In der Meldung heißt es, dass "...Paul Shin D. Lieferanten von iPod- und iPhone-Zubehör mit Vorabinformationen zu neuen Apple-Produkten [versorgte]". Also ich kann da nichts Schlimmes erkennen. Dadurch, dass den Zulieferern Informationen schon vorab zur Verfügung standen, hatten sie mehr Zeit zur Entwicklung und Qualitätskontrolle und somit konnten die Apple-Produkte insgesamt in noch höherer Güte produziert werden.
Problematik nicht erkannt, setzen, 6.
@iScien...:
Ist dir das Wort "Betriebsgeheimnis" ein Begriff?
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WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND!
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leeeeeerer schrieb:
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> Problematik nicht erkannt
eben, es gibt kein Problem. Im Hintergrund versucht vermutlich die Konkurrenz, den Namen Apple zu verunglimpfen. Aber das werden sie nicht schaffen.
Es haben eben nciht alle Firmen diese Informationen bekommen sondern nur die Firmen, die ihn bestochen haben.
Diese Firmen konnten dann schon vor der Konkurrenz anfangen das Zubehör zu entwickeln.
@ iScientologe: wie verzweifelt kann ein fanboy denn klingen :)
Nunja, wenn Firma A 3 Monate vor Firma B weiss, dass der nächste Ipod, einen tollen neuen Stecker hat, können sie vorher produzieren und sind bei der Markteinführung direkt dabei.
Firma B kriegt erst bei der Markteinfürhung die Details für den Anschluss und kann danach erst produzieren. Firma A hat sich aber in der Zeit schon einen kleinen Namen gemacht, weil sie die einzigen waren die das Hyper-Kabel als erstes aufm Markt hatte....
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