Geht wem anders auch auf die Nerven, dass der BEgriff "Cloud" mittlerweile völlig seine Ursprüngliche Bedeutung verloren hat?
Was hat EIN Server, der bei mir im Zimmer steht und schon bei nem Stromausfall weg ist, mit 'ner Cloud zu tun?
Cloud scheint ja mittlerweile mit "online" oder "im Web" äquivalent zu sein...dabei ist/War für mich eine Cloud immer eine redundante (!) Ansammlung von mehreren Servern, je nach Qualität in einem (professionell gegen Stromaufall, HDD-Schaden etc) gesichertern Rechenzentrum, in mehreren Quer übers Land oder sogar auf verschiedenen Kontinenten....halt einfach was anderes als ein Server mit einer Fesptlatte drin, wo besteht da überhaupt die Analogie zu 'ner Wolke?!
2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.12 17:07 durch FaVe6.
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FaVe6 schrieb:
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> [...]dabei ist/War für mich eine Cloud immer eine redundante (!)
> Ansammlung von mehreren Servern,[...]
Genau, für _dich_ bedeutet es das :).
Das lustige am Cloud-Hype ist jedoch, dass keiner so genau definiert hat, was sich alles Cloud nennen darf. Im Prinzip kannst du alles als Cloud bezeichnen, was irgendwie übers Internet erreichbar ist, braucht dich ja schließlich nicht zu interessieren was dahinter steht. All zu große Ansprüche an Verfügbarkeit und Datensicherheit darf man bei der Wolke halt nicht haben...
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Irgendwann sind alle diese Clouds so gefüllt dass sie brechen und dann der saure virtuelle Datenregen sich übers Ganze Internet niederschlägt :-)
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Es gibt keine allgemein gültige Definition von Cloud. Im Grunde ist das Ganze was einem als Cloud verkauft wird sowieso nichts anderes als die Reiteration des Server-Client-Prinzips... (Man muss halt alle 10-20 Jahre die Sau durchs Dorf treiben...)
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Am hat mich die Überschwemmung mit dem Begriff Cloud auch verwirrt. Ich hab immer an Cloud-Computing gedacht. Mittlerweile heißt Cloud im IT-Zusammenhang einfach nur noch, dass irgendwas über Internet geht.
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wie schon in einem anderen post festgestellt gibt es eine durchaus eingegrenzte definition, allein durch die von NIST bereitgestellten 5 merkmale!
fuer alle, die hier noch weiter ueber "eine fehlende definition" lamentieren:
bitteschoen
Dass der inflationaere gebrauch damit nicht behoben ist, ist allerdings ein anderes Problem!
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Nein, ihr liegt alle falsch.
Cloud ist it-as-a-service. Das bedeutet das man einen Dienst z.b. Email von einem Service Provider bereit gestellt bekommt, das koennt ihr als Firma mit einer Abteilung sein (private cloud) oder ein externer provider (public) oder beides (hybrid). ist egal ob der isp 1 zwei oder drei, oder 100000000 server hat. Muss auch nicht virtualisiert sein. Ist wayne.
Das einzige was ihr habt ist eine SLA mit dem ISP. Wenn die nicht eingehalten wird gibt's vertragsstrafe.
der vorteil ist normal weniger management und eine schlankere infrastruktur.
und nicht der preis pro monat den der server kostet...
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Naja zumindest wird eine Cloud auch als Datenspeicher benutzt, und die Daten sind in der Regel irgendwie gesichert und von fast überall zugänglich.
Das Selbe macht ein gutes NAS, Sicherung durch gespiegelte Platten, da immer an auch dank Flatrate von überall verfügbar. Auf vielen NAS System läuft ja mittlerweile auch immer mehr sei es Streaming Dienste, Mail, Drucken etc. und man kann von verschiedenen Geräten auf ein System zugreifen ergo ist das was NIST anzeigt damit erfüllt.
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"After years in the works and 15 drafts, the National Institute of Standards and Technology's (NIST) working definition of cloud computing, the 16th and final definition has been published as The NIST Definition of Cloud Computing" latest version, October 25, 2011.
so trivial scheint die definition aber auch nicht gewesen zu sein ;)
"we have computers, which can beat your computers"
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:-)
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nö, aber mir gehen so kommentare auf den senkel, die an der thematik völlig vorbei gehen nur um den besserwisser raushängen zu lassen.
es geht hier um die funktionalität eines massenspeichers, welcher von verschiedenen orten zugänglich ist. cloud dienste bieten so etwas an und es wird hier eine heimische lösung verglichen mit dem cloud dienst.
es wird NICHT behauptet, dass eine heimische lösung äquivalent im vollem funktionsumfang zu einer cloud ist. es geht hier nur um EINE funktionalität welche BEIDE ansätze liefern.
NIEMAND hat behauptet ein nas daheim sei eine cloud, wenn ich auch das im grunde trotz der definition von NIST (oder vieleciht auch wegen) so sehen würde. aber das ist nicht das thema des artikels.
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tunnelblick schrieb:
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> "After years in the works and 15 drafts, the National Institute of
> Standards and Technology's (NIST) working definition of cloud computing,
> the 16th and final definition has been published as The NIST Definition of
> Cloud Computing" latest version, October 25, 2011.
> so trivial scheint die definition aber auch nicht gewesen zu sein ;)
das behauptet ja auch niemand ...
aber zu sagen es gaebe keine definition, oder gar merkmale, ist denoch nicht korrekt!
und die erarbeiteten merkmale (ohne die komplette definition zu kennen) grenzt die entitaeten durchaus stark genug ein, die den namen cloud tragen duerfen, und differenziert diese von herkoemlichen technologien
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a user schrieb:
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> nö, aber mir gehen so kommentare auf den senkel, die an der thematik völlig
> vorbei gehen nur um den besserwisser raushängen zu lassen.
>
> es geht hier um die funktionalität eines massenspeichers, welcher von
> verschiedenen orten zugänglich ist. cloud dienste bieten so etwas an und es
> wird hier eine heimische lösung verglichen mit dem cloud dienst.
>
> es wird NICHT behauptet, dass eine heimische lösung äquivalent im vollem
> funktionsumfang zu einer cloud ist. es geht hier nur um EINE funktionalität
> welche BEIDE ansätze liefern.
auch wenn ich den grundgedanke teile, erscheint es schon wirr, hier nas und cloud zu vergleichen ...
das ist wie zu sagen "fahrrad fahren hat bessere oekobilanz als ein gueterzug"
zwei voellig unterschiedliche ansaetze, voellig unterschiedliche anwendungsgebiete und gegebenheiten ...
so wirklich kann man aus der aussage nichts ziehen, das musst du doch zugeben!
>
> NIEMAND hat behauptet ein nas daheim sei eine cloud, wenn ich auch das im
> grunde trotz der definition von NIST (oder vieleciht auch wegen) so sehen
> würde. aber das ist nicht das thema des artikels.
hmm, das wuerde mich aber mal interessieren, wieso glaubst du wuerde die nist definition durchaus auch auf einen NAS anzuwenden sein? ich sehe fast alle 5 chriterien bei eniem NAS nicht gegeben ...
Broadband, kann ich evtl noch mitgehen, mit mehr und mehr vdsl, ... anschluessen, aber danach wird es meier meinung schon nicht mehr anwendbar!
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Dann brauchen wir erstmal die definition von NAS, und was der Unterschied zu einem Server ist. Wenn ich ein NAS habe und dieses sich automatisch mit dem NAS meines Kumpels synchronisiert, haben wir dann eine Cloud oder einen Server?
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