kein mirroring, kein brandschutz, kein weltweiter zugriff
aber trotzdem zieh ich eine eigene Platte vor
Wer weiss schon wo die Daten irgendwo landen.
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lisgoem8 schrieb:
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> kein mirroring, kein brandschutz, kein weltweiter zugriff
>
> aber trotzdem zieh ich eine eigene Platte vor
>
> Wer weiss schon wo die Daten irgendwo landen.
NAS-Geräte mit RAID gibts auch für zuhause. Einen Zugang per Internet einrichten ist auch keine große Hexerei. Brandschutz: kommt auf den Einzelfall an, ob das für Privatleute wirklich relevant ist. Wenn du sichergehen willst, kannst du auch Backups auf externe Platten machen und die in einem Safe im Garten vergraben.
So arg viele Einbußen gegenüber "der Cloud" hat man also eigentlich nicht. Da ich mein NAS dazu noch mit eigener Software bestücken kann (BitTorrent, Server für Mercurial/Git/SVN-Repositories, etc) hab ich sogar noch einige Vorteile (zusätzlich zu dem, daß ich volle Kontrolle über meine Daten habe).
Ist ja auch nicht so daß man sich unbedingt für eine von beiden Möglichkeiten entscheiden muss. Meine Musik kann gern in "der Cloud" liegen, wo ich sie einfach abspielen kann. Persönliche Daten kommen mir dafür nicht auf fremde Server; auf die muss ich üblicherweise auch nicht von unterwegs zugreifen.
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"...und die in einem Safe im Garten vergraben."
*lol* Der war gut! ;-) Sehr praktisch für's tägliche Backup.
Also, bleiben wir sachlich. Lokal verschlüsselte Dateien in der Cloud zu sichern IST sicher. Wo die Daten in der Cloud dann landen, ist mir VÖLLIG egal, so lange sie dort nicht von Feuer, Atombomben oder sonstigen Kleinigkeiten zerstört werden. Kein Mensch kann die Daten dann lesen, weil entsprechend verschlüsselt. Und selbst wenn dies irgendwann einmal möglich sein sollte: Bitte, soll er sich doch an meinen Urlaubsbildern usw. erfreuen.
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Ich betreibe meinen NAS schon seit langer Zeit mit 2x 2TB im Raid und dank Kabeldeutschland 100Mbit ist der Zugriff übers VPN auch kein Ding. Sowohl vom Tablet oder Smartphone aus sowie auch von anderen Rechnern. Der Stromverbrauch ist auch nicht hoch, das NAS feuert im Standby weniger als 1w durch und peak liegt bei 17w.
Der Hauptvorteil: Die Daten liegen bei mir und nicht bei irgendeinem Betreiber bei dem ich mir nicht so sicher sein kann wer überhaupt alles Zugriff auf meine Daten hat. Auf dem heimischen NAS sind die Volumens jedenfalls verschlüsselt und somit vertraue ich der Technik hier deutlich mehr als einem Google Drive, Amazon Cloud oder Dropbox.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.12 09:02 durch ronlol.
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> Wenn du
> sichergehen willst, kannst du auch Backups auf externe Platten machen und
> die in einem Safe im Garten vergraben.
>
das erscheint mir sehr unpraktisch ;)
Aber ein Feuerfester Safe für USB Festplatten währe wohl schonmal ein anfang, nebenbei natürlich auch für Dokumente verwendbar (verschierungs dokumente, KFZ Brief, etc.)
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ronlol schrieb:
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> Ich betreibe meinen NAS schon seit langer Zeit mit 2x 2TB im Raid und dank
> Kabeldeutschland 100Mbit ist der Zugriff übers VPN auch kein Ding. Sowohl
> vom Tablet oder Smartphone aus sowie auch von anderen Rechnern. Der
> Stromverbrauch ist auch nicht hoch, das NAS feuert im Standby weniger als
> 1w durch und peak liegt bei 17w.
>
> Der Hauptvorteil: Die Daten liegen bei mir und nicht bei irgendeinem
> Betreiber bei dem ich mir nicht so sicher sein kann wer überhaupt alles
> Zugriff auf meine Daten hat. Auf dem heimischen NAS sind die Volumens
> jedenfalls verschlüsselt und somit vertraue ich der Technik hier deutlich
> mehr als einem Google Drive, Amazon Cloud oder Dropbox.
Wie schaffst du das?
Mein RaspberryPi braucht 5W und die externe 3,5Zoll Usbplatte nochmal 7.
so unter 12Watt komme ich nicht
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Marktlücke! Feuerfeste externe Festplatten!
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Vollstrecker schrieb:
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> Marktlücke! Feuerfeste externe Festplatten!
Meines Wissens gibt es sowas schon.
Frag mich bitte nicht nach den Quellen. Aber gesehen habe ich schon sowas.
Aber zu lange her und viel zu teuer.
Wie allgemein die Lokalen Feuerschutzmassnahmen.
Eigentlich müsste das mal Sache der eigenen lokalen Bank sein.
Schliessfach für Dokumente und USB Anschluss für eine Festplatte die man per VPN von daheim finden kann.
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hevilp schrieb:
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> ronlol schrieb:
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> > Ich betreibe meinen NAS schon seit langer Zeit mit 2x 2TB im Raid und
> dank
> > Kabeldeutschland 100Mbit ist der Zugriff übers VPN auch kein Ding.
> Sowohl
> > vom Tablet oder Smartphone aus sowie auch von anderen Rechnern. Der
> > Stromverbrauch ist auch nicht hoch, das NAS feuert im Standby weniger
> als
> > 1w durch und peak liegt bei 17w.
> >
> > Der Hauptvorteil: Die Daten liegen bei mir und nicht bei irgendeinem
> > Betreiber bei dem ich mir nicht so sicher sein kann wer überhaupt alles
> > Zugriff auf meine Daten hat. Auf dem heimischen NAS sind die Volumens
> > jedenfalls verschlüsselt und somit vertraue ich der Technik hier
> deutlich
> > mehr als einem Google Drive, Amazon Cloud oder Dropbox.
>
> Wie schaffst du das?
>
> Mein RaspberryPi braucht 5W und die externe 3,5Zoll Usbplatte nochmal 7.
>
> so unter 12Watt komme ich nicht
Hi, sorry, es sind 7w nicht 1w im Standby :) Habe da ein Synology System mit zwei stromsparenden 2TB Platten laufen. Laut Stromverbrauchsrechner von Amazon geht das Ding nicht über die 17watt drüber. Sobald das Gerät in Sleep geht, sind es unter 7w. Wenn ich dann vom Tablet oder Notebook aus auf das angebundene Laufwerk klicke, dauert es paar Sekunden und das NAS wacht wieder auf. Sehr praktisch und zuverlässig das ganze Ding.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.12 16:32 durch ronlol.
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