peil ich nicht. der typ hat recht... in eine "abofalle" treten nur naive leute die nicht in der lage sind zu erkennen das das angebot nicht kostenlos ist. in 99% der fällt IST schlecht erkennbar was für kosten verursacht werden, das heisst aber nicht das die kosten nicht einsehbar wären, denn dann handelt es sich um betrug bzw. wurde dann auch kein rechtmässiger vertrag geschlossen.
das gerichte darüber entscheiden wie gut sichtbar die AGBs sein müssen und man darum fast immer vor gericht gewinnt wenn man es drauf anlegt ist was anderes... ändert nichts daran das die kosten fast immer irgendwo sichtbar sind.
peil ich nicht. der typ hat recht... in eine
> "abofalle" treten nur naive leute die nicht in der
> lage sind zu erkennen das das angebot nicht
> kostenlos ist. in 99% der fällt IST schlecht
> erkennbar was für kosten verursacht werden, das
> heisst aber nicht das die kosten nicht einsehbar
> wären, denn dann handelt es sich um betrug bzw.
> wurde dann auch kein rechtmässiger vertrag
> geschlossen.
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> das gerichte darüber entscheiden wie gut sichtbar
> die AGBs sein müssen und man darum fast immer vor
> gericht gewinnt wenn man es drauf anlegt ist was
> anderes... ändert nichts daran das die kosten fast
> immer irgendwo sichtbar sind.
ach so und frauen mit kurzen röckchen haben dann auch selbst schuld, wenn sie ins gebüsch gezogen werden?
roeckchen schrieb:
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> ach so und frauen mit kurzen röckchen haben dann auch selbst schuld, wenn
> sie ins gebüsch gezogen werden?
Klingt jetzt scheiße, aber wenn sie vorher genau das unterschrieben haben ja.
Verträge und AGB nicht zu lesen ist zu einer aktuellen Krankheit geworden.
"Ich bin ein Wutoholic, ich kann nicht leben ohne Wutohol"
Homer J. Simpson.
roeckchen schrieb:
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> > ach so und frauen mit kurzen röckchen haben dann
> auch selbst schuld, wenn
> > sie ins gebüsch gezogen werden?
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> Klingt jetzt scheiße, aber wenn sie vorher genau
> das unterschrieben haben ja.
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> Verträge und AGB nicht zu lesen ist zu einer
> aktuellen Krankheit geworden.
klingt nicht nur scheisse, sondern menschen verachtend. und wenn agb zu einer falle werden, dann sind die betroffenen nicht alle selbst schuld.
genervterpeter schrieb:
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> roeckchen schrieb:
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> > > ach so und frauen mit kurzen röckchen haben dann
> > auch selbst schuld, wenn
> > > sie ins gebüsch gezogen werden?
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> > Klingt jetzt scheiße, aber wenn sie vorher genau
> > das unterschrieben haben ja.
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> > Verträge und AGB nicht zu lesen ist zu einer
> > aktuellen Krankheit geworden.
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> klingt nicht nur scheisse, sondern menschen verachtend. und wenn agb zu
> einer falle werden, dann sind die betroffenen nicht alle selbst schuld.
War klar das wieder so ein Kommentar kommt.
"Ich bin ein Wutoholic, ich kann nicht leben ohne Wutohol"
Homer J. Simpson.
genervterpeter schrieb:
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> und wenn agb zu
> einer falle werden, dann sind die betroffenen nicht alle selbst schuld.
Doch! Zumindest alle die, die lesen können.
Vor allem ältere Menschen tun sich schwer, winzige hellgraue Schrift auf weißem Grund zu lesen. Egal ob auf dem Bildschirm oder auf dem Papier.
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Lesen gefährdet die Dummheit シ
narf schrieb:
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> in 99% der fällt IST schlecht erkennbar was für kosten
> verursacht werden
Und genau deshalb handelt es sich um AboFALLEN.
> das gerichte darüber entscheiden wie gut sichtbar die AGBs sein müssen
Kosten sind deutlich sichtbar anzugeben. Wenn sie ausschließlich in den AGB zu finden sind, ist das schon mal eine überraschende Klausel und damit automatisch nichtig.
Du kleiner Sch****** unterstellst mir nicht lesen zu können?
Ich kann sehr wohl lesen. Ich kenne auch die Rechtslage.
Und ich bin wahrlich nicht auf den Kopf gefallen.
Und dennoch bekam ich schon Post von diesen sogenannten "Inkassounternehmen" (welche in Wahrheit garkeine waren).
Und ich habe da nicht irgendwelche AGB nicht gelesen oder was übersehen.
Es gibt da draussen nunmal Unternehmen, welche mit vollster Absicht Ihre Kunden über den Tisch ziehen und nur darauf setzen das die Menschen dann aus Angst zahlen. Gerichtsverhandlungen würden sie sowieso allesamt verlieren, aber die Drohung damit macht Angst.
Und wenn du tatsächlich denkst, alle Menschen da draussen die auf sowas hereingefallen sind sind selbst Schuld, dann kann ich Dir nur sagen: Du hast einen eingeschränkten Horizont.
Sorry, aber so ist es nunmal.
Kommt drauf an. Es gibt auch Gesetze die besagen, dass nichts "unerwartetes" in den AGB stehen darf. Also darf z.B. nicht drinstehen: "Der Käufer verpflichtet sich dazu, uns bis an sein Lebensende monatlich 1000 Euro zu überweisen.", ganz einfach weil man mit sowas nicht rechnet.
Im Prinzip sind ja alle AGB gleich aufgebaut. Haftungsausschluss, etc. pp.. Deshalb lesen viele halt auch keine AGB (mehr), weil eh immer das gleiche drin steht.
Davon aber mal ganz abgesehen: Wenn man sich z.B. OpenOffice runterladen will, dann sollte der gesunde Menschenverstand Alarm klingeln, wenn plötzlich Name, Adresse und Kontodaten verlangt werden.
Raphaelo schrieb:
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> [jede Menge Gekeife]
Bleiben Sie ruhig, ich hol Hilfe!
Also: Eine Forderung, die nicht besteht oder auf einer nichtigen rechtlichen Grundlage besteht, musst Du nicht bezahlen.
Also ist es auch keine ABOFALLE!!!
Dass Dir trotzdem jemand ein Inkasso vorbeischickt, hat damit nichts zu tun.
Unterschied verstanden?
AGB-Verfasser schrieb:
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> genervterpeter schrieb:
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> > und wenn agb zu
> > einer falle werden, dann sind die betroffenen nicht alle selbst schuld.
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> Doch! Zumindest alle die, die lesen können.
Was haben denn bitte die AGB mit einer Falle zu tun? Preisangaben in einer AGB besitzen juristisch keinerlei Gültigkeit, deswegen ist es doch gar nicht möglich durch AGBs in eine Falle zu treten. Im Übrigen müssen sich AGBs auch an geltendes Recht halten, ansonsten sind sie das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind.
>peil ich nicht. der typ hat recht... in eine "abofalle" treten nur naive leute die nicht in der lage sind zu erkennen das das angebot nicht kostenlos ist. in 99% der fällt IST schlecht erkennbar was für kosten verursacht werden, das heisst aber nicht das die kosten nicht einsehbar wären, denn dann handelt es sich um betrug bzw. wurde dann auch kein rechtmässiger vertrag geschlossen.
Dann müssen hier im "IT Profi-Board" aber sehr viele naive Menschen herumrennen, wenn ich an die vielen, vielen "GMX Pro Mail-Abmahnung" Beiträge hier denke...
Es ist IRRELEVANT ob es IRGENDWO steht.
Dazu gibt es glasklare Verbraucherschutzvorgaben. Gesetzliche. Und Gesetze brechen im Zweifelsfall AGBs. Auch wenn sie unterschrieben werden. Grundsätzlich kann man in AGBs reinschreiben was man will, das heisst noch lange nicht das sie gültig sind, auch mit Unterschrift und Zustimmung. Es gibt nicht umsonst die salvatorische Klausel.
Werden die Verbraucherschutzgesetze nicht eingehalten, sind die AGBs ungültig. So einfach ist das. Und es ist IRRELEVANT ob man naiv, klug, Nerd oder Forentroll ist. Vor dem Gesetz sind (sollten) alle Menschen gleich sein.
Es ist auch IRRELEVANT ob man grauen Text auf weissen Grund mit der Maus markieren und damit leserlich machen kann wie ein spezieller Hirnakrobat hier vorschlug. Das zählt nicht, da AGBS ohne Verrenkungen sichtbar sein müssen. Für jeden. Also auch für Oma Elli.
Das der Thread auf die Trollwiese verschoben, ist gut, denn er ist schwachsinnig und falsch.
na endlich hat uns mal einer mit ahnung gesagt wie es wirklich ist. danke für deinen beitrag, jetzt versteh ich das verschieben auf die trollwiese...
AGB-Verfasser schrieb:
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> Also: Eine Forderung, die nicht besteht oder auf einer nichtigen
> rechtlichen Grundlage besteht, musst Du nicht bezahlen.
Ach ne. Wie klug du doch bist.
Leider bezahlen aber doch tausende Menschen aus Angst. Insbesondere weil Rechtsanwaltsbüros und Inkassounternehmen mitmischen. (Und genau das will man nun verhindern)
Man kann als Laie den Unterschied auch nur mit Aufwand erkennen.
Mein Brief zB war gezeichnet vom "Deutschen Inkassobüro".
Klingt hochoffiziel, hatte auch ein Siegel und ein amtliches graues Papier. Nur das es das "Deutsche Inkassobüro" garnicht gibt.
> Also ist es auch keine ABOFALLE!!!
Das kommt aufs gleiche heraus.
> Dass Dir trotzdem jemand ein Inkasso vorbeischickt, hat damit nichts zu
> tun.
>
> Unterschied verstanden?
Ne. Keine Ahnung auf was du hinaus willst.
AGB-Verfasser schrieb:
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> genervterpeter schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > und wenn agb zu
> > einer falle werden, dann sind die betroffenen nicht alle selbst schuld.
>
> Doch! Zumindest alle die, die lesen können.
Na, dann hat Frau Günther ja nichts zu befürchten, gelle ;)
janpi3 schrieb:
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> Verträge und AGB nicht zu lesen ist zu einer aktuellen Krankheit geworden.
Verträge okay! Aber die AGB nach versteckten Kosten zu durchsuchen liegt nicht in der Pflicht des Geschädigten. Kosten müssen auf dem ersten Blick einsehbar sein. Darüber gibt es eine klare Regelung. Dennoch versuchen Dubiose Firmen, Internetuser durch Lockangebote in eine Abofalle zu ziehen.
Es ist eben nicht erlaubt und wenn Inkassounternehmen sich durch solch Fragwürdige Eintreibungen bereichern, sind sie keinen deut besser.
So viel dazu!
Ich finds etwas spaßig, daß einige hier anderen vorwerfen, sie würden keine AGBs lesen. Ich behaupte mal, daß weltweit 99,9 % aller Menschen keine AGBs von A - Z durchlesen, sondern wenn überhaupt, mal den einen oder anderen Absatz. Ist auch kein Beinbruch, zumal eigentlich jeder weiß was drin steht bzw. seine Rechte und Pflichten kennt.
Außerdem sind Abofallen in der Regel darauf ausgelegt, Leute abzukassieren auf illegale Art und Weise, daher der Name, und kommen damit auch oft durch. Oben steht dick und fett drin kostenlos, irgendwo unten auf der Seite in Schriftgröße 2 dann etwas von Abo und 50 € im Monat und fertig. Selbst wenn man die Kontodaten nicht angibt, gibts für findige Leute immer mal Möglichkeiten, Geld abzubuchen. Und wenn ein Inkassobrief daheim landet mit Androhung von Klage usw. dann zahlt fast jeder die 30 oder 50 €, genau deshalb sind die Beträge meist gering gehalten, weil NIEMAND dafür zum Anwalt rennen würde, um dann paar Jahre Rechtsstreit auszufechten. Mal abgesehen davon, gegen wen ? Denn diese Firmen gibts nur auf dem Papier oder als Briefkasten auf den Fidschi-Inseln und auf den eigenen Anwaltskosten von paar 100 € bliebe man in jedem Fall sitzen.
Du willst damit sagen, dass wenn mir eine Frau sowas unterschreibt, dass ich das dann dürfte? Heißt also dann auch, dass ich jemand töten dürfte, wenn er mir das unterschreibt? Wieso, frage ich dich, gibt es dann so ein Geschiss um das Thema "Sterbehilfe"?
Sorry, aber das ist schlicht Blödsinn. Kein Vertrag kann Gesetze untergraben.
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