Weil dann könnten die USA sich so aus der Affäre ziehen: Sie können Manning nicht einfach freilassen, weil sonst jeder Soldat mit illoyalen Zügen (die hatte Manning definitiv) und mit Zugang zu sensiblen Informationen völlig unberechenbar würde. Das kann kein Staat zulassen. Aber staatliche Ächtung in Form von Ausbürgerung und Ausweisung in ein beliebiges Land sowie 25 Jahre USA-Verbot wären eine Ansage. Manning wäre bestraft, verliert sein Umfeld, und er und die Familie werden ständig umständlich an sein Vergehen erinnert. Aber er wäre "frei".
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Naja, ich glaub, selbst für einen gebürtigen Amerikaner gäbe es schlimmere Strafen als Verbannung. Ob ein Exil den gewünschten Effekt hätte? Obwohl, wenn man den Betroffenen im Land ordentlich schlecht macht, wer weiß.
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Für solche Zwecke verfügt die Kirche über die Exkommunikation...
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doob schrieb:
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> Weil dann könnten die USA sich so aus der Affäre ziehen: Sie können Manning
> nicht einfach freilassen, weil sonst jeder Soldat mit illoyalen Zügen (die
> hatte Manning definitiv) und mit Zugang zu sensiblen Informationen völlig
> unberechenbar würde.
Es ist nicht illoyal Verschwörungen auf höchster Staatsebene gegen die Menschenrechte und die amerikanische Verfassung durch illoyale Regierungsbeamte & Militärs aufzudecken.
Und was heißt schon illoyal?
Mandela, Ghandi, Rosa Parks und das neue Forum waren auch furchtbar illoyal.
Dagegen kann ein Hubschrauberpolit der Kriegsverbrechen begeht niemals loyal sein, selbst wenn er auf Befehl hin handelt.
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stimmt, die ganzen Menschenrechtler aus China, Iran etc. sind auch alle illoyal, aus Sicht ihrer eigenen Regierungen.
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