wenn die nicht durchgesetzt hätten, dass man altelektronik nicht in den hausmüll entsorgen darf, würden sich afrikaner keine gedanken darum machen müssen, wie sie sich am schnellsten umbringen können.
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Also sind die Grünen
"die Friedenspartei die deutsche Soldaten ins Ausland zum Kampfeinsatz schickte. Die sozialen die Gehilfe von Agenda 2010 waren und somit Millionen von Mitbürgern es unmöglich machen sich gesund zu ernähren und ökologisch korrekter zu Leben es denen dann aber am Ende wieder vorwerfen. die so Grün sind denen wir dank 30 Mio DM Fördermitteln die Agrargentechnik zu verdanken haben. Die nur um mit reagieren zu dürfen einer Erbvertiefung zustimmen und dem Bau von Kohlekraft werken. die obwohl sie mit der SPD irgendwas von Cannabis Legalisierung redeten, in ihrer Regierungszeiten die Gesetzte noch mehr verschärften"
...
was wollte ich schreiben
Die Grünen sind also daran Schuld, das Gesetze gebrochen werden. Interessant. Also man kann den Grünen sehr viel vorwerfen aber das weniger.
Staatlich geprüfter Crackkocher und Nadelputzer
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eigentlich schon. gäbe es das gesetz dass es verbietet altelektronik in den hausmüll abzusondern(der auf metallteile so oder so zwecks recycling gefiltert wird), würde es jeder tun. In der konsequenz gäbe es weitaus weniger altelektroniksammler, die ihren schrott nach afrika verschiffen/entsorgen.
Nur so am rande. Dass man ganze pcs anzündet, um an das altmetall zu kommen, haben die afrikaner sich selbst ausgedacht. dass das sehr ungesund ist, wissen die auch. die suchen einfach nur einen schuldigen, um mehr geld aus uns rauszupressen. schliesslich gibt es auch in afrika(von deutschen steuergeldern bezahlte) recyclingsysteme. die macht man in afrika aber vornehmlich lieber erstmal kaputt(wie zb die müllverbrennungs und trennungsanlage, die der deutsche steuerzahler 2005 für 4.8 millionen euro in djibouti errichtet hat, die nach einem halben jahr von den ureinwohnern zerstört wurde. seither gibt es mitten in der stadt eine ca 80m hohe müllhalde, die meilenweit stinkt, und rate mal wer schuld ist? der westen natürlich!
sry, aber mir ist es ziemlich egal, wie dreckig es den afrikanern geht. viele ihrer probleme sind entweder selbstgemacht, oder könnten durch ein wenig wille und ein bisschen arbeit gelöst werden. darauf steht die mehrheit der bevölkerung in diesen ländern jedoch mal so gar nicht.
PS: das hier ist eine persönliche observation. Ich war selbst längere zeit in den mülleimern afrikas, und diese erfahrung war für mich persönlich der hauptgrund, jegliche form von unterstützung vollständig einzustellen. Die meisten der menschen dort haben diese unterstützung einfach nicht verdient.
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Klasse, so in der Art hatte ich mir das auch vorgstellt.
+1
Maximal Hilfe zur Selbsthilfe statt "in den Arsch schieben".
Eine Bevölkerung muss sich nunmal entwickeln.
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Wie kommt man nur zu so einer Einstellung? Das meine ich überhaupt nicht abwertend.
Ich finde es aber traurig, wenn jemand, aus welchen Gründen auch immer, jegliches Mitgefühl gegenüber anderen Menschen verliert, insbesondere für diejenigen, die in nahezu jedem Aspekt benachteiligt sind und ausgenutzt werden.
Allein schon aus der Tatsache heraus, dass ich bei meiner Geburt mit Privilegien überhäuft wurde, ich also ohne großen Aufwand ein Leben genießen darf von dem die Mehrheit der Menschheit nur träumen kann, bin ich dazu verpflichtet etwas zurückzugeben.
Selbsthilfe sagt sich immer recht leicht daher. Es stimmt, dass eigentlich nicht viel dazu fehlen würde um den Menschen dort ein einigermaßen akzeptables Leben zu bieten, es stimmt, dass viele der dort Ansässigen nichts dagegen tun, es stimmt auch, dass unsere Hilfe nicht selten im Keim erstickt wird, aber Menschen handeln unter Perspektivlosigkeit, Armut und Krankheit in den schlimmsten Formen eben nicht rational. Warum verbrennen sie den Müll? Weil so jeder, ohne großen Aufwand, schnell an ein bisschen Geld kommt. Warum schickt man Kinder nicht zur Schule, sondern lässt sie arbeiten? Weil man Hunger hat, die Kinder sich nicht wehren können und man es nicht anders kennt.
Wir müssen den Menschen in erster Linie Perspektiven und Bildung geben, sie unterstützen und nicht behindern.
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Wander schrieb:
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> Wie kommt man nur zu so einer Einstellung? Das meine ich überhaupt nicht
> abwertend.
> Ich finde es aber traurig, wenn jemand, aus welchen Gründen auch immer,
> jegliches Mitgefühl gegenüber anderen Menschen verliert, insbesondere für
> diejenigen, die in nahezu jedem Aspekt benachteiligt sind und ausgenutzt
> werden.
> (...)
endlich mal eine Person hier, die nicht vollkommen den verstand verloren hat und mal etwas weiter denkt als über ihren Horizont mit dem Radius von 0. Das ist echt traurig, wie unglaublich egoistisch manche Leute hier sind. Aber klar, wenn man nur das gute Leben hier kennt, dann versteht man natürlich die verzweifelung solcher Menschen nicht...
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Das Mitgefühl ist da.
Aber die Geschichte hat doch gezeigt, das jede Form von Einmischung in ein fremdes Lang nur noch mehr Leid hervorgebracht hat.
Warum also daran Festhalten?
Egoisten sind z.B. die, die keine Kinder großziehen!
Sie wollen nicht auf ihren Luxus verzichten, was sie mit Kindern zwangsweise machen müssten.
Sie lassen andere die "Arbeit" erledigen, wollen aber dann im Rentenalter auch von den fremden Kindern versorgt werden.
So funktioniert es nunmal nicht, wie man u.a. in Deutschland sieht.
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Eheran schrieb:
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> Das Mitgefühl ist da.
> Aber die Geschichte hat doch gezeigt, das jede Form von Einmischung in ein
> fremdes Lang nur noch mehr Leid hervorgebracht hat.
> Warum also daran Festhalten?
Aber wenn unser Müll dort ILLEGAL landet ist es schon eine Einmischung. Wenn wir aus der Drittenwelt Produkte holen/kaufen ist eine Einmischung. Also was jetzt tun? Man kann ja versuchen den angerichteten Schaden zu reduzieren. Außerdem kann man sich ja gut einmischen BioFairTeade kaufen.
Ab wann mischt man sich ein?
> Egoisten sind z.B. die, die keine Kinder großziehen!
> Sie wollen nicht auf ihren Luxus verzichten, was sie mit Kindern
> zwangsweise machen müssten.
> Sie lassen andere die "Arbeit" erledigen, wollen aber dann im Rentenalter
> auch von den fremden Kindern versorgt werden.
> So funktioniert es nunmal nicht, wie man u.a. in Deutschland sieht.
Ja den ganzen Luxus den die Millionen an gering Verdienern nicht verlieren wollen. und die Millionen an Arbeitslosen auch nicht.
genau sicher. Gerade da man weiß, dass es sehr schwer wird in einen solchen Umfeld ein Kind groß zu bekommen, dass vielleicht Studiert oder einen Vernünftigen Beruf zu bekommen. Da in der Schule schon sehr gesiebt wird.
Und wenn sich unsere Armen Kinder leisten sind sie auf einmal asozial. Wenn diese sich dann nicht mal etwas faires leisten, erzeugen diese dann auf der DrittenWelt noch mehr Leid.
Warum entscheiden die meisten sich denn Heute gegen Kinder. Selbst Leute aus den Mittelstand machen es nicht. Da nichts mehr sicher ist. Aus Angst den Job zu verlieren etc. Mit Kindern ist dabei die Wohungssuche schon schwerer als mit Hund. So Kinderfreundlich ist unser Land.
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