Man bezahlt den Provider für eine Leistung (Zugang zum Interent). Dieser erdreistet sich dann den Datenverkehr zu durchschnüffeln (geht ihn eigentlich gar nichts an). Um dann die Leistung die man bezahlt hat, nach gt Dünken, zu verweigern. Sollte tatsächlich eine illegale Handlung vollzogen werden, dann ist das immernoch Sache von Staatsanwaltschaft und Richtern. Wo kommen wir denn da hin wenn jeder Leistungen für die er bezahlt wird nach laune verweigert, unter dem Vorwand man glaube der Betroffene würde illegal handeln. Ist die Justiz jetzt in den Händen der Firmen? Uber sowas haben die nicht zu entscheiden. Hierfür fehlt ihnen die Souveränität. Erstmal muss eien Schuld nachgewiesen werden, das kann eine Firma nicht. Das ist nicht ihre Aufgabe.
Vollkommen Korrekt dein Text!
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