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In vielen Fällen überhaupt nicht möglich!

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  1. In vielen Fällen überhaupt nicht möglich!

    Autor LX 27.11.12 - 16:26

    Wenn die Anbieter vernünftig arbeiten, liegen die Passwörter nur als entsprechende Hashes vor, die keinerlei Rückschluss auf das Passwort im Klartext ermöglichen. Wenn sie dann noch sorgfältig sind, verschlüsseln sie alle Nutzerdaten auf Basis des gleichen Hashings, so dass sie selbst nur dann überhaupt an die Daten herankommen, wenn das Passwort - innerhalb einer Session zeitlich begrenzt - vorhanden ist.

    Gruß, LX

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  2. Re: In vielen Fällen überhaupt nicht möglich!

    Autor Himmerlarschundzwirn 27.11.12 - 16:33

    Wenn die wollen / wollen müssen haben die bei deinem nächsten Login dein Passwort trotzdem im Klartext. Als solches kommt es nämlich in jedem Fall beim Server an.

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  3. Re: In vielen Fällen überhaupt nicht möglich!

    Autor slashwalker 27.11.12 - 16:45

    LX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Anbieter vernünftig arbeiten, liegen die Passwörter nur als
    > entsprechende Hashes vor, die keinerlei Rückschluss auf das Passwort im
    > Klartext ermöglichen. Wenn sie dann noch sorgfältig sind, verschlüsseln sie
    > alle Nutzerdaten auf Basis des gleichen Hashings, so dass sie selbst nur
    > dann überhaupt an die Daten herankommen, wenn das Passwort - innerhalb
    > einer Session zeitlich begrenzt - vorhanden ist.
    >
    > Gruß, LX


    Dann schau dich mal um, wie viele Hoster Plesk einsetzen ;)
    Und dann schau mal wie viele noch mit Versionen <10 arbeiten, bei denen alle Passwörter Klartext in der DB stehen.

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  4. Re: In vielen Fällen überhaupt nicht möglich!

    Autor lear 28.11.12 - 00:32

    Auch wenn viele (die meisten?) Provider PlainText über SSL einsetzen: "nicht zwingend" ;-)
    Ich schätze, wenn es so ein Gesetz gäbe, könnte man mit kerberos etc. durchaus punkten.

    Die Frage ist doch: wozu?
    Ginge es um die Mails, wäre deren Herausgabe der direktere und weniger beeinträchtigendere Weg.
    Geht es um das Passwort, steht dahinter doch die Annahme, das es mehrfach verwendet wurde und man damit an weitere Daten kommt.
    Und wer verwendet seine Passwörter wieder? Terroristen? (Die schreiben auch *bestimmt* in unverschlüsselten Mails: "morgen töten wir <politiker hier>") - oder dann doch eher unbedarftere Zeitgenossen, die auch sonst auf alles clicken und deren Passwort bevorzugt "banane12" ist (mind. 2 nicht alphas...)

    Damit die Frage: warum muß man deren Passwörter kennen?
    Welche hochbrisanten Informationen halten die zurück?

    Man hätte MS auch einfach Loginpasswörter untersagen können (oder irgendwer erzählt unseren Dumpfnasen vom Amt mal, daß man das nicht kennen braucht =)

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