Steve Jobs ist genau der BigBrother den er einst hatte von einer Hammerwerferin vom Bildschirm fegen lassen.
Lustig ist auch das die KeyNote Veranstaltung immer mehr wie eben so eine Vorstellung vorkommt. Lauter so Uniforme Nerds die bei allem was BigBrother sagt frenetisch jubeln.
Und was passiert wenn man seine subjektive Meinung zu Apple Produkte ausspricht kennen wir ja bereits.
Schade Schade.
Die Produkte wären sind so Klasse aber Jobs hat offensichtlich der Wahn gepackt.
>Und was passiert wenn man seine subjektive Meinung zu Apple Produkte ausspricht kennen wir ja bereits.
Öh, eigentlich ist es mittlerweile gefährlicher, sich positiv dazu zu äußern als umgekehrt, man hat gleich einen Lynchmob am Hals...
>Die Produkte wären sind so Klasse aber Jobs hat offensichtlich der Wahn gepackt.
Der war schon immer so, aber offensichtlich findet man das bei einem Underdog Sympathisch, während es jemanden, der auf der Überholspur ist unerträglich macht...
Trollversteher schrieb:
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> >Die Produkte wären sind so Klasse aber Jobs hat offensichtlich der Wahn
> gepackt.
>
> Der war schon immer so, aber offensichtlich findet man das bei einem
> Underdog Sympathisch, während es jemanden, der auf der Überholspur ist
> unerträglich macht...
Meiner Meinung nach ist Android auf der Überholspur.
By the way: Ich hab privat ein Nokia N95 und werde mir ein Iphone 4 kaufen. Nicht dass ein falscher Eindruck entsteht.
Aber ich vermute dass ich in 4 Jahren bei irgendeinem Android Phone landen werde.
Aber vielleicht haben wir bis dann auch ein Chip im Hirn mit LTE und können so kommunizieren :D
Keiner weiss, was in vier Jahren sein wird - vielleicht hat Jobs bis dahin Apple zum neuen Microsoft gemacht, vielleicht aber auch mit seiner Egomanie gegen die Wand gefahren. Heute würde ich ein iPhone 4 nehmen, welches Gerät ich in 1.5 Jahren, wenn mein Vertrag ausläuft wählen werde, steht komplett in den Sternen...
Trollversteher schrieb:
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> Der war schon immer so, aber offensichtlich findet man das bei einem
> Underdog Sympathisch, während es jemanden, der auf der Überholspur ist
> unerträglich macht...
Korrekt.
Robert Cringley hat Steve Jobs bereits in seinem 1992er Buch über die Computerindustrie ("Accidental Empires") also Soziopath beschrieben. Stevie hat sich bereits in den 80ern viele Dinge geleistet, die keinen Zweifel an seinem schlechten Geisteszustand lassen.
Jepp, da gibt es so manche Gruselgeschichte aus seiner Biographie, etwa wie er nach Gerichtsbeschluss und Vaterschaftstest immer noch steif und fest behauptete, er sei nicht der Vater seines Kindes - was schon auf eine ziemlich gestörte Wahrnehmung der Realität schließen lässt. Oder die Tatsache, dass er damals das Mac Entwicklerteam derart gegen die "Loser" aus dem Apple II Team aufgehetzt hat, dass diese sich auf einer Firmenfeier gegenseitig die Fresse eingeschlagen haben. Oder seine Angewohnheit, Entwickler mit seinem Perfektionismus und seinen cholerischen Anfällen über jedes zu rechtfertigende Maß zu Überstunden gezwungen zu haben und und und...
Ich glaube Jobs würde einen guten James Bond Bösewicht machen.
ehrlich gesagt hat er ein wenig ähnlichkeit mit Elliot Carver aus Tomorrow never dies.
Hier der Vergleich:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/9/96/Elliot_Carver_by_Jonathan_Pryce_200x200.jpg
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b9/Steve_Jobs_Headshot_2010-CROP.jpg
Nur das Haar sitzt bei Carver ein wenig besser.
In Deutschland war Apple schon immmer böse und wird auch immer böse bleiben.
Wer sich unkonform verhält, technische Produkte nicht so macht wie sie sein müssen: nämlich technisch und kompliziert muss bösen sein.
Und dann kommt auch noch ein so dahergelaufeneer Kreativer an und macht was, was natürlich nur der Grösste Werbetreibende im Internet machen darf - nämlich ein eigenes Werbekonzept:
Pfui Teufel - pöser pöser Pruder - wir wussten es schon immer, nur die anderen sind "gut"! ( und nur die! )
>In Deutschland war Apple schon immmer böse und wird auch immer böse bleiben.
Das halte ich für ein Gerücht - wie kommst Du darauf?
Trollversteher schrieb:
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> Volltrottelversteher schrieb:
> -----------------------------------------------------------------
> >In Deutschland war Apple schon immmer böse und wird auch immer böse bleiben.
>
> Das halte ich für ein Gerücht - wie kommst Du darauf?
Weil man sich immer noch am Besten selbst versteht. :)
>Weil man sich immer noch am Besten selbst versteht. :)
Auch das halte ich für ein Gerücht ;)
Trollversteher schrieb:
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> >In Deutschland war Apple schon immmer böse und wird auch immer böse
> bleiben.
>
> Das halte ich für ein Gerücht - wie kommst Du darauf?
Ähh ? - ich denk Du bist Trollversteher - wie soll ich als Volltrottelversteher nun das Verstehen ?
Mach Dir darüber keine Gedanken - erklär mir einfach nur, wie Du auf die Idee kommst, Apple sei hier in Deutschland schon immer böse gewesen?
Es scheint einfach am besten in das eigene Underdog Verhalten zu passen,
um Apple in Schutz zu nehmen, ohne dabei eine Argumentation zu brauchen.
Wo mein Blick hier auf meinen alten C-64 schweift, ein paar Magazine,
aus den Achtzigern, die einen Blick auf Apple werfen, machte Apple
eigentlich den Eindruck eines sympathischen Start Ups, das halt
noch zu beweisen hat, ob es für die Dauer ist.
Wie manche Firma, hat sich Apple auch Klöpse erlaubt.
Wurde Steve Jobs nicht auch davon gejagt, und erst
wieder geholt, als sie jemanden brauchten, der
Apple wieder etwas auf die Sprünge hilft?
Das wird sich wohl auch nicht positiv auf
seine Egomanie ausgewirkt haben. :-)
>Wo mein Blick hier auf meinen alten C-64 schweift, ein paar Magazine,
aus den Achtzigern, die einen Blick auf Apple werfen, machte Apple
eigentlich den Eindruck eines sympathischen Start Ups, das halt
noch zu beweisen hat, ob es für die Dauer ist.
Eben. Und später, in der Zeit von Amiga und Atari ST hat man zu den Macs als eine Art großer Motorola Bruder aufgeblickt. Damals war das Bild des typischen Appleusers auch noch ein anderes.
Was ist "böse" daran, Google zu untersagen, Userdaten auszuspionieren?
>Was ist "böse" daran, Google zu untersagen, Userdaten auszuspionieren?
Böse ist, einen fast neurotischen Kontrollzwang gegenüber Entwicklern und Benutzer zu entwickeln. Das auch der ein oder andere Schädling miterwischt wird, wenn man mit der Riesenklatsche großflächig zuschlägt, rechtfertigt die Mittel nicht.
Trollversteher schrieb:
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> Mach Dir darüber keine Gedanken - erklär mir einfach nur, wie Du auf die
> Idee kommst, Apple sei hier in Deutschland schon immer böse gewesen?
Also: ich arbeite (professionell) seit über 30 Jahren mit Apple Produkten - und es war schon IMMER so ( in D )das die Produkte von der Winboy-Liga als entweder dämlich, naiv, lächerlich oder sonstwie schlecht dargestellt wurden. Wenn das nicht mehr herhielt ( weil die Produkte offensichtlich produktiver waren als die der spottenden Windows-Kollegen) - dann waren die eben "böse". ( und das war auch in den 80ern schon so ( ganz besonders erst bei den Satzanstalten und Lithografen usw... später auch in den IT-Abteilungen die Machtverluste hinnehmen mussten weil Abbau der Manpower in den Supportabteilungen zwangsläufig durch Einführung der Wartungsärmeren Apfel-Produkte die Konsequenz war )
Neue Produkte / Ideen greifen den bestehenden Markt an, bieten aber auch neue Chancen. Zweiteres wird im Ausland eher Begriffen als in D. Jede Änderung einer Technologie oder Neuerung in einem Prozess wird in D erst als Angriff wahrgenommen und verteufelt ohne deren Möglichkeiten wahrzunehmen. -
Mit "gut" und "böse" hatte das ( und hat das ) noch nie etwas zu tun. -
Fakt ist: 1.) Die Produkte funktionieren - technisch und wirtschaftlich
2.) Die Firma entwickelt neue Ansätze für Usability an die sich sonst niemand traut und ist erfolgreich damit
und 3.) erschliesst sie damit Märkte -nebenbei- an denen andere Unternehmen sich Jahrelang die Zähne dran ausbeissen.
Ich könnte hier noch eine umfangreiche Liste anderer Punkte machen die Apple gegenüber Ihren Wettbewerbern unterscheidet - und DAS ist gut - weil Vielfältigkeit den Markt belebt und eben NICHT banale Stereotypen. ( oder schlimmer noch: die Steigerung dessen - denn DAS ist böse. )
In den USA und Schweiz freut man sich drüber das es eine innovative Firma gibt welche dem Markt frischen Wind gibt,
in Deutschland wird das eher verteufelt. - und das war schon immer so, wird so bleiben und sich auch nicht ändern, weil die deutsche Mentalität für Individualität nichts übrig hat ( und das ist noch sehr harmlos ausgedrückt )
Nunja, diese Betriebssystem-Kriege sind aber keine rein Deutsche Angelegenheit. Die hat's schon immer gegeben (wie auch Amiga gegen pc gegen Atari und Motorola gegen Intel etc), und wenn du mal in ausländische Foren schaust, wirst Du sehen dass das anderswo auch nicht anders ist.
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