ich weiß jetzt nicht wie der CSU-Mann dagegen vor gehen will, aber ich vermute auch dieses mal kommen die Kunden ohne Konsequenzen davon...
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Weil unter den Freiern viele aus Politik und Wirtschaft dabei sind. Man will doch sein Schäferstündchen mit Chantal oder Monique nicht ausfallen lassen oder gar öffentlich machen. Die hohen Tiere lassen die Damen des horizontalen Gewerbes natürlich unter einem Vorwand ankarren, die auf den unteren Stufen müssen selbst hingondeln.
So tut man anscheinend was für die katholische Wählersippe und kann gleichzeitig... aber lassen wir das, mir fällt nichts harmloses ein. Golem ist ja auch sehr löschfreudig.
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onkel hotte schrieb:
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> aber lassen wir das, mir fällt nichts harmloses ein. Golem
> ist ja auch sehr löschfreudig.
Bzw. die bayrische Polizei besteigt bereits den Mannschaftsbus für den Roadtrip nach Berlin :D
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Manchmal erwischt es auch einen Politiker:
> http://www.focus.de/politik/deutschland/affaere-huch-eine-prostituierte_aid_173598.html
Aber wie man am Artikeldatum sehen kann äußerst selten...
Inzwischen ist auch wieder Gras über die Sache gewachsen, und derjenige sitzt wieder fest im Sattel...
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Es ist ja nicht verboten Freier(in) zu sein, und man ist als Freier(in) ( "in" - es gibt ja auch Fraune die für Sex bezahlen) nicht verpflichtet zu wissen wo Sperrbezirk ist und wo nicht.
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Nö das ist auch als Freier verboten, hier gilt der Grundsatz Nichtwissenheit schützt vor Strafe nicht.
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Hanmac schrieb:
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> ich weiß jetzt nicht wie der CSU-Mann dagegen vor gehen will, aber ich
> vermute auch dieses mal kommen die Kunden ohne Konsequenzen davon...
Warum sollte man die Kunden auch belangen ? Sex zu haben, auch gegen Bezahlung ist schließlich weder illegal noch in irgendeiner Weise verwerflich (ok, das mag der eine oder andere religiös motivierte Mensch anders sehen ...). Das Problem ist die illegale, weil unfreiwillige Prostitution (Freiheitsentzug, Menschenhandel usw.). Und die kann nicht anhand der Kunden identifiziert werden.
Die Forderung die Kunden zu bestrafen ist (meiner Erfahrung nach) genau wie die Forderung nach einem pauschalem Verbot von Prostition nur eine Ergebnis kleinbürgerlicher Moral und deutschem Spießertum.
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