"Sie verschickte massenweise Mahnschreiben, in denen zum Teil zu Unrecht erhobene Entgelte eingetrieben werden sollten."
Wäre hier die Formulierung "zum grössten Teil", wenn nicht gar "ausschliesslich" zu gewagt?
Nein bloß nicht, dann hätte golem ne Klage dafür bekommen.
D. Brönner schrieb:
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> "Sie verschickte massenweise Mahnschreiben, in denen zum Teil zu Unrecht
> erhobene Entgelte eingetrieben werden sollten."
>
> Wäre hier die Formulierung "zum grössten Teil", wenn nicht gar
> "ausschliesslich" zu gewagt?
Solltest du jemals in eine Situation kommen, in der man als Normalmensch einen Anwalt braucht, solltest du konsequenterweise den Anstand haben, auf einen solchen zu verzichten und in Folge vor Gericht gnadenlos untergehen.
Diese pauschale Hetze gegen eine ganze Begriffsgruppe ist IMHO absolut unerträglich.
cu
trueQ
trueQ schrieb:
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> Diese pauschale Hetze gegen eine ganze Begriffsgruppe ist IMHO absolut
> unerträglich.
Er hetzt ja nicht allgemein, sondern nur gegen eine Einschlägig bekannte Anwältin. Und deren Hauptgeschäft scheint in der Tat das Eintreiben von "zu Unrecht erhobenen Entgelten" zu sein.
--
programmers don't die, they just gosub without return
Das Problem ist doch dass der grösste Teil der Anwälte und Juristen ihr Geld ehrlich erarbeiten, die paar 'Minuten' vor Gericht sind nur die Spitze des Eisbergs. Man darf nicht die Zeit vergessen, die in Fortbildung, Beratung Vorbereitung, etc investiert werden müssen. Die wenigsten würden sich dazu herablassen mit Massenabmahnungen ihr Geld zu verdienen und ihren guten Ruf zu verlieren. Man diskutiert immer nur über die paar schwarzen Schafe, die möglicherweise sogar noch im Rahmen des Gesetzes arbeiten, aber fernab von jeder Form von Anstand sind, wo sind aber die Diskussionen über Anwälte die ihre Mandanten nach bestem Wissen und Gewissen gegen Unrecht verteidigt haben?
Tantris schrieb:
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> Das Problem ist doch dass der grösste Teil der Anwälte und Juristen ihr
> Geld ehrlich erarbeiten, die paar 'Minuten' vor Gericht sind nur die Spitze
> des Eisbergs. Man darf nicht die Zeit vergessen, die in Fortbildung,
> Beratung Vorbereitung, etc investiert werden müssen.
>
> und weiterer BLABLABLA
und vor allem die 27 Semester Jurastudium!
Mich ärgern weniger die Anwälte und es stimmt, dass es wohl wie in jedem anderen Berufsstand einige gibt, die sich auf unlautere Dinge einlassen oder auch unlautere Dinge unter dem Vorwand nur als Anwalt aufzutreten selbst betreiben.
Mich ärgert aber, dass die Politik, der das Problem und viele weitere Probleme rund um das Internet bekannt sein müssen, nicht reagiert und es damit Zuläßst, dass einige wenige weiterhin so erhebliche Schäden anrichten können.
Zwar erfüllt das nicht den Tatbestand der Beihilfe, aber hilft den Betroffenen aber nicht weiter.
Stefan Mertens schrieb:
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> Tantris schrieb:
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> > Das Problem ist doch dass der grösste Teil der Anwälte und Juristen ihr
> > Geld ehrlich erarbeiten, die paar 'Minuten' vor Gericht sind nur die
> Spitze
> > des Eisbergs. Man darf nicht die Zeit vergessen, die in Fortbildung,
> > Beratung Vorbereitung, etc investiert werden müssen.
> >
> > und weiterer BLABLABLA
>
> und vor allem die 27 Semester Jurastudium!
27 Semester ... wenn sie da von ihrer eigenen Studienzeit ausgehen, haben sie entweder sehr reiche Eltern oder es handelt sich hierbei um einVorurteil und sie haben nie eine Uni von innen gesehen.
Wenn es diese Subjekte nicht gäbe bräuchten wir selbige auch selbst vor Gericht nicht! Ich rede hier jetzt nicht von Strafverteidigern in Strafprozessen sondern von den für RA lukrativen "Zusatzgeschäften" mittels künstlich am Leben gehaltener Zivilprozesse.
Glaube mir, ich könnte vor Gericht gegen einen Laien besser antreten als gegen einen Anwalt! Die Grundlagen bekomme ich hin bei Waffengleichheit. Da bräuchte ich keinen RA.
Gruß
trueQ schrieb:
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> D. Brönner schrieb:
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> > "Sie verschickte massenweise Mahnschreiben, in denen zum Teil zu Unrecht
> > erhobene Entgelte eingetrieben werden sollten."
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> > Wäre hier die Formulierung "zum grössten Teil", wenn nicht gar
> > "ausschliesslich" zu gewagt?
>
> Solltest du jemals in eine Situation kommen, in der man als Normalmensch
> einen Anwalt braucht, solltest du konsequenterweise den Anstand haben, auf
> einen solchen zu verzichten und in Folge vor Gericht gnadenlos untergehen.
>
> Diese pauschale Hetze gegen eine ganze Begriffsgruppe ist IMHO absolut
> unerträglich.
>
> cu
>
> trueQ
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