur sehen wenn du ne echte Lupe am start hättest, man würde das blöd aussehen.


    > Aber wie gesagt: Ich möchte meine Fotos als Ganzes in der
    > "Original-Pixelzusammenstellung" sehen und nicht in qualitätsmindernd
    > "zusammengeschobener" bzw. herunterskalierter Form.

    Und nochmal, druck es dir auf Leinwandgröße aus, oder besorg dir nen Monitor in Leinwandgröße. Echt so ein Schwachsinn hab ich selten gelesen. Du kannst die Pixel bei einer vernünftigen Größe des Monitors nicht erkennen, also was soll das?

    Das klappt bei
    > 6MP-Bildern möglicherweise in den nächsten Jahren. Bei 24MP-Bildern
    > möglicherweise erst in 10 oder 20 Jahren. So lange möchte ich nicht warten
    > (wenn ich denn dann überhaupt noch lebe), um meine Bilder endlich mal im
    > Ganzen in guter Qualität sehen zu können.

    Ja dir sollte man vlt besser die Kamera wegnehmen, offensichtlich sind dir deine 24mp zu kopfe gestiegen.

    Das einzige wo 4K sinn macht ist bei Videobearbeitung, da ist Skalierung nämlich tatsächlich ein Problem.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.13 13:12 durch petergriffin.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  18. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor petergriffin 13.02.13 - 12:59

    jaja die höhe der Zeit definiert wohl grad Apple.

    PS: vergleicht man die Abdeckung des (Menschlichen) Blickwinkels bei deinem beispiel mit der eines 29" Monitors gehen beide wohl in eine ähnliche Richtung. Dann kann die Auflösung deiner Argumentation nach kaum zu niedrig sein.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.13 13:05 durch petergriffin.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  19. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor ichbinsmalwieder 13.02.13 - 13:31

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird wohl noch ein paar Jahre dauern, bis ich mir auch nur die Fotos meiner
    > 6MP-DSLR auf einem Monitor in guter Qualität ansehen können werde und da
    > gibt es tatsächlich Leute, die heutzutage mit einer 16MP- oder gar
    > 24MP-Kamera fotografieren. Sind die sich sicher, dass sie ihre Fotos
    > überhaupt noch in ihrer verbleibenden Lebenszeit irgendwann mal als Ganzes
    > in guter Qualität auf ihrem Monitor betrachten können? 24MP-Monitore sehe
    > ich noch lange nicht und nicht einmal gute Consumer-Objektive schaffen
    > diese Auflösung, was es völlig unsinnig macht mit so einer Kamera zu
    > fotografieren. Mit so einer Kamera zu fotografieren ist somit völlig
    > sinnlose Speicherplatzverschwendung.

    Schneller und deutlicher kann man sich zu diesem Thema eigentlich nicht disqualifizieren.

    Schon mal darüber nachgedacht, dass deine DSLR höchstwahrscheinlich nur 6 Mio. monochrome Sensoren, und der Rest interpoliert wird?
    Und dass ein Full-HD-Monitor tatsächlich über 6 Mio. Subpixel besitzt?

    Oder dass man auch mit 24MP-DSLRs Bilder mit 6 MP machen kann, gegen die die Fotos aus deiner &MP-DSLR nur noch abstinken?

    Interessanterweise kann ich aufgrund des Schärfeunterschieds zuverlässig die Fotos meiner alten 8MP-DSLR und der neueren 18MP-DSLR beim Betrachten auf meinem 20" (1600x1200)-Monitor unterscheiden. Warum nur?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  20. Re: Zu geringe Auflösung für Fotobetrachtung

    Autor ichbinsmalwieder 13.02.13 - 13:37

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wie gesagt: Ich möchte meine Fotos als Ganzes in der
    > "Original-Pixelzusammenstellung" sehen und nicht in qualitätsmindernd
    > "zusammengeschobener" bzw. herunterskalierter Form. Das klappt bei
    > 6MP-Bildern möglicherweise in den nächsten Jahren. Bei 24MP-Bildern
    > möglicherweise erst in 10 oder 20 Jahren. So lange möchte ich nicht warten
    > (wenn ich denn dann überhaupt noch lebe), um meine Bilder endlich mal im
    > Ganzen in guter Qualität sehen zu können.

    So ein Schwachsinn.
    Dein Auge löst leider nicht mehr als rund 2 Megapixel (gleichzeitig) auf. Das Auge ist leider ein relativ schlechtes optisches Instrument. Alles, was du an darüber hinausgehender Schärfe und Bildfeld wahrnehmen kannst, wird durch das Gehirn inter- und extrapoliert bzw. zusammengesetzt.

    Versuch mal mit einem Blick (OHNE die Augen zu bewegen!) den gesamten Inhalt deines jetzigen Bildschirms zu lesen. D.h. konzentriere dich auf einen Punkt und versuche, den Text drumherum zu lesen.
    Das wird dir nicht gelingen, weil alles ausserhalb dieses scharfen Punkts komplett verschwommen ist.

    D.h. du wirst NIEMALS dein 6MP-Bild in voller Auflösung genießen können.

    Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Fovea_centralis

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Liebessimulation Love Plus: "Ich hoffe, du wirst für immer schön bleiben"
Liebessimulation Love Plus
"Ich hoffe, du wirst für immer schön bleiben"
  1. PES 2015 angespielt Neuer Ball auf frischem Rasen
  2. Metal Gear Solid - The Phantom Pain Krabbelnde Kisten und schwebende Schafe

LG 34UM95 im Test: Ultra-Widescreen-Monitor für 3K-Gaming
LG 34UM95 im Test
Ultra-Widescreen-Monitor für 3K-Gaming
  1. Free-Form Display Sharp zeigt LCD mit kurvigem Rahmen
  2. Eizo Foris FS2434 IPS-Display mit schmalem Rahmen für Spieler
  3. Philips 19DP6QJNS Klappmonitor mit zwei IPS-Displays

Bluetooth Low Energy und Websockets: Raspberry Pi als Schaltzentrale fürs Haus
Bluetooth Low Energy und Websockets
Raspberry Pi als Schaltzentrale fürs Haus
  1. Echtzeitkommunikation Socket.io 1.0 mit neuer Engine

  1. Call of Duty: Einblick in die Kampagne von Advanced Warfare
    Call of Duty
    Einblick in die Kampagne von Advanced Warfare

    Gleichzeitige Angriffe auf fünf Atomreaktoren in aller Welt und ein zwielichtiger Sicherheitsdienst: Das ist die Ausgangsbasis für die Kampagne des nächsten Call of Duty, in der auch die digitale Version von Schauspieler Kevin Spacey auftritt.

  2. Android: Harmony verursacht unzureichende Zertifikatsprüfung
    Android
    Harmony verursacht unzureichende Zertifikatsprüfung

    Black Hat 2014 Ein Fehler in Apaches Harmony soll die Ursache für die fehlerhafte Zertifikatsprüfung in Android sein. Harmony war Apaches Java-Implementierung, das Google in Android einsetzt.

  3. Brigadier: Erstes Smartphone mit Saphirglas kommt von Kyocera
    Brigadier
    Erstes Smartphone mit Saphirglas kommt von Kyocera

    Das erste Smartphone mit Saphirglas-Display wird wohl von Kyocera kommen: Erste Details des Outdoor-Smartphones Brigadier sind jetzt durchgesickert. Das Gerät mit 4,5-Zoll-Display ist zusätzlich stoß-, wasser- und staubgeschützt.


  1. 10:47

  2. 10:39

  3. 10:16

  4. 10:09

  5. 10:01

  6. 09:28

  7. 08:21

  8. 08:06