...hat sich denn niemand bis jetzt Gedanken gemacht warum Verschlüsselungssoftware bis dato immer noch Exportrichtlinien des jeweiligen Landes unterworfen ist???
Ob Open Source oder Kommerziell - spätestens ab dem nächsten Knotenpunkt wird mitgelauscht...
es soll ja unternehmen geben, bei denen es untersagt ist Prototypen oder CAD-Zeichnungen als Anhang per Mail zu senden...
> Ob Open Source oder Kommerziell - spätestens ab dem nächsten Knotenpunkt
> wird mitgelauscht...
Hihi, das halt ich aber mal fürn Gerücht, dass meine GnuPG-Mails hinter der Grenze irgendwer außer dem Empfänger lesen kann.
> es soll ja unternehmen geben, bei denen es untersagt ist Prototypen oder
> CAD-Zeichnungen als Anhang per Mail zu senden...
Wenn die Daten vertraulich sind, wird die ja wohl eh niemand "einfach so" rausmailen. Aber steganografisch in normalen Mails versteckt, geht immer. Zur Not braucht man halt etliche Mails dafür, aber jede von denen sieht völlig unauffällig aus.
Mit_linux_wär_das_nicht_passiert schrieb:
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> > Ob Open Source oder Kommerziell - spätestens ab dem nächsten Knotenpunkt
> > wird mitgelauscht...
>
> Hihi, das halt ich aber mal fürn Gerücht, dass meine GnuPG-Mails hinter der
> Grenze irgendwer außer dem Empfänger lesen kann.
Diese Art von Verschlüsselung ist leider nur sicher, solange man nicht über genügend Rechenpower verfügt, um sie innerhalb eines realistischen Zeitraums zu knacken. Inzwischen gibt es aber z.B. Tesla-Arrays und bald Quantencomputer. Wenn jemand deine super-GnuPG-verschlüsselten Mails hinter der Grenze (z.B. US&A) damit knackt, dann wars das mit super-sicher. :-D
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