Soso, der Staat bestimmt als über das was die Telekom mit ihrer eigenen Hände Arbeit geschaffen hat. Guido tu was! Das ist ja wie in der UdSSR!
Guido hat keine Zeit für sowas .. der muss die nächsten 4 Jahre Englisch lernen und sich selbst Feiern.
Ich erkenne da klare sozialistische Züge! Was kommt als nächstes? Schreiben die dem Bürger vor, sein Haus nicht abzuschließen, dass Obdachlose da auch wohnen können, weil es sonst zu kostenintensiev für die Obdachlosen wird?
Wenn wir eins aus dem Kommunistischen Osten gelernt haben, dann, dass der Staat sich aus Eigentum raushalten soll.
LEUTE!
Von eurem neoliberalen Sprechdurchfall solltet ihr euch distanzieren!!
DIE TELEKOM IST ERST DURCH STEUERGELDER IN IHRE JETZIGE POSITION - ALSO OHNE MARKT!- GEKOMMEN!
SIE WAR NÄMLICH ÜBER JAHRZENTE DIE DEUTSCHE POST - ALSO
STAATSMONOPOLIST!!! IN DER ZEIT HAT SIE DAS JETZIGE NETZ - OHNE WETTBEWERB MIT STEUERHILFE!- AUFBAUEN KÖNNEN!!!
ES IST ALSO V Ö L L I G RICHTIG DEM MITBEWERBER
DEN ZUGRIFF AUF DIESE VON UNS ALLEN SUBVENTIONIERTE
INFRASTRUKTUR ZU ERMÖGLICHEN!
Prüfe bitte Deine Tastatur, sie scheint defekt zu sein. Insbesondere scheint sich die Großschreibfunktion über längere Passagen zu aktivieren.
Hareware-Man keine eigene Meinung oder musst du erst deine Frau/ Freundin fragen was du denken darfst?! Telekom wurde durch Steuergelder subventioniert genauso wie die Bahn, also Telekom öffnet eure Kästen :)
Karl Engels schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> LEUTE!
>
> Von eurem neoliberalen Sprechdurchfall solltet ihr euch distanzieren!!
Ich Glaube den hast eher DU!!!
>
> DIE TELEKOM IST ERST DURCH STEUERGELDER IN IHRE JETZIGE POSITION - ALSO
> OHNE MARKT!- GEKOMMEN!
Bloedsinn!
Alles was vorhanden war sind die Telefonleitungen gewesen.
Oder hattest Du schon 1997 einen DSL Anschluss?
Ich durfte jedenfalls via ISDN meine Saftware aus Netz ziehen.
Und VDSL ist eine ganz neue Geschichte,da wird recht wenig aus alten Bundespost Zeiten ueber sein.
Bestes Beispiel duerfte die ehm DDR sein wo alles neu aufgebaut werden durfte oder darf.
>
> [...blablusch...]
>
> ES IST ALSO V Ö L L I G RICHTIG DEM MITBEWERBER
> DEN ZUGRIFF AUF DIESE VON UNS ALLEN SUBVENTIONIERTE
> INFRASTRUKTUR ZU ERMÖGLICHEN!
Frag doch mal deinen Nachbarn ob DU dessen Klo mitbenutzen darfst falls du deines Vollreierst.
-ralf-
Karl Engels schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> SIE WAR NÄMLICH ÜBER JAHRZENTE DIE DEUTSCHE POST - ALSO
> STAATSMONOPOLIST!!! IN DER ZEIT HAT SIE DAS JETZIGE NETZ - OHNE WETTBEWERB
> MIT STEUERHILFE!- AUFBAUEN KÖNNEN!!!
Sie war zwar Monopolist - aber sie hat nie Steuergelder bekommen. Das Telefonnetz wurde mit eigenen (Monopol)Einnahmen aufgebaut. Außerdem hat sie jährlich Milliardenbeträge an den Staat abgeführt.
Ansonsten: der Staat hat die Telekom VERKAUFT. Selbst wenn das Netz mit Steuergeldern aufgebaut worden wäre, spielt dies keine Rolle. Es wurde verkauft.
cu
trueQ
Man sollte einfach bedenken, dass die Telekom nichts weiter als ein Leitungsmonopolist ist.
Wie sollte man in jedes Haus 5 verschiedene Telefonkabel legen, damit man aus 5 Anbietern wählen kann? Wieso sollte man 5 Abwasserleitungen in mein Hauslegen um zwischen 5 Anbietern wählen zu können?
Fakt ist einfach, dass dies keinen Sinn ergibt, wenn man es täte. Also muss die Telekom als Eigner der meisten Telefonleitungen, diese den Mitbewerbern gegen ein Entgelt in Form von Lizenzgebühren oder ähnlichem bereitstellen.
Zu diesen Leitungen gehören aber auch diese feinen Kästchen. Also sollten auch diese für Telekom Konkurrenten offenstehen. Gegen Geld versteht sich.
Also ruhig bleiben, Wasser kochen, Beutel rein und Tee trinken.
Karl Engels schrieb:
> DIE TELEKOM IST ERST DURCH STEUERGELDER IN IHRE JETZIGE POSITION - ALSO
> OHNE MARKT!- GEKOMMEN!
Diese Lüge wird durch ständige Wiederholungen nicht wahrer. Tatsächlich hat der Staat bei ehemaligen Staatsmonopolkonzern Telekom jährlich Gewinne in zweistelliger Milliardenhöhe abgeschöpft, um damit Haushaltslöcher zu stopfen. Darüber hinaus musste die Telekom die gelbe und blaue Post subventionieren.
Im Übrigen wurde die Telekom an ihre Aktionäre verkauft und die hätte nie und nimmer gekauft, wenn "das Netz" nicht dabei gewesen wäre. Denn ohne "das Netz" hätte die Telekom nichts gehabt. (Auch die Pensionslasten sowie ein dreistelliger Milliardenbetrag an Schulden wurde der AG damals aufgedrückt.) Das Netz gehört den Aktionäre und niemand anderem.
rab81t schrieb:
> Fakt ist einfach, dass dies keinen Sinn ergibt, wenn man es täte. Also muss
> die Telekom als Eigner der meisten Telefonleitungen, diese den Mitbewerbern
> gegen ein Entgelt in Form von Lizenzgebühren oder ähnlichem bereitstellen.
Natürlich, daran wird auch kaum jemand zweifeln. Wie immer geht es um die Details,, also auf welcher Ebene die Telekom anderen Zugriff bieten muss und wieviel sie dafür dann nehmen darf. Hier hat man zuweilen den Eindruck, dass die Regulierung zu weit geht.
> Ich erkenne da klare sozialistische Züge!
Grundgesetz Artikel 104b ff. Du erkennst doch nichtmal unser Wirtschaftssystem...
Wenn die Telekomiker ihre Schaltungen nicht so offensichtlich verzögert hätten, bei umschaltungen von Konkurenten, wär dieser Schluss nicht nötig gewesen.
Wer mehr wettbewerb will, muss die Macht des grössten eben Begrenzen. Dazu hats ja die Bundesnetzagentur. Die Telekom hat das selbst provoziert.
Und du glaubst auch an den Weihnachtsmann, oder?
Richtig ist, das die Telekom, als sie privatisiert wurde, das damals (1994) bestehende Telefonnetz bekommen hat. Das wurde vom Bund VERKAUFT!!! Du kannst also allenfals dem Bund den Vorwurf machen, sie hätten deine Steuergelder einem Privatunternehmen verkauft. Du hattest zu dem die Möglichkeit, "deinen" Anteil am Telefonnetz in Form von Telekom-Aktien "zu kaufen".
Das, was jetzt dort am Straßenrand als grauer Kasten steht und was als Leerrohr bzw. Glasfaserleitung in der Erde liegt, wurde allein aus Unternehmensgelder der privaten Deutschen Telekom AG finanziert - das ist nun mal Fakt, auch wenn es dir nicht gefällt. Und diese Investitionen waren bzw. sind nicht gerade wenig. Man muss bedenken, das es eben einen Haufen Geld kostet, die Straße aufzureißen, Rohre zu verlegen und Multifunktionskästen aufzustellen.
Hier könnte man der Telekom höchstens vorwerfen, dass sie die Mitbewerber nicht ausreichend mit ins Boot genommen hat und die Investitionen geteilt wurden - ob das nun von Telekom und Mitbewerber gewollt worden ist, darüber mag ich, mangels Kenntnis, nicht urteilen.
Grundsätzlich ist es zu begrüßen, das nicht jeder Netzbetreiber für sich die Straße aufreißen muss. Bleibt zu hoffen, das die getätigten Investitionen den Mitbewerbern nicht für lau überlassen werden müssen, denn der Ausbau des Netzes kostet sicherlich einiges Mehr als 10,irgendwas € pro Leitung, wie es die Mitbewerber derzeit an die Telekom für die letzte Meile zahlen müssen (dank Bundesnetzagentur). Und nur mal nebenbei gefragt: Warum haben die anderen Netzbetreiber denn nicht auch schon eigene Leitungen verlegt und Kästen aufgebaut, wo noch kein Telekom-Kabel / -Kasten war??? War denen wohl zu teuer?!?
Wenn die Bundesnetzagentur der Telekom auch einen angemessenen, kostendeckenden Beitrag für den Zugang der Mitbewerber zu den Rohren, Leitungen und Kästen der Telekom zubilligt, ist alles in Ordnung. Es bleibt aber zu befürchten, dass die Mitbewerber den Zugang wieder einmal für lau bekommen, aber anschließend bei der Telekom um Hilfe rufen, wenn etwas nicht so funktioniert, wie sie sich das vorgestellt haben. Von dem Chaos in den Schaltschränken will ich gar nicht erst reden, wenn jeder Feierabend-Hobby-Elektriker im Auftrag von Vodaphone und Co. dort in den Schaltschränken rumpfuscht.
Was mich echt annervt, jeder schimpft hier über die Telekom. Habt ihr schon mal bei einem anderen Anbieter einen Anschluß gehabt? Sicherlich, der Service bei der Telekom ist nicht gut, aber bei den Mitbewerbern ist es zum Teil noch viel schlimmer. Ich spreche da als ehemaliger Alice-Kunde aus eigener Erfahrung.
Und noch was nebenbei: Die Bundesnetzagentur ist auch für das Stromnetz zuständig. Hat irgend jemand mal etwas davon gehört oder gelesen, das den 4 großen Anbietern in Dtl. dort irgend jemand einen Preis vorgeschrieben hat oder beschlossen hat, das diese 4 nun ihren Mitbewerber Zugang zu ihrem Netz gewähren müssen? Ich nicht!
Also wenn ich die Telekom wäre würde ich jegliche Investition in VDSL einstellen. Besser noch .. ich würde überhaupt nichts mehr groß in den deutschen Markt investieren :-)
Btw Stromnetze .. Was willst mit Stromnetzen wenn eh alle gegen Solaranlagen/Windparks und Co auf die Straße gehen? BLOSS NICHT VOR MEINER HAUSTUER .. Da braucht doch eh keiner Zugang zu den Netzen ^^
so ein unsinn...
tjo schrieb:
> Also wenn ich die Telekom wäre würde ich jegliche Investition in VDSL
> einstellen.
Das haben sie bereits 2008 getan. Eine Ausnahme stellen nur lokale Kooperationen dar, allein baut die Telekom seither nichts mehr in Sachen VDSL auf. Die "Signale" dieser EU-Kommunisti... äh ... EU-Kommissionistin Reding waren ja eindeutig: Der Bestandsschutz für neue Netze würde keinen Bestand haben. Und die Telekom sagt seither sehr deutlich, dass sie nicht in der Lage sei, den Ausbau allein zu finanzieren.
Der Staat hat als Dein Vertreter sein Tafelsilber - die T-COM - verkauft, und will nun wieder hineinregieren?
Wenn Du Dein Auto verkauft hast, darfst Du auch nicht mehr bestimmen, wer damit herumfährt...
Die Aktionäre sollten denen gehörig auf die Füße treten.
Erst die Perspektivien der Aktie preisen, und dann mutwillig die Geschäfte kaputtmachen...
Unsinn? Erklärung bitte!
Ich bin gespannt...
trueQ schrieb:
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> Ansonsten: der Staat hat die Telekom VERKAUFT. Selbst wenn das Netz mit
> Steuergeldern aufgebaut worden wäre, spielt dies keine Rolle. Es wurde
> verkauft.
Wahre Worte. Es ist absolut verständlich, dass hierzulande kein Unternehmen mehr in den Aufbau Infrastruktur investieren will, wenn es nachher dazu gezwungen wird, diese der Konkurrenz zur Verfügung zu stellen.
Natürlich ist es auch nicht gerade die beste Lösung, wenn jeder Anbieter ein und die selbe Straße nochmal aufreißt und noch seinen eigenen Schaltkasten daneben stellt (aber immer noch besser als Enteignung).
Nun, aber wenn man der Staat das unbedingt verhindern will, soll er bitte selber in eine solche Infrastruktur investieren oder die Infrastruktur der Telekom wieder abkaufen.
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