(kT)
Ihh... nee das kann man doch nicht machen...
Da müssten ja die Politiker etwas Sinnvolles in ihrer bezahlten Arbeitszeit machen...
Außerdem ist es doch so ganz gut. Gebt einfach den Computerspielen die schuld... die sind böse...
Wer die Ironie nicht versteht ist zu jung "Killerspiele" zu spielen...
Genau das!
Es scheint sich keiner die Frage zu stellen, warum die Amokäufe immer in Schulen stattfinden.
Könnte das nicht der Quell des Bösen sein?
Wenn es mir nur ums Leute töten geht, dann kann ich auch ins Einkaufszentrum gehen oder auf der Straße wahllos auf Menschen schießen.
Solange Mobbing nicht bestraft wird, wird sich nichts ändern.
Die Opfer bekommen meistens noch gesagt, sie sollen sich nicht so anstellen.
xc3 schrieb:
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> Ihh... nee das kann man doch nicht machen...
> Da müssten ja die Politiker etwas Sinnvolles in ihrer bezahlten Arbeitszeit
> machen...
> Außerdem ist es doch so ganz gut. Gebt einfach den Computerspielen die
> schuld... die sind böse...
>
> Wer die Ironie nicht versteht ist zu jung "Killerspiele" zu spielen...
jup, so sehe ich es auch, die pösen Computerspieler...
Wie hier schon angeklungen ist, wird ein Sündenbock gesucht und der ist von nicht denkenden Menschen schnell gefunden.
An den Schulen herrscht doch etwas ganz anderes:
Klamottenzwang, Mobbing unter den Schülern und so weiter...
Wenn man Klamotten von Kick trägt, gilt man doch heute schon als assozial und wird ausgegrenzt.
Das ist das wahre Übel und daran denken die Herren und Damen wohl nicht?
DrSanktion schrieb:
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> (kT)
Mobbing Prävention kostet aber Geld. Geld das der Staat nicht mehr hat (denn er gibt es lieber für anderen Quatsch aus). Ein Verbot aber ist schnell ausgesprochen und kostet kaum, da dort dann nicht Millionen in Psychologen und in die Schulen im Allgemeinen gesteckt werden müssen, sondern einfach nur ein neues Gesetz mit dem Verbot aufgesetzt wird und dann erstmal mit der Scheinbekämpfung des "Problems" wieder ein Thema mehr abgehakt ist. Das darunter wieder andere leiden (die Spieler), interessiert die Politik da herzlichst wenig, immerhin kann man so etwas tun (Aktionismus) ohne Geld investieren zu müssen! Und genau deshalb läuft es so wie es momentan läuft...
Ein Verbot nimmt etwas weg. Etwas wegnehmen kostet nichts. Etwas geben (Hilfe, Psychologen etc.) kostet aber viel. Da wird dann nicht lange nach Logik oder Zweck gefragt, sondern einfach nur versucht das "Problem" innerhalb der Gesprächsrunde schnellstmöglichst und kostengünstig abzuhaken. Da nimmt man dann natürlich die günstigste Methode, auch wenn eben diese nicht richtig ist und im Grunde überhaupt niemandem weiterhilft...
Unterm Strich dürfen wir dann bald vielleicht schon garnichts mehr...
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