1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Politik/Recht
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Apple: Manager nahm über 1…

Man sollte denken ein Apple Manager hat sowas nicht nötig.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Man sollte denken ein Apple Manager hat sowas nicht nötig.

    Autor TopManager 15.08.10 - 12:07

    Oder bezahlt Apple seine Angestellten so schlecht? Fangt nicht mit Foxconn an, das ist eine andere Firma die nicht nur Apple beliefert.
    Und hat man als Manager bei Apple nicht einige Aktien? Die sind im letzten Jahr auch um die 100USD gestiegen.

    Vielleicht war er auch einfach Geldgierig.

  2. Re: Man sollte denken ein Apple Manager hat sowas nicht nötig.

    Autor Joe User 15.08.10 - 12:53

    Jeder ist käuflich, egal ob er/sie es nötig hat,
    letztendlich bestimmt das Adrenalin den Preis...

    Joe User

  3. Re: Man sollte denken ein Apple Manager hat sowas nicht nötig.

    Autor 7p 15.08.10 - 13:10

    Vielleicht bekommen die Manager ja wie Steve Jobs nur einen symbolischen Euro?

  4. Re: Man sollte denken ein Apple Manager hat sowas nicht nötig.

    Autor B1ackS0ul 15.08.10 - 13:15

    7p schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht bekommen die Manager ja wie Steve Jobs nur einen symbolischen
    > Euro?
    Und nebenbei Millionen von Aktien, ab und zu ein Privat Jet und kleine Millionen Prämien?
    Ich glaube nicht.

  5. Re: Man sollte denken ein Apple Manager hat sowas nicht nötig.

    Autor die millionen 15.08.10 - 13:25

    Sublevel-Manager kriegen halt nicht viel. Das sind Handlanger.

    Was meint ihr wohl, wie viel % von ministerien usw. man einsparen könnte, wenn Software anständiger programmiert wäre und was tun würde... .
    Das sind nur menschliche Schutzschilde um die Pyramide höher zu machen, um dort noch mehr Geld zu krallen. Daher auch die ständigen im nachhinein fehlgeschlagenen (DaimlerChrysler, BMW-Rover, AOL-TimeWarner, ...) Fusionen auf dem Golfplatz.

    Bei offenen Ausschreibungs-Systemen gibts keine Korruption. Aber daher macht Transparency International das nicht. Stattdessen riesige Listen mit Verordnungen über Verhaltens-Kodizes usw. werden jetzt bei Siemens eingeführt. Ich würde per PHP einfach die offene Ausschreibung einführen und dann war es das.

    Aber was gerne verschleiert wird: Die Leute werden auch angefixt und dann erpresst bzw. erpressbar gemacht.
    Wenn sich einer verplappert und z.b. auf einer Party erzählt "das Iphone4 hat dieselbe CPU wie das iPad" ist er sofort erpressbar. Oder "M$-SQL hat demnächst SQL3/GeoIP". Schwupp erpressbar.
    Und halt anfixung durch Einladungen auf den Golfplatz, Parties, Urlaube (Zitat Professor "Die CCCCIITT macht immer Konferenzen auf Orten wie Bahamas u.ä.") usw.
    Halt auch bei Handlangern, Sekretärinnen usw.
    Und für ein Geständnis fliegt man raus. Tja... ... .
    sooo einfach ist das also nur für "wir sind gut; die bösen muss man erlösen"-zwei-klassen-Gesellschaften.

    Mit dem Alter steigt der Horizont den man überblickt... .

  6. Re: Man sollte denken ein Apple Manager hat sowas nicht nötig.

    Autor anti-korrupter 15.08.10 - 14:01

    > Bei offenen Ausschreibungs-Systemen gibts keine Korruption.

    Das halte ich für ein Gerücht... dann wird halt im Vorraus die Ausschreibung so formuliert dass sie nur eine bestimmte Firma gewinnen kann. Hab ich oft genug erlebt.
    Außerdem ist ne offene Ausschreibung nicht immer möglich... man will ja nicht jedem verraten was man plant...

  7. Re: Man sollte denken ein Apple Manager hat sowas nicht nötig.

    Autor die Millionen 15.08.10 - 15:13

    anti-korrupter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Bei offenen Ausschreibungs-Systemen gibts keine Korruption.
    >
    > Das halte ich für ein Gerücht... dann wird halt im Vorraus die
    > Ausschreibung so formuliert dass sie nur eine bestimmte Firma gewinnen
    > kann. Hab ich oft genug erlebt.

    Klar kennt man das. Aber da die Ausschreibung offen ist, wird der Verantwortliche von allen anderen gnadenlos offen im Internet "gebraten", bis er zugibt, wieso es unbedingt Linksdrehender Ultra50-Beton sein muss und nicht Ultra60 oder 80 oder rechtsdrehend.

    Bei Werbeaufträgen ist das mit diesen Fake-Pitches normal und sollte unterbunden werden. Ja. Das geht ansatzweise.
    - Für Pitches MÜSSEN von der Gemeinschaft der Werbe-Industrie festgelegte Preise bezahlt werden. Die Einnahmen sind zu versteuern mit 19% und als Einnahmen zu verbuchen. Egal ob vom Auftraggeber bezahlt wurde. Treuhandkonto für Pitches regelt den Rest (sowas ist klar, muss man 0-peilern hier aber alles bis ins Haarklein erklären :-( DU bist nicht gemeint. Du weisst wie die realität abgeht: Das böse ist immer und überall).
    - Fakepitches gelten somit als Untreue, weil. Die bezahlt der Manager aus seinem versteuerten und für 10 Jahre offengelegten Einnahmen (mit dieser Firma) und Gesamt-Steuer-Bezügen(die er dann nicht im einzelnen offenlegen muss, wenn er z.b. eigenkapitalrendite 20% mit Warenhausimmobilien abgreift, wo nur 5% normal sind)..



    > Außerdem ist ne offene Ausschreibung nicht immer möglich... man will ja
    > nicht jedem verraten was man plant...

    Aber offene Märkte gibt es. Jeve Stops (names changed) beobachtet also den offenen Markt für Displays mit xxx dpi (also die für Retina). Die Konkurrenz steht daneben und bucht sich auch als Anbieter ein. Jeve Stops findet diesen Anbieter ungeeignet und teilt ihm das mit oder auch nicht oder anonym und andere Firmen bestätigen das... .

    Sowas geht schon. Wo es wahre Märkte gibt.
    Wenn Du eine Überraschung kochen willst, hindern Dich offene Preise im Aldi sicher nicht daran. Und wenn Jeve Stops geheimes Iphone5 plant, hindern ihn die offenen Preislisten aller Cebit-Anbieter auch nicht daran.
    Doof nur, das die keine offenen Preislisten fahren.

    Also offene Ausschreibung speziell für Bauprojekte geht problemlos. Leider guckt keiner ÖR und ich muss mich ständig wiederholen und Basiswissen der RTL2-Zuschauern (SG1 SGA SGU BSG schaue ich dort auch. Dexter natürlich auch) ergänzen:
    - Fördergelder vom letzten Jahr werden erst dieses Jahr für Bauprojekte an den Schwager vom Bürgermeister verprasst
    - Die Projekte sind so groß, das kleine Handwerker sich nicht drum bewerben können. Die müssen als sublevels dann als billigsklaven für den Baulöwen arbeiten, der die Teilaufträge dann verteilt.
    Die 100000000% Aufschlagrendite des fetten Baulöwen zahlt jeder Steuerzahler täglich und speziell Komasäufer und Autofahrer mit zig Prozenten Steuer auf Essen, Trinken, Benzin.

    Wenn die Handwerker direkt Teilmengen offen bewerben könnten, xml-basiert "wir brauchen noch einen, der das neue Geländer an der Selbstmordbrücke lackiert" und ELEGANT EINFACH zu benutzen (Das geht, Apps zeigen es!, solche Software ist man von SAP/Oracle/M$ und bei korruptistischen Firmen aber nicht gewohnt) ist, läuft alles billiger und besser. Und jeder Hausbesitzer weiss dann, das 1m selbstmordsicheres Geländer für 100 Euro all inclusive zu haben sind. Oder das 1m Landstraße xxxx Euro kosten und er plant eine neue Auffahrt, weil die alte kaputtgefahren wurde und sieht an den Teilaufträgen für die Landstraße, was anständige Fundamentisierung kostet.

    Oder mehrere Handwerker weisen darauf hin, das diese Marmorsorte nicht Fahrzeug-beständig ist. Also der Weihnachtsmarkt-Glühweinstände den Rathausplatz-Platten vernichten würden. Also wird !VORHER! anständige Platten definiert und die xml-Ausschreibung entsprechend, transparent, mitgeteilt,... abgeändert.

    Stadtverwaltungen sind vielleicht durch entsprechende Knebel-Gesetze nicht erlaubt genug dafür. Aber Siemens usw. könnten es machen. Kann doch jeder wissen, das ich das Sommerfest-Catering für die Firma+Gute Kunden für die Hälfte der meisten Hochzeitspreise der Region bekomme. Weil ich die Anbieter offen kämpfen lasse.
    Das nennt man Marktwirtschaft. Das andere Darkrooms(-Wirtschaft) und Seitenstraßen(-Wirtschaft).

    Man kann auch Fairness einkalkulieren. Sollte man auch.
    Z.b. das man sein Alternativ-Angebot für die Würstchen+Fleisch+Grillen einbuchen darf. Aber es wird nur gekauft, wenn es mindestens 5% unter dem aktuellen "Zuschlag" an A liegt. Wenn A aufgibt siegt natürlich der mit dem billigsten Würstchen+Grillen-Alternativ-Angebot.
    Oder man trennt Würstchen und Grillen weil Catering das Grillen und Schlachter Müller um die Ecke die Würstchen anbieten.
    XML liefert das. Ok, .ini oder .csv natürlich auch.
    Computer rechnen es durch.
    Schlachter Müller muss dann nur seine Fleisch-Preise (automatisch wenns geht) einbuchen. Die Caterer und Platz-Vermieter und Zelt-Vermieter und Kellner-Vermittler usw. halt ihren Krams.
    Marktwirtschaft wie sie im Buche steht. Wer nicht will, braucht nicht... .

    Das ist trivialistisch. Die Leute wissen leider nur nicht, das Computer auch funktionieren und solche Trivialismen problemlos erledigen könnten.
    Diese Handwerker-Internet-Börsen sind so eine ansatzweiser Indikator dort hin.

    Das man Referenzen vorzeigen muss und sich Handwerker mit Kleinaufträgen und zufriedenen Kunden Reputation erarbeiten müssen, ist ja wohl klar.

    "Offene Ausschreibung" geht. Aber es macht halt keiner.
    Wave wäre dafür ganz nett. Aber mit anonymen oder pseudonymen oder remote-identitäten auf anderen Servern z.b. von der Handwerks-Kammer.

  8. Re: Man sollte denken ein Apple Manager hat sowas nicht nötig.

    Autor Tingelchen 16.08.10 - 11:27

    Erpressbar wird man dann, wenn man seinen Fehler nicht eingesteht, sondern versucht ihn unter den Tisch zu kehren. Viele versprecher sind aber auch eher geplant um Informationen gezielt durchsickern zu lassen. Schließlich will man das sein Produkt auch in aller Munde bleibt ;)

    Entlassen wird man dafür nicht und wenn, dann hat man Anspruch auf eine saftige Abfindung und geht zum nächsten. Vieleicht gleich zur Konkurenz ;)

  9. Re: Man sollte denken ein Apple Manager hat sowas nicht nötig.

    Autor ach ja 16.08.10 - 13:40

    schon mal in amerikanische wirtschaftsunternehmen geschaut. Ein Manager in einer US Fimra entspricht einem deutschen Abteilungsleiter. In einem Unternehmen von 1000 Mitarbeitern findet man mit Sicherheit zwischen 50 und 60 Manager (ca. 15 bis 20 Mitarbeiter in der Abteilung durschnittlich). Dazu etwa 2 bis 3 mal so viele Supervisor, da ein Supervisor nur ca 10 Mitarbeiter versorgen kann.

    daran erkennt man leicht das ein Manager bei Apple kein reicher Mann sein wird.

  10. Re: Man sollte denken ein Apple Manager hat sowas nicht nötig.

    Autor ThommyHommy 16.08.10 - 13:46

    Es verstößt gegen die Netiquette einem anderen seine Schreibfehler vorzuhalten.

    Wenn aber wie in Deinem Fall auf Grund von fehlerhafter Grammatik manche Sätze einfach keinen Sinn ergeben und das Lesen dadurch eine Zumutung ist hat man leider keine andere Wahl.

    Epic Fail.

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  2. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  3. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  4. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  5. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51

  2. Kommentare: 162 | letzter Beitrag 10:16 Uhr

  3. Kommentare: 94 | letzter Beitrag 10:58 Uhr

  4. Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr

  5. Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Project Glass: Videoaufnahme mit der Google-Brille
Project Glass
Videoaufnahme mit der Google-Brille

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

  1. Gedämpfte Erwartungen Google-Brille mit reduziertem Interface
  2. Google-Brille Ein Blick, ein Foto
  3. Project Glass Googles Datenbrille auch für Fehlsichtige

PGP vs. Geheimdienste: "PGP ist weiterhin sicher"
PGP vs. Geheimdienste
"PGP ist weiterhin sicher"

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

  1. Bundesregierung Deutsche Geheimdienste können PGP entschlüsseln
  2. Mobilfunk Achtung, Eltern lesen mit!
  3. Überwachungskameras Aldi-Manager zoomten Kundinnen unter den Rock

Energy Harvesting: Strom aus dem Teelicht
Energy Harvesting
Strom aus dem Teelicht

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

  1. Energy Harvesting Viren in der Schuhsohle liefern Strom fürs Smartphone
  2. Saubere Energie In New York kommt Strom bald aus der Wasserleitung

  1. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

  2. Datenschutz: Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft
    Datenschutz
    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

    Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

  3. Libreoffice: "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"
    Libreoffice
    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

    Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.


  1. 14:48

  2. 14:29

  3. 14:24

  4. 12:30

  5. 12:23

  6. 18:49

  7. 18:33

  8. 18:08