Ich habe die Überschrift gesehen und dachte "Endlich eine Alternative zu den Momentus XT mit einer halbwegs anständigen Menge an Flash-Speicher". Und dann lese ich weiter: man braucht irgendwelche Spezial-Frickeltreiber dafür. Na toll -- also doch für die Tonne. Solchen Müll würde ich mir nicht einmal unter Windows antun, ganz zu schweigen davon, dass ich Linux bevorzuge, für das es sicherlich keine Treiber geben wird.
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Wieso, wenn das Laufwerk unter Linux einfach 2 Laufwerke /dev/sda und /dev/sdb bereitstellt, dann kann man die doch wunderbar nutzen, sich so zurechtpartitionieren, wie man es bevorzugt, evtl. sogar swap auf die SSD legen wenn man nicht viel RAM hat und das System beschleunigen möchte etc, also ich finde das viel besser, als mit einer Lösung wo man nicht sieht, was sie wie macht.
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naja dann kann man sich aber auch ne kleine ssd zur platte stecken ... dass das ganze fürs os intransparent sein soll ist ja gerade das angestrebte feature, es bleibt fürs os eine disk ... ansonsten könnte man ja auch mannuell dateien schulbsen da haste recht, aber will ja nun einmal nicht jeder ...
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Wieso manuell Dateien schubsen? Das mache ich in der Regel nie, obwohl ich ein System mit SSD und HDD betreibe. Einige Unterverzeichnisse meines $HOME liegen auf der HDD, andere auf der SSD (mit Cron-Job, der automatisch regelmäßig von SSD auf HDD sichert). Das ist völlig transparent, ich weiß zwar, welche Daten auf welchem Laufwerk liegen, aber nur weil ich es eingerichtet habe. Als User sieht man normalerweise nur erst mal einen Verzeichnisbaum.
Wieso soll das fürs OS transparent sein? Wo ist da der Sinn dahinter, wenn Dateien von der HDD auf die SSD gecached werden, und hin und her geschrieben werden?
Ich meine, die Beschleunigung besteht doch darin, dass die SSD schnell ist. Wenn sie also groß genug ist (bei allem ab 16 GB locker der Fall), dann kann das gesamte System inkl. Anwendungen auf der SSD liegen, und nur /home auf der HDD.
Warum sollte ich da manuell irgendwas hin und herschieben? Ich verstehe Deine Logik dahinter nicht, ebensowenig wie ich den Sinn darin nicht sehe, dass SSD und HDD vom System als "ein Laufwerk" wahrgenommen werden? Wenn ich dann auf diesem Laufwerk (so wie idR üblich) mind. 3 Partitionen einrichte, für / swap und /home, und das Laufwerk kümmert sich darum, was nun wo liegt, bzw. schiebt nach seinem Algorithmus die Daten hin und her, wo ist das dann ein Vorteil gegenüber der einfachen Version die ich bevorzuge?
Sowas macht vielleicht für minderwertige kommerzielle Betruebssysteme sinn, aber nicht bei einem unixoiden System ohne Laufwerksbuchstaben.
Auch die andere Antwort "oft genutzte Programme erhalten wöchentlich Updates" kann ich nicht nachvollziehen. Klar hab ich wöchentlich oder mehrmals in der Woche Updates, aber dabei handelt es sich in den seltensten Fällen um dasselbe Programm, was in kurzer Zeit mehfach hintereinander ein Update erhält. Folglich wird also auch nicht dieselbe Datei immer und immer wieder überschrieben, sondern immer andere. Wobei es stimmt, dass das bei modernen SSDs mit wear-levelling Algorithmen egal sein sollte.
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@Transparenz
Naja das Problem ist, dass man unter Windows häufig sehr große Anwendungen hat (Photoshop, Visual Studio, Spiele), die man dann nicht mehr ohne weiteres auf eine 24GB Partition bekommt (außerdem sollte man ja auch noch etwas Platz lassen).
Wenn das nun transparent für das OS abläuft, dann kann der Flashspeicher automatisch optimal befüllt werden und der Rest landet halt auf der HDD. Der User muss sich damit nicht um eine eventuell zu kleine Flashspeicher-Partition kümmern.
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andi_lala schrieb:
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> @Transparenz
> Naja das Problem ist, dass man unter Windows häufig sehr große Anwendungen
> hat (Photoshop, Visual Studio, Spiele), die man dann nicht mehr ohne
> weiteres auf eine 24GB Partition bekommt (außerdem sollte man ja auch noch
> etwas Platz lassen).
Du redest von Windows, das hatte ich nicht mal auf dem Schirm. Ich sprach von ernstzunehmenden Betriebssystemen, der Microsoft-Kinderkram ist da wirklich zu vernachlässigen.
> Wenn das nun transparent für das OS abläuft, dann kann der Flashspeicher
> automatisch optimal befüllt werden und der Rest landet halt auf der HDD.
Unter Windows kann das doch sicher ein Treiber für das Laufwerk regeln, den man installieren kann. Warum sollten dann die User anständiger Systeme unter dieser "transparenten Intransparenz" leiden müssen?
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Zwangsangemeldet schrieb:
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> andi_lala schrieb:
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> > @Transparenz
> > Naja das Problem ist, dass man unter Windows häufig sehr große
> Anwendungen
> > hat (Photoshop, Visual Studio, Spiele), die man dann nicht mehr ohne
> > weiteres auf eine 24GB Partition bekommt (außerdem sollte man ja auch
> noch
> > etwas Platz lassen).
> Du redest von Windows, das hatte ich nicht mal auf dem Schirm. Ich sprach
> von ernstzunehmenden Betriebssystemen, der Microsoft-Kinderkram ist da
> wirklich zu vernachlässigen.
Was soll denn das getrolle bitte? Es ist ja ganz egal, was du für ein Betriebsystem verwendest, wenn die Anwendungen einfach zu viel Platz wegnehmen. Außerdem gibt es ja noch Leute, die halt mit Anwendungen arbeiten müssen, die es nicht unter Linux gibt. Und ich glaub kaum, dass ein Hersteller wie WD ein Betriebsystem wie Windows vernachlässigen sollte. Kinderkram ist es natürlich auch nicht. Auch wenn ich selber nur selten Windows verwende muss ich schon sagen, dass solche kindischen Trollversuche doch leicht nerven.
> Unter Windows kann das doch sicher ein Treiber für das Laufwerk regeln, den
> man installieren kann. Warum sollten dann die User anständiger Systeme
> unter dieser "transparenten Intransparenz" leiden müssen?
Wie ich bereits erklärt habe, hat solch eine Transparenz auch Vorteile. Nächstes mal etwas weniger trollen und etwas mehr nachdenken würde nicht schaden.
Abgesehen davon könnte man unter Windows auch das User Verzeichnis auf eine andere Partition geben. Vorausgesetzt man würde den WD Treiber zuvor entfernen. Ist zwar nicht so bequem wie bei den ganzen Linux Distris, aber immerhin möglich.
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