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Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

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  1. Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor George99 27.03.13 - 17:08

    Ich meine, es wird doch kein Angestellter von seinem eigenen Geld ein Gerät kaufen, um damit seinen Arbeitgeber zu entlasten?
    Also wie soll das in der Praxis laufen? Der AG überlässt dem AN ein Gerät nach Wahl des AN? Der AN kauft das Gerät und rechnet den Preis mit dem AG ab?

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  2. Re: Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor NochEinLeser 27.03.13 - 17:21

    Nochmal lesen: Die Mitarbeiter benutzen ihre ohnehin vorhanden eigenen Geräte.

    Sprich: Ein Mitarbeiter benutzt bspw. sein eigenes Tablet, dass er sowieso immer dabei hat.

    Da hat niemand etwas extra für den Arbeitgeber ausgegeben.

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  3. Re: Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor George99 27.03.13 - 17:28

    Wenn ich als Selbstständiger für einen Auftragsgeber arbeite, kann ich das ja verstehen, dass ich mein eigenes Arbeitsgerät benutze, aber als AN beim AG? Da würde ich mich sowohl aus Sicht des AN (Meine Geräte arbeiten nicht für den AG ohne zumindest Kostenbeteiligung) als auch des AG (Sicherheit und Vertraulichkeit) gegen verwehren.

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  4. Re: Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor Moridin 27.03.13 - 17:50

    George99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meine, es wird doch kein Angestellter von seinem eigenen Geld ein Gerät
    > kaufen, um damit seinen Arbeitgeber zu entlasten?

    Als AN entlastet man sich damit doch selbst, wenn man angenehm arbeiten will.
    Wenn einem der AG kein angenehmes Arbeitserlebnis ermöglicht, schafft man sich das eben selbst, auf eigene Kosten. Die Masochisten dürfen natürlich gern anders handeln.

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  5. Re: Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor George99 27.03.13 - 18:14

    Klar, und wenn dein AG Geld sparen will und dir die Bürobeleuchtung abbaut, bringst du deine Akkulampe von zuhause mit und wenn er dir die Heizung abklempt, kaufst du auf eigene Kosten einen Heizpilz (OK, kommt im Büro sicher nicht so gut :) )

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  6. Re: Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor Moridin 27.03.13 - 19:15

    Ich meine eher Spezialbedürfnisse von individuellen Mitarbeitern und keine Grundbedingungen,

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  7. Re: Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor cry88 27.03.13 - 21:35

    Es geht darum, dass ein Mitarbeiter gerne von unterwegs auf seine Mails zugreifen möchte.
    Dafür zahlt ein Unternehmen aber nur für das Smartphone, wenn dieser Mitarbeiter häufig im Außendienst unterwegs ist oder sonst eine hohe Erreichbarkeit benötigt.
    Nicht um jemanden alle zwei Tage nen fünf Minuten Weg zu seinem Schreibtisch zu ersparen.

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  8. Re: Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor Sharra 28.03.13 - 03:51

    Artikel lesen würde helfen.
    Es geht darum, dass die Mitarbeiter die vom Arbeitegeber aufgestellten Geräte als veraltet empfinden, und die Sicherheitsrichtlinien stören.
    Auf dem Privatgerät gibt es das nicht.

    Nur hat der Arbeitgeber keine Kontrolle über die privaten Geräte.

    Mal angenommen ein Mitarbeiter auf einer Behörde benutzt sein Tablet, weil die Kiste im Amt noch ein Vorkriegsmodell ist. Mag sein, dass er mit seinem Gerät effizienter arbeiten kann. Aber dann lässt er das Ding abends in der Kneipe liegen, und am nächsten Tag werden Internas im Netz veröffentlich. Oder jemand greift per W-Lan oder Bluetooth auf das Gerät zu, weil es nicht entsprechend gesichert ist.

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  9. Re: Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor Moe479 28.03.13 - 04:21

    tja ... arbeit ist halt nicht zuhause ... oder ... irgendetwas ist ja immer ...

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  10. Re: Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor awollenh 28.03.13 - 07:32

    Zwei Geräte rumschleppen (Blackberry) und privat Gerät nervt mich. Ich würde gerne (wenn ich es muss) mein privates Gerät nutzen, zumal Blackberry (9800 Torch) ein Graus ist.

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  11. Re: Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor Sharra 28.03.13 - 07:43

    Kann ich nachvollziehen. Deine IT-Abteilung aber nicht. Denn diese kann nicht nachprüfen ob du Sicherheitsupdates fährst, bzw obs die überhaupt gibt. Usw. usf..

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  12. Re: Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor Flying Circus 28.03.13 - 07:49

    Deswegen ist es in Berlin ja auch (noch) verboten.
    Ansonsten ist das ja eine freiwillige Aktion des Arbeitnehmers: er nutzt das Gerät, an dem er auch seine Freizeit verbringt, auch noch für die Arbeit.
    Für die IT ist das ein Horror, aber hey, wer hört schon auf die IT-Abteilung ...

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  13. Re: Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor Himmerlarschundzwirn 28.03.13 - 07:57

    Was heißt denn Horror? Dann kommen fremde Geräte einfach nicht ins Netz und schon ist das Arbeiten mit Nicht-Unternehmensgeräten erledigt. MAC-Filter ist hier das Zauberwort. Das ist sicherlich nur eine erste Hürde, aber um die zu umgehen, bedarf es dann schon einiger krimineller Energie und dann sollte man sich vielleicht ohnehin mal mit dem AN unterhalten. Dann können sie gerne auf ihrem privaten Notebook einen Brief schreiben und ihn daheim ausdrucken, aber inwiefern ist das dann noch Problem der IT-Abteilung?

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  14. Re: Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor Sharra 28.03.13 - 08:00

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was heißt denn Horror? Dann kommen fremde Geräte einfach nicht ins Netz und
    > schon ist das Arbeiten mit Nicht-Unternehmensgeräten erledigt. MAC-Filter
    > ist hier das Zauberwort. Das ist sicherlich nur eine erste Hürde, aber um
    > die zu umgehen, bedarf es dann schon einiger krimineller Energie und dann
    > sollte man sich vielleicht ohnehin mal mit dem AN unterhalten. Dann können
    > sie gerne auf ihrem privaten Notebook einen Brief schreiben und ihn daheim
    > ausdrucken, aber inwiefern ist das dann noch Problem der IT-Abteilung?

    Das setzt eine sehr strikte IT voraus. So ein Gerät kann ich auch per USB verbinden. Müsste also auch unterbunden werden. Dummerweise wird aber in vielen Firmen auch einiges über USB-Sticks verteilt und so ein Smartphone/Tablet ist auch nichts anderes als ein Massenspeicher.

    Viel schlimmer ist aber, dass dadurch Firmen/Behörden-Internas auf ungesicherten Geräten herumgetragen werden. Intel z.B. würde sich bedanken, wenn einem der Techniker das Tablet mit den technischen Daten der nächsten Chipgeneration geklaut wird.

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  15. Re: Wer bezahlt das Device bei BYOD denn?

    Autor Himmerlarschundzwirn 28.03.13 - 08:15

    Solche Themen werden sowieso viel zu sehr auf die IT abgewälzt. Der AG hat zu sagen, wie weit die Sicherheit gehen soll. Und die IT setzt das dann um. Wenn der AG sagt, fremde Geräte inkl. USB-Speicher werden untersagt, dann wird das gemacht. Und wenn der AG sagt, er lässt das zu, dann trägt er das Risiko für Schäden, die dadurch entstehen. Leider interessieren sich die AG selten wirklich für dieses Thema bzw. sind sie relativ entscheidungsfaul, was solche nicht greifbaren Entscheidungen angeht. Deswegen die weit verbreiteten "lockeren" IT-Regeln. Es gibt keine, also wird das nötigste gemacht. Wenn man Glück hat, findet mal mal ein halbwegs gepflegtes AD mit einer halbwegs brauchbaren Passwortrichtlinie. Warum auch mehr machen, wenn es keine Anforderungen gibt?

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