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Was ist Meinungsfreiheit?

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  1. Was ist Meinungsfreiheit?

    Autor: velo 29.01.13 - 10:27

    Was ist nun Meinungsfreiheit? Wenn man eine Meinung hat und sie für sich behält?

    Wenn man sie sagt, scheint es ja schnell eine Beleidigung zu sein. Keine klare Grenze zu erkennen. Ist ein "Das ... ist nicht schön" nun schon eine Beleidigung, weil es vielleicht nicht von allen so gesehen wird.

    Ich finde es irgendwie traurig, dass man nicht einfach sagt "Gut, wenn der das so sagt, dann ist das seine Meinung". Das wäre doch tolerant und Meinungsfreiheit.

    Oder muss ich zu jedem Satz, den ich sage auch sagen "Meiner Meinung nach ..." ? Ist das nicht klar? Würde es nicht umgekehrt einfacher sein "In Wikipedia steht ... ist ... so" und alles andere ist meine Meinung?

    .. dann sag ich halt nix mehr!

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  2. Re: Was ist Meinungsfreiheit?

    Autor: Anonymer Nutzer 29.01.13 - 10:54

    velo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. dann sag ich halt nix mehr!

    Na dann haben DIE ihr Ziel ja erreicht.....

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  3. +1

    Autor: Anonymer Nutzer 29.01.13 - 10:58

    Es macht einfach keinen Sinn.

    Entweder es gibt Meinungsfreiheit, oder es gibt sie nicht. Einer der wenigen Absolutismen in dieser Welt.

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  4. Re: Was ist Meinungsfreiheit?

    Autor: Emulex 29.01.13 - 10:58

    Wem sind die beiden Zitate aus deiner Signatur zuzuordnen?
    Gefallen mir sehr gut - werde ich mir merken.

    Berthold Brecht sei in diesem Zusammenhang auch noch zitiert: "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht".

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  5. Re: Was ist Meinungsfreiheit?

    Autor: velo 29.01.13 - 11:16

    Ich sehe seit ein paar Jahren schon eine sehr starke Tendenz, dass jede Äußerung sanktioniert wird, wenn sie "gesellschaftlich inakzeptabel" ist.

    Derzeit auch diese Diskussion über die Äußerung eines Politikers zu einer "Oberweite", was zeigt, dass so belangloses Zeug/Sprüche dafür mißbraucht wird, jemanden "eine reinzuwürgen", statt es bei dem zu lassen, was es war: ein Spruch, den man so oder so auffassen kann und niemand ist wirklich zu Schaden gekommen.

    Mir ist es wirklich vergangen irgendwo noch meine Meinung zu sagen, weil gleich ein Rudel Gleichdenkender auf mich einreden "So was kannst du nicht sagen!".

    Auch wenn ich diese Gesinnung nicht teile, erstaunt mich, wie in den USA öffentlich Nazis ihre Meinung sagen dürfen und das mit Aufmärschen. Da wird einfach konsequent toleriert, dass es deren Meinung ist. Und jeder weiss, wenn die ihre Meinung nicht sagen dürfen, dann darf er sie auch bald nicht mehr sagen.

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  6. Re: +1

    Autor: pholem 29.01.13 - 11:20

    Es gibt einen Unterschied dazwischen seine Meinung zu artikulieren und andere Menschen zu beleidigen.
    Als Anfängerlektüre zu Empfehlen: https://de.wikipedia.org/wiki/Meinungsfreiheit#Grenzen

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  7. Re: Was ist Meinungsfreiheit?

    Autor: slashwalker 29.01.13 - 11:28

    velo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe seit ein paar Jahren schon eine sehr starke Tendenz, dass jede
    > Äußerung sanktioniert wird, wenn sie "gesellschaftlich inakzeptabel" ist.
    >
    > Derzeit auch diese Diskussion über die Äußerung eines Politikers zu einer
    > "Oberweite", was zeigt, dass so belangloses Zeug/Sprüche dafür mißbraucht
    > wird, jemanden "eine reinzuwürgen", statt es bei dem zu lassen, was es war:
    > ein Spruch, den man so oder so auffassen kann und niemand ist wirklich zu
    > Schaden gekommen.
    >
    > Mir ist es wirklich vergangen irgendwo noch meine Meinung zu sagen, weil
    > gleich ein Rudel Gleichdenkender auf mich einreden "So was kannst du nicht
    > sagen!".
    >
    > Auch wenn ich diese Gesinnung nicht teile, erstaunt mich, wie in den USA
    > öffentlich Nazis ihre Meinung sagen dürfen und das mit Aufmärschen. Da wird
    > einfach konsequent toleriert, dass es deren Meinung ist. Und jeder weiss,
    > wenn die ihre Meinung nicht sagen dürfen, dann darf er sie auch bald nicht
    > mehr sagen.

    Dazu fällt mir folgender Fall ein (mir tatsächlich so passiert).
    In einem Forum (ich weiß nicht mehr wo genau) gab es mal wieder einen Glaubenskrieg in Richtung Intel vs AMD oder nVidia vs ATI.
    Es gab das übliche "mimimi meins ist aber besser". Also schrieb ich lapidar einen Kommentar "Jedem das seine", da es mal wieder keine vernünftigen Argumente gab und ich eben ausdrücken wollte, jeder soll es doch für sich entscheiden was er denn nun nutzen möchte.

    Es vergingen gefühlt nicht mal 10 Minuten kam der erste mit einem Hinweis auf das KZ Buchenwald ums Eck. Hallo? Echt jetzt? Kontext?

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  8. Re: Was ist Meinungsfreiheit?

    Autor: tingelchen 29.01.13 - 11:34

    Meinungsfreiheit hört bei der Verunglimpfung oder Denunzierung von Personen auf. Und das zu recht. Haltlose Beschuldigungen sollten auch nicht unter Meinungsfreiheit fallen.

    Ob hier allerdings eine solche Beschuldigung statt gefunden hat, werden wir wohl nicht mehr erfahren. Man sollte sich nur überlegen ob man gleich bei jedem Furz gleich vor Gericht zieht.

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  9. Re: +1

    Autor: Anonymer Nutzer 29.01.13 - 11:35

    pholem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt einen Unterschied dazwischen seine Meinung zu artikulieren und
    > andere Menschen zu beleidigen.
    > Als Anfängerlektüre zu Empfehlen: de.wikipedia.org#Grenzen

    Und genau diese gibt es nach dem GESETZ, welches ich als falsch erachte. (!) Wo genau ist jetzt das Problem?

    Imho ist das Gesetz und die Anschauung/Unterscheidung an dieser Stelle Blödsinn.
    Und nun?

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  10. Re: Was ist Meinungsfreiheit?

    Autor: Anonymer Nutzer 29.01.13 - 11:42

    slashwalker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es vergingen gefühlt nicht mal 10 Minuten kam der erste mit einem Hinweis
    > auf das KZ Buchenwald ums Eck. Hallo? Echt jetzt? Kontext?

    Dazu kommt es (traurigerweise) recht oft. Ist auch schon bei Golem.de passiert. (Ist schon einige Monate her, dass ich das las).

    Ich wusste bis dahin gar nicht, dass dieser Ausspruch am Eingang zu einem KZ thronte.

    Vielleicht bin ich da auch zu wenig feinfühlig, aber irgendwie ist bei dem Spruch (anders als bei anderen, sehr eindeutigen Sprüchen) doch meist klar, was gemeint ist, oder?

    Wie kann man solche Alltagssprache in einen solchen Kontext zerren? Gut, ist natürlich immer toll, weil man damit den "Gegner" denunzieren und in eine Ecke stellen kann.

    Aber bitte, bei "Jedem das Seine" find ich den Bezug zu den Nazis wirklich krank -.- (außer es geht gerade um eine Diskussion zu dem Thema)

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  11. Es hat schon Sinn

    Autor: a.nym 29.01.13 - 11:45

    Der Selberdenker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pholem schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt einen Unterschied dazwischen seine Meinung zu artikulieren und
    > > andere Menschen zu beleidigen.
    > > Als Anfängerlektüre zu Empfehlen: de.wikipedia.org#Grenzen
    >
    > Und genau diese gibt es nach dem GESETZ, welches ich als falsch erachte.
    > (!) Wo genau ist jetzt das Problem?
    >
    > Imho ist das Gesetz und die Anschauung/Unterscheidung an dieser Stelle
    > Blödsinn.
    > Und nun?

    Was ist daran falsch ?
    Beleidigung MUSS verfolgt werden, das leitet sich schon aus dem 1 A. (GG) ab ...
    Also mir Persönlich würde es ECHT "nerven" wen jeder mich Beleidigen dürfte und er meint das wäre sein Meinung. Oder ist es Toll jede Frau als Schlampe zu betiteln ? und jeden Mann als Schwein ?
    Oder sogar ganz persönlich zu werden ?

    Ne ne manche Gesetze haben Sinn andere sind diskutabel ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.13 11:46 durch a.nym.

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  12. Re: Es hat schon Sinn

    Autor: Anonymer Nutzer 29.01.13 - 11:49

    a.nym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Selberdenker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > pholem schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Es gibt einen Unterschied dazwischen seine Meinung zu artikulieren und
    > > > andere Menschen zu beleidigen.
    > > > Als Anfängerlektüre zu Empfehlen: de.wikipedia.org#Grenzen
    > >
    > > Und genau diese gibt es nach dem GESETZ, welches ich als falsch erachte.
    > > (!) Wo genau ist jetzt das Problem?
    > >
    > > Imho ist das Gesetz und die Anschauung/Unterscheidung an dieser Stelle
    > > Blödsinn.
    > > Und nun?
    >
    > Was ist daran falsch ?
    > Beleidigung MUSS verfolgt werden, das leitet sich schon aus dem 1 A. (GG)
    > ab ...
    > Also mir Persönlich würde es ECHT "nerven" wen jeder mich Beleidigen dürfte
    > und er meint das wäre sein Meinung. Oder ist es Toll jede Frau als Schlampe
    > zu betiteln ? und jeden Mann als Schwein ?
    > Oder sogar ganz persönlich zu werden ?
    >
    > Ne ne manche Gesetze haben Sinn andere sind diskutabel ;)

    Jup, für dich. Für mich eben nicht.

    Mir ist es völlig egal wenn andere so über mich denken und mich so betiteln. (auch gerne öffentlich)

    Wenns konstruktive Kritik ist, bin ich sogar dafür dankbar :)

    Tjo, euer GG gilt hier (in diesem Fall gsd) nicht. Verboten ist es leider auch und verstopft die Gerichte mit sinnlosem Müll à la "Der Mann da drüben hat mich doofe Nuss genannt"

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  13. Re: +1

    Autor: Lord Gamma 29.01.13 - 11:55

    Eine Freiheit ohne Grenzen läuft Gefahr, sich selbst zu demontieren. Geschickte Redner bzw. Schreiber können eine große Menge an Menschen dazu bringen, die Meinung in eine bestimmte Richtung zu lenken. Die persönliche Meinung kann dann auch schnell zu einer Hetzkampagne ausufern, bis einer weint und die Leute dann plötzlich denken: "So war das doch gar nicht gemeint".

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  14. Re: +1

    Autor: kitingChris 29.01.13 - 11:56

    pholem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt einen Unterschied dazwischen seine Meinung zu artikulieren und
    > andere Menschen zu beleidigen.
    > Als Anfängerlektüre zu Empfehlen: de.wikipedia.org#Grenzen

    und wie man sieht meint Herr Ulrich seine Ehre sei verletzt weil man ihn der Rechtsbeugung bezichtigt... was auch offensichtlich zutrifft wenn man seine Aktionen gegen Kritiker so anschaut...
    Völlig disqualifiziert der Typ!

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  15. Re: Es hat schon Sinn

    Autor: a.nym 29.01.13 - 11:56

    also entweder hast du ein SAU dickes Fell, oder du bist (noch) sehr naiv ...

    Ich glaube nicht das du das ernst meinst was du hier schreibst und auch nicht das du es tatsächlich aushalten würdest. Wen dich jeder Denunzieren, Beleidigen und alles außer körperlich mit dir machen "dürfte" und du das gut finden würdest.


    Ne ne nicht jeder ist so Taff wie du und genau diese sollen ja vom Staat geschützt werden .... ODER ?

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  16. Re: Was ist Meinungsfreiheit?

    Autor: Youssarian 29.01.13 - 11:59

    Der Selberdenker schrieb:
    > Aber bitte, bei "Jedem das Seine" find ich den Bezug zu den Nazis wirklich
    > krank -.- (außer es geht gerade um eine Diskussion zu dem Thema)

    Ja, das ist krank, Godwin lässt grüßen. Nimmt man das gleichbedeutende "Jeder soll nach seiner Façon selig werden" gilt man als Bildungsbürger, der auf den angeblich so liberalen Friedrich den Großen Bezug nimmt. Dabei setzte dieser Bonvivant und Kriegstreiber (*) dennoch die in Preußen schon traditionelle Diskriminierung der Juden nahtlos fort.

    (*) Das muss man nicht so sehen, aber es ist sicher auch eine Facette seines Wesens gewesen. Dass er mehrfach alles auf eine Karte gesetzt und letztlich mit viel Glück gewonnen hat, macht ihn jedenfalls nicht zwangsläufig sympathisch.

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  17. Re: Es hat schon Sinn

    Autor: Tantalus 29.01.13 - 12:00

    Der Selberdenker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist es völlig egal wenn andere so über mich denken und mich so
    > betiteln. (auch gerne öffentlich)

    Warte mal ab, bis irgend jemand auf die Idee kommt, Dich z.B. als Kinderschänder, Betrüger o.Ä. zu betiteln, evtl noch vor Kunden/Geschäftspartnern. Dann erzähl mir nochmal, dass Dir das völlig egal ist.

    > Wenns konstruktive Kritik ist, bin ich sogar dafür dankbar :)

    Zwinschen Kritik und Beleidigung liegen aber oft Welten.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

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  18. Re: Es hat schon Sinn

    Autor: Anonymer Nutzer 29.01.13 - 12:06

    a.nym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube nicht das du das ernst meinst was du hier schreibst und auch
    > nicht das du es tatsächlich aushalten würdest. Wen dich jeder Denunzieren,
    > Beleidigen und alles außer körperlich mit dir machen "dürfte" und du das
    > gut finden würdest.

    Bitte, bitte, bitte erkläre mir doch wie du von einer verbalen Beleidigung auf KÖRPERLICHE Misshandlungen kommst.

    Es will mir nicht in den Kopf woher du diesen Zusammenhang herdichtest.

    (Und bitte, das soll jetzt konstruktive Kritik sein: Versuche in einer Diskussion nicht irgendwelche Argumente herbeizudichten.
    Ich weiß schon, wofür ich stehe und was ich geschrieben habe. Und in all meinen Beiträgen nehme ich Bezug auf BELEIDIGUNGEN, nicht auf Kinderschänden, nicht auf Amokläufe, nicht auf Kriege, Vergewaltigungen etc. Das heißt, nur weil ich gegen die zunehmend absurder werdende Verfolgung von Ersterem bin, bin ich KEIN Anarchist und NICHT automatisch auch GEGEN alle anderen Gesetze.)

    > Ne ne nicht jeder ist so Taff wie du und genau diese sollen ja vom Staat
    > geschützt werden .... ODER ?

    Nicht vor Mücken. (Und Mobbing und ein Amoklauf sind KEINE Mücken, wie du es mir unterstellen wolltest!) *

    * In einem anderen Thread, hier in diesem Forum: http://forum.golem.de/kommentare/politik-recht/augsburger-allgemeine-zeitung-muss-daten-eines-forennutzers-herausgeben/grenzen-der-meinungsfreiheit/70428,3243805,3243880,read.html#msg-3243880



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.13 12:13 durch Der Selberdenker.

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  19. Re: Es hat schon Sinn

    Autor: Anonymer Nutzer 29.01.13 - 12:08

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Selberdenker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mir ist es völlig egal wenn andere so über mich denken und mich so
    > > betiteln. (auch gerne öffentlich)
    >
    > Warte mal ab, bis irgend jemand auf die Idee kommt, Dich z.B. als
    > Kinderschänder, Betrüger o.Ä. zu betiteln, evtl noch vor
    > Kunden/Geschäftspartnern. Dann erzähl mir nochmal, dass Dir das völlig egal
    > ist.

    Was ist dann? Gesagt wurde es schon und kein Gericht dieser Welt kann es ändern.
    Natürlich freut es mich nicht (und das muss jetzt auch nicht so dargestellt werden!) und natürlich würde ich mich dagegen wehren. Aber eben nicht vor Gericht (und auch nicht gewalttätig)

    > > Wenns konstruktive Kritik ist, bin ich sogar dafür dankbar :)
    >
    > Zwinschen Kritik und Beleidigung liegen aber oft Welten.

    Oft, nicht immer.

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  20. Re: Es hat schon Sinn

    Autor: wmayer 29.01.13 - 12:26

    Dann dürfte es auch keine "Expertenmeinungen" mehr zur Rechtmäßigkeit von Gesetzen geben, denn dadurch, dass einige Personen für das Gesetz gestimmt haben welches nicht rechtmäßg sein soll werden diese logischerweise auch sofort als Rechtsbeuger "beleidigt".
    Ist es also so ein großer Unterschied ob ich sage, dass jemand meiner Meinung nach Rechtsbeugung begeht, oder das Gesetz welches von einer Person statt gegen deutsches Recht verstößt, obwohl es das Gleiche aussagt?

    Und innerhalb von Kommentaren müsste meiner Meinung nach auch der Zusatz "meiner Meinung nach" nicht mal vorhanden sein, da Kommentare üblicherweise zum Ausdruck der eigenen Meinung dienen.

    Meiner Meinung nach spielt es also auch eine Rolle, ob es eine Grundlage gibt durch die sich die Meinung gebildet hat. Wenn der Herr Tauss sich mit KiPo erwischen lässt, dann muss er auch damit leben, dass jemand meinen kann, dass er an dem Material ein persönliches Interesse haben könnte.

    Und für mich disqualifiziert sich ein Politiker, der Probleme mit Meinungen zu seinen Handlungen hat und dann auch noch auf diese Art und Weise dagegen vor geht.

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